Uganda



Alles zum Ort "Uganda"


  • Drama in Uganda

    Do., 19.07.2018

    Elefant tötet 8 Jahre alten Jungen

    In Uganda sind die Nationalparks meist nicht umzäunt. Wildtiere können in umliegende Dörfer wandern. Symbolbild: Jon Hrusa/EPA

    Kampala (dpa) - Ein Elefant in Uganda hat einen achtjährigen Jungen mit dem Rüssel hochgehoben und getötet. Das Tier bewegte sich entlang einer Straße, die den Murchison-Falls-Nationalpark im Norden des Landes von umliegenden Dörfern trennt, wie Bashir Hangi, der Sprecher der Wildtierbehörde, sagte.

  • Einsatz im Ausland

    Mo., 16.07.2018

    Auf dem Weg in die weite Welt

    Pfarrer Andreas Ullrich versprach Caroline Prange (l.) und Isabell Lengers, dass die Pfarrgemeinde Heilige Brüder Ewaldi für sie beten wird, wenn die jungen Frauen in Mexiko beziehungsweise Uganda unterwegs sind.

    Isabell Lengers und Caroline Prange verlassen im August Laer, um in zwei verschiedenen Projekten im Ausland mitzuarbeiten. Die eine geht nach Uganda, wo sie für die Organisation „ProUganda“ tätig wird, und die andere fliegt nach Mexiko, um sich dort im Bistum Tula im Rahmen des Projektes „Friedensdienst“ zu engagieren. Die jungen Frauen haben ihre Einsätze während der Gottesdienste am Wochenende vorgestellt.

  • Cedric Winzek besucht Augenarzt Willie Adima in Uganda

    Sa., 23.06.2018

    Tomaten für die Augen

    Mehr als 3500 Euro konnte Cedric Winzek durch die Abgabe der selbst gezüchteten Tomatenpflanzen gegen eine kleine Spende bereits einnehmen und an Augenarzt Willie Adima in Uganda überweisen.

    Seinen 18. Geburtstag wird Cedric Winzek nicht zu Hause feiern, sondern mit der Familie Adima in Uganda. Bereits im vergangenen Jahr, als die Familie zu Besuch in Alstätte weilte, luden sie den Jugendlichen zu sich ein. Cedric Winzek hatte in den vergangenen drei Jahren Tomatenpflanzen gezüchtet und gegen eine Spende abgegeben. Dabei kamen über 3500 Euro zusammen. Das gesamte Geld hat er dem Augenarzt Willie Adima für seine mobile Augenklinik zur Verfügung gestellt.

  • Jahresbilanz der Uganda-Hilfe

    Fr., 22.06.2018

    Fluchtursachen vor Ort bekämpfen

    Der wiedergewählte Vorsitzende der Metelener Uganda-Hilfe, Erich Joost (vorne M.), zusammen mit Pastor em. Johannes Schultewolter (l.) sowie einem Teil des Vorstandes: (v.l.) Thomas Mensing, Rudolf Gehlhaar, Petra von Styp Rekowski und Herbert Hollekamp.

    Die Metelener Uganda-Hilfe zog jetzt im Rahmen ihres Jahresversammlung Bilanz.

  • Musikschüler aus Masaka in St. Agatha

    Do., 21.06.2018

    Fröhliche und farbenfrohe Botschafter

    Mit ihren Tänzen in farbenprächtigen Kostümen eroberten die Kinder der Musikschule in Masaka/Uganda die Herzen der rund 250 Zuhörer in der St.-Agatha-Kirche.

    Ein fröhliches und zugleich farbenfrohes Konzert erlebten am Dienstagabend rund 250 Zuhörer in der St.-Agatha-Kirche: Kinder der Musikschule aus Masaka/Uganda sangen und tanzten sich dabei in die Herzen des Publikums.

  • 25 Jahre Aktion „Schulgeld für Uganda“

    Sa., 16.06.2018

    Kinder aus Masaka geben Konzert

    Kinder der Musikschule Masaka in Uganda geben am Dienstag um 19.45 Uhr in der St.-Agatha-Kirche ein rund einstündiges Konzert mit afrikanischer Musik.

    Die Aktion „Schulgeld für Uganda“ der Chorgemeinschaft St. Agatha, die sich für die Schulausbildung der Jugend in der Partnergemeinde Lwebitakuli einsetzt, feiert in diesem Jahr ihr 25-jähriges Bestehen. Am kommenden Dienstag (19. Juni) findet einer der Höhepunkte des Jubiläumsjahres statt: Kinder der Musikschule Masaka in Uganda geben ein Konzert.

  • Wegen militärischem Konflikt

    Mo., 04.06.2018

    Gorilla-Nationalpark im Kongo bis Jahresende geschlossen

    Im Virunga-Nationalpark im Ost-Kongo sind die vom Aussterben bedrohten Berggorillas beheimatet. Doch bis zum Jahresende bleibt der Park wegen Sicherheitsbedenken geschlossen.

    Der Virunga-Nationalpark im Ost-Kongo mit seinen Berggorillas liegt in einem unruhigen Konfliktgebiet. Bisher war Tourismus dort trotzdem möglich. Nun hat sich die Lage geändert.

  • Wieder über 1000 Tiere

    Fr., 01.06.2018

    Zahl der Berggorillas deutlich gestiegen

    Berggorillas sind von Konflikten, Wilderei, Krankheiten und Klimawandel bedroht.

    Goma/Kigali (dpa) - Die Zahl der in Freiheit lebenden Berggorillas ist erstmals wieder über 1000 gestiegen.

  • Tiere

    Fr., 01.06.2018

    Zahl gefährdeter Berggorillas ist deutlich gestiegen

    Goma (dpa) - Die Zahl der in Freiheit lebenden Berggorillas ist erstmals wieder über 1000 gestiegen. Im Bereich der Virunga-Berge im Grenzgebiet zwischen Kongo, Ruanda und Uganda ist die Zahl der gefährdeten Menschenaffen innerhalb von acht Jahren von 480 auf 604 gestiegen. Im Bwindi-Nationalpark in Uganda gibt es weiterhin 400 Tiere. «Das sind fantastische Nachrichten für diese so stark bedrohten Tiere und zeigt, dass wir auch Arten am Abgrund noch retten können», heißt es von der Naturschutzorganisation WWF.

  • «WhatsApp-Steuer»

    Do., 31.05.2018

    Uganda führt Steuer auf Nutzung sozialer Medien ein

    Der ugandische Präsident Yoweri Museveni hat sozialen Medien in der Vergangenheit vorgeworfen, sie würden nur helfen, Gerüchte und Tratsch zu verbreiten.

    Kampala (dpa) - Uganda will einem Parlamentsbeschluss zufolge eine Steuer für die Nutzung von sozialen Medien über Mobiltelefone einführen. Die Steuer wird in Uganda schlicht «WhatsApp-Steuer» genannt, soll aber auch die Nutzung anderer Plattformen wie Twitter und Facebook erfassen.