London



Alles zum Ort "London"


  • No-Deal-Gefahr nicht gebannt

    Do., 30.01.2020

    Keine Partystimmung zum Brexit

    Großbritannien verlässt tatsächlich die EU.

    Nun gibt es kein Zurück mehr: Großbritannien verlässt in der Nacht zum Samstag die Europäische Union. Mehr als dreieinhalb Jahre nach dem Brexit-Votum der Briten wird der EU-Austritt Realität.

  • Prozesse

    Do., 30.01.2020

    Urteil: Wuppertaler Hochhaus-Evakuierung war rechtmäßig

    Ein Richterhammer aus Holz liegt auf der Richterbank.

    Düsseldorf/Wuppertal (dpa/lnw) - Die sofortige Räumung eines Hochhauses in Wuppertal Ende Juni 2017 war rechtmäßig. Das hat das Düsseldorfer Verwaltungsgericht am Donnerstag entschieden und die Klage der Berliner Eigentümerin des Hauses gegen die Stadt Wuppertal zurückgewiesen. Es habe eine konkrete Gefahr bestanden, die Stadt habe zur Gefahrenabwehr handeln müssen, befand die Richterin. Außerdem sei eine Hinhaltetaktik der Eigentümer über die Jahre erkennbar.

  • Zu gefährlich

    Do., 30.01.2020

    «Black Panther»-Star Chadwick Boseman mag keine Schusswaffen

    Chadwick Boseman ist kein Fan von Schusswaffen.

    Als Schauspieler hat Chadwick Boseman den Umgang mit Schusswaffen gelernt. Außerhalb seines Jobs will er damit aber nichts zu tun haben.

  • Film

    Do., 30.01.2020

    «Black Panther»-Star Chadwick Boseman mag keine Schusswaffen

    London (dpa) - In dem neuen US-Thriller «21 Bridges» muss Chadwick Boseman als Polizist in mehreren Szenen von der Schusswaffe Gebrauch machen. Im richtigen Leben will der «Black Panther»-Star damit aber nichts zu tun haben. «Ich mag keine Schusswaffen, ich möchte keine Schusswaffe besitzen und auch nicht die Verantwortung dafür tragen», sagte der 42-Jährige der Deutschen Presse-Agentur in London. Boseman spielt in «21 Bridges» einen Cop in New York City, der nur eine Nacht Zeit hat, um nach einem Polizistenmord die Täter zu jagen.

  • Auszeichnung

    Mi., 29.01.2020

    Buch über Auschwitz-Saboteur gewinnt Costa-Buchpreis

    Jack Fairweather hat den Costa Biography Award gewonnen.

    75 Jahre nach der Befreiung der Überlebenden von Auschwitz ist ein Buch über einen Helden im Konzentrationslager gewürdigt worden. Das Werk liest sich wie ein Thriller, doch die Geschichte ist wahr.

  • Ausstellungen

    Mi., 29.01.2020

    Im 18. Jahrhundert Kult: Malerin Kauffmann im Kunstpalast

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Vor 250 Jahren war Angelika Kauffmann eine gefeierte Malerin: Der Kunstpalast in Düsseldorf stellt die Künstlerin und ihr Werk in einer umfassenden Ausstellung vor. «Verrückt nach Angelika Kauffmann» präsentiert rund hundert ihrer Werke, darunter Gemälde, Grafiken und Skulpturen. Einige werden erstmals überhaupt öffentlich ausgestellt. Die als Wunderkind gefeierte Schweizerin (1741 - 1807) hatte erste Erfolge in London und arbeitete später in Rom. Ihre Werke hätten einen regelrechten Kauffmann-Kult ausgelöst, erklärte der Kunstpalast.

  • Unter Einschränkungen

    Di., 28.01.2020

    Huawei darf bei 5G-Ausbau in Großbritannien mitmischen

    Mobilfunkmasten sind vor der St. Paul's Cathedral in der Londoner Innenstadt zu sehen. Der chinesische Telekomriese Huawei darf sich am 5G-Ausbau in Großbritannien beteiligen.

    US-Präsident Donald Trump scheitert mit dem Versuch, eine einheitliche Front im Westen gegen Huawei zu schmieden. Der traditionell enge Verbündete Großbritannien lässt den chinesischen Konzern in die 5G-Netze - wenn auch nicht in Kernbereiche.

  • Unsicherheit und Zoff

    Di., 28.01.2020

    Brexit-Zoff: Britische Clubs fürchten Transferbeschränkung

    Deutscher Nationalspieler in Diensten vom FC Chelsea: Antonio Rüdiger.

    Der bevorstehende Brexit sorgt für Streit im britischen Fußball. Die englischen und schottischen Ligen gehen auf Konfrontationskurs zum Fußballverband. Denn dort sieht man im Brexit eine Chance, die Zahl ausländischer Profis zu reduzieren. Die Clubs sind in Sorge.

  • Telekommunikation

    Di., 28.01.2020

    Großbritannien: Huawei eingeschränkt bei 5G-Ausbau mit dabei

    London (dpa) - Der chinesische Telekomriese Huawei darf sich unter Einschränkungen am Ausbau der superschnellen 5G-Mobilfunknetze in Großbritannien beteiligen. Anbieter, die als risikobehaftet gelten, sollen lediglich von Kernbereichen des Netzes ausgeschlossen werden. Das teilte die Regierung nach einer Sitzung des Nationalen Sicherheitsrats in London mit - ohne Huawei beim Namen zu nennen. Damit wäre der Weg für die Verwendung von Huawei-Technik zumindest in Teilen der Infrastruktur frei. Auch der chinesische Huawei-Wettbewerber ZTE kann davon profitieren.

  • Für Erleichterung kein Anlass

    Di., 28.01.2020

    BDI: Unsicherheiten nach Brexit nicht vorbei

    Die Gefahr eines ungeregelten Brexit ist nach Einschätzung des Bundesverbands der Deutschen Industrie noch längst nicht gebannt.

    Nach Einschätzung des Industrieverbands BDI ist das Risiko eines No-Deal-Brexit noch immer groß. Großbritannien ist künftig ein wirtschaftlicher Konkurrent außerhalb des Binnenmarktes. Für Unternehmen gebe es weiterhin «immense Unsicherheit».