Liegenschaftsbetrieb



Alles zum Schlagwort "Liegenschaftsbetrieb"


  • Parteien

    Mi., 23.07.2014

    CDU zu landeseigenem BLB: Regierung bleibt Antworten schuldig

    Der Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD). Foto: Rolf Vennenbernd7Archiv

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Zum skandalgeschüttelten Bau- und Liegenschaftsbetrieb bleibt Nordrhein-Westfalens Finanzminister Norbert Walter-Borjans (SPD) laut CDU viele Antworten schuldig. Der BLB sei mit einer Bilanzsumme von mehr als neun Milliarden Euro der bedeutendste Landesbetrieb, sagte Hendrik Schmitz, CDU-Sprecher im Landtagsunterausschuss Landesbetriebe, am Mittwoch in Düsseldorf. Drei Jahre nach seiner Ankündigung lege sich der Minister zur Zukunft des BLB und Reformen aber weiter nicht fest.

  • Stadt will zunächst abwarten

    Mi., 23.07.2014

    „Entwicklung sehr überraschend“

    „Die Entwicklung kommt für uns sehr überraschend.“ Der städtische Dezernent Siegfried Thielen machte am Dienstag keinen Hehl daraus, dass er sich auf die jetzt offen zu Tage getretenen Ungereimtheiten zwischen dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) in Münster und der Bundeswehr keinen Reim machen könne.

  • Keine JVA in Handorf

    Mi., 23.07.2014

    Neue Suche nach Standort für Gefängnis

    Nach dem Scheitern der Pläne für ein neues Gefängnis auf dem Handorfer Truppenübungsplatz herrscht das große Rätselraten. Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) kann nicht erklären, warum die Bundeswehr einen Rückzieher macht, das Justizministerium fühlt sich nicht zuständig.

  • Entspannung im Meerschweinchen-Streit

    Sa., 05.07.2014

     Behörde baut Stall um

    Erste Entspannung im Meerschweinchenstreit an der Uni: Das Außengehege der Tiere am Institut für Verhaltensbiologie wird jetzt verkleinert.

    Erste Friedenszeichen im Streit um das Meerschweinchen-Gehege der Verhaltensbiologen der Universität. Beim Verwaltungsgericht gab es jetzt eine Einigung zwischen einer klagenden Anwohnerin und dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb. Die Behörde verpflichtet sich, das Gehege der Tiere zu verkleinern. 

  • Dienststelle wird erweitert

    Mi., 02.07.2014

    Neue Polizeiwache an der Moltkestraße

     

    Die Erweiterung der Polizeidienststelle an der Moltkestraße in Münster läuft auf Hochtouren. Im Herbst wird die rund 680 000 Euro teure Maßnahme, für die der Bau- und Liegenschaftsbetrieb (BLB) verantwortlich zeichnet, abgeschlossen sein. Dann wird die Polizei an diesem Standort auch mit einer neuen Wache für die Bürger erreichbar sein, heißt es in einer Pressemitteilung.

  • Bei den Naturwissenschaftlern rollen die Bagger an

    Sa., 28.06.2014

    Neubau für die Institute für Organische Chemie und Biochemie

    Der Neubau entsteht an der Corrensstraße, gegenüber dem Neubau für die Pharmazeutischen Institute der Westfälischen Wilhelms-Universität.

    In diesen Tagen beginnen im naturwissenschaftlichen Zentrum der Universität Münster die Arbeiten für den Ersatzneubau für die Institute für Organische Chemie und Biochemie. Das rund 47 Millionen Euro teure Projekt, für das der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) verantwortlich zeichnet, wird voraussichtlich im Sommer 2016 abgeschlossen sein, heißt es in einer Pressemitteilung des BLB.

  • Finanzen

    Di., 24.06.2014

    FDP fordert Auflösung des «Milliarden-Grabs» BLB

    Christian Lindner fordert die Auflösung des Landesunternehmens. Foto: F.Gambarini

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach zahlreichen Finanzskandalen des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) fordert die FDP-Opposition jetzt die Auflösung des Landesunternehmens. Nach der WestLB habe sich der BLB als zweites «Milliarden-Grab» für die nordrhein-westfälischen Steuerzahler entwickelt, sagte Partei- und Landtagsfraktionschef Christian Lindner am Dienstag. Der 2001 gegründete BLB habe alle Ziele eines wirtschaftlicheren Managements der landeseigenen Immobilien und Grundstücke verfehlt. In einem Antrag an den Landtag fordert die FDP eine mehrstufige Abwicklung. Zentrale Funktionen der staatlichen Bauverwaltung und Aufsicht sollte demnach ein «Kompetenzzentrum Liegenschaftsmanagement» im Finanzministerium übernehmen.

  • Regierung

    Fr., 20.06.2014

    Landtag erörtert Zukunft umstrittenen Baubetriebs BLB

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der skandalgeschüttelte landeseigene Baubetrieb BLB beschäftigt heute erneut den nordrhein-westfälischen Landtag. In einer Sondersitzung des Finanzausschusses will die Opposition wissen, wie es mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb weitergeht. Anlass für die Sitzung ist die Abberufung eines der beiden BLB-Chefs. Das Finanzministerium hatte vor zwei Wochen mitgeteilt, dass BLB-Geschäftsführer Rolf Krähmer ins Finanzministerium zurückkehren werde. Krähmer hatte zugegeben, den BLB-Verwaltungsrat über eine enorme Kostensteigerung eines Bauprojekts erst mit Monaten Verspätung informiert zu haben.

  • Regierung

    Mi., 14.05.2014

    BLB: Keine Kostenexplosion beim Bau der FH Bielefeld

    Bielefeld (dpa/lnw) - Beim Bau der Fachhochschule Bielefeld hat es nach Angaben des landeseigenen Bau- und Liegenschaftsbetriebs BLB zwar Mehrkosten, aber keine Kostenexplosion gegeben. Die Bausumme werde sich erhöhen, von Mehrkosten in einer Dimension von 100 Millionen Euro könne aber keine Rede sein, sagte BLB-Geschäftsführer Martin Chaumet am Mittwoch in Bielefeld. In der Planungsphase seien die Anforderungen an den Bau nur ungenügend festgelegt worden. Daraus hätten sich dann Probleme und Verzögerungen ergeben. Dazu seien unerwartete Schwierigkeiten mit dem Untergrund gekommen. Jetzt werde die Fertigstellung der FH zum Wintersemester 2014/15 angepeilt, ein Jahr später als geplant.

  • Regierung

    Do., 08.05.2014

    Rund 100 Millionen Euro Mehrkosten für FH Bielefeld

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Für den Bau der Fachhochschule Bielefeld wird der Steuerzahler wohl fast 100 Millionen Euro mehr berappen müssen als vor fünf Jahren veranschlagt. «Wir haben mit dem Projekt große Probleme», räumte ein Sprecher des Bau- und Liegenschaftsbetriebs (BLB) NRW am Donnerstag in Düsseldorf nach einem Bericht der «Rheinischen Post» ein. Die ursprüngliche Kalkulation von etwa 162 Millionen Euro sei 2009 unter großem Zeitdruck und ohne genaue Bedarfsermittlung erfolgt. Inzwischen sollen die Kosten auf knapp 260 Millionen Euro geschätzt werden, was der BLB nicht bestritt.