Rettungsschiff



Alles zum Schlagwort "Rettungsschiff"


  • Rettungsschiff «Open Arms»

    Fr., 09.08.2019

    Neue Hängepartie: 121 Migranten harren vor Lampedusa aus

    Migranten warten an Bord des spanischen Rettungsschiffs «Open Arms» auf das Anlegen.

    Der Streit um das Rettungsschiff «Open Arms» im Mittelmeer folgt einem bekannten Plot: Während aus Seenot Gerettete im Mittelmeer an Bord ausharren, streiten die EU-Staaten über ihre Aufnahme. Auch andere Schiffe haben Migranten aufgenommen.

  • Migration

    Do., 08.08.2019

    Rettungsschiff «Open Arms» wartet weiter auf Hafen

    Rom (dpa) - Das Rettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms harrt mit 121 Migranten an Bord weiter im Mittelmeer aus. Seit einer Woche befinden sich die Geretteten auf dem Schiff - je mehr Zeit vergehe, desto schwieriger werde es, den Menschen zu erklären, warum sie nicht einfach von Bord gehen könnten. Das sagte Einsatzleiterin Anabel Montes Mier in einem Video. Nach Angaben von Amnesty International sind auch 30 Kinder und zwei Babys an Bord der «Open Arms». Das Schiff befindet sich unweit der italienischen Insel Lampedusa.

  • Einsatz im Mittelmeer

    Do., 08.08.2019

    Malta lässt Rettungsschiff «Ocean Viking» nicht tanken

    Das norwegische Schiff «Ocean Viking» soll im Auftrag der französischen Hilfsorganisation SOS Méditerranée Flüchtlinge vor der libyschen Küste suchen.

    Erneut gibt es Streit um private Seenotrettung im Mittelmeer. Malta verweigert einem Schiff das Auftanken. Die Hilfsorganisation sagt: Damit breche das Land eine Vereinbarung.

  • Hilfsorganisationen

    Do., 08.08.2019

    Malta lässt Rettungsschiff «Ocean Viking» nicht tanken

    Valletta (dpa) - Malta lässt das Rettungsschiff der Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen nicht tanken. Es sei eine Uhrzeit vereinbart gewesen, zu der die «Ocean Viking» an einer Tankstation in den maltesischen Hoheitsgewässern habe betankt werden sollen, sagte eine Sprecherin. Der Termin sei von einem Vermittler bestätigt worden. Die maltesischen Seefahrtsbehörden hätten dann aber über Funk mitgeteilt, dass es für die Betankung keine Berechtigung gebe. Das Schiff will vor Libyen Ausschau nach Migranten in Seenot Ausschau halten.

  • Migranten werden verteilt

    So., 04.08.2019

    Lösung für Rettungsschiff «Alan Kurdi»

    Ein Kind wird vom Seenotrettungsschiff «Alan Kurdi» auf ein Schiff der maltesischen Armee gehoben.

    Bahnt sich sowas wie ein schnelleres Verfahren bei der Verteilung von Bootsflüchtlingen an? Die Migranten von dem deutschen Rettungsschiff «Alan Kurdi» dürfen zumindest relativ schnell von Bord. Deutschland hat bei der Lösung eine entscheidende Rolle gespielt.

  • Migration

    So., 04.08.2019

    Sea-Eye kehrt sofort in Einsatzgebiet vor Libyen zurück

    Rom (dpa) - Nach dem Ausschiffen von Migranten in Malta kehrt das Rettungsschiff «Alan Kurdi» der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye sofort ins Einsatzgebiet vor Libyen zurück. Das sei eine humanitäre Pflicht, sagte ein Sea-Eye-Sprecher. Die Menschen, die nachts auf Gummiboote gesetzt würden, könnten nicht warten, bis die Politiker aus ihren Sommerferien kommen und dann endlich Lösungen finden. Zuvor waren 40 von der «Alan Kurdi» gerettete Migranten auf Malta an Land gebracht worden. Die Menschen sollen auf andere EU-Länder verteilt werden. Welche, ist noch unklar.

  • Migration

    So., 04.08.2019

    Lösung für Rettungsschiff «Alan Kurdi»

    Valletta (dpa) - Malta lässt das deutsche Rettungsschiff «Alan Kurdi» anlegen. Das Land nimmt die 40 Migranten auf, bis die Menschen auf andere EU-Staaten verteilt werden, twitterte Regierungschef Joseph Muscat. Die deutsche Regierung und die EU-Kommission hätten die Verteilung aller Flüchtlinge auf die Mitgliedsstaaten vereinbart. Keiner der Migranten bleibe in Malta. Details zu den Aufnahmeländern gibt es noch nicht. Das Schiff der deutschen Hilfsorganisation Sea-Eye hatte die Menschen am Mittwoch vergangener Woche vor Libyen aufgenommen. Italien wies das Schiff ab.

  • Migration

    Sa., 03.08.2019

    Malta nimmt Migranten von «Alan Kurdi» vorerst auf

    Valletta (dpa) - Malta wird die 40 Migranten von dem Rettungsschiff «Alan Kurdi» aufnehmen, bis die Menschen auf andere EU-Staaten verteilt werden. Das kündigte Regierungschef Joseph Muscat auf Twitter an. Die deutsche Regierung und die EU-Kommission hätten die Verteilung aller Personen auf die Mitgliedsstaaten zugesagt. Details zu den Aufnahmeländern gibt es bisher nicht. Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Eye hatte Malta aufgerufen, das Rettungsschiff anlegen zu lassen. Vorher war es in Italien abgewiesen worden.

  • Migration

    Sa., 03.08.2019

    Schwangere von spanischem Rettungsschiff gebracht

    Rom (dpa) - Die italienische Küstenwache hat zwei Schwangere von dem Rettungsschiff der spanischen Hilfsorganisation Proactiva Open Arms in Sicherheit gebracht. Die im neunten und achten Monat schwangeren Frauen seien zusammen mit einer Schwester abgeholt worden, teilte der Chef der Organisation auf Twitter mit. Bei einer Frau hatten bereits Wehen eingesetzt. Das Schiff hatte mehr als 120 Migranten vor der libyschen Küste aufgenommen und sucht derzeit nach einem sicheren Hafen. Italien hatte die Einfahrt verwehrt.

  • Mehr als 160 Migranten an Bord

    Fr., 02.08.2019

    Rettungsschiffe im Mittelmeer blockiert: Lage spitzt sich zu

    Das von der Seenotrettungsorganisation Sea-Eye herausgegebene Foto vom Mittwoch zeigt Seenotretter der «Alan Kurdi» vor einem Schlauchboot voller Flüchtlinge.

    Mehrere Schiffe mit geretteten Migranten an Bord warten bisher vergebens auf dem Mittelmeer auf einen sicheren Hafen. Einige Menschen brauchen besonders schnell Hilfe. In Frankreich und in Italien stehen weitere Schiffe zum Ablegen bereit.