Axel Springer



Alles zur Organisation "Axel Springer"


  • Medien

    Mi., 11.05.2016

    Erdogan geht gegen Springer-Chef Döpfner in die zweite Instanz

    Köln (dpa) - Der Rechtsstreit zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Springer-Chef Mathias Döpfner geht weiter. Erdogan werde sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln einlegen, kündigte sein Anwalt Ralf Höcker an. Das Landgericht Köln hatte gestern einen Antrag Erdogans auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen den Vorstandschef des Medienhauses Axel Springer zurückgewiesen. Döpfners Äußerungen seien durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt, entschied das Gericht.

  • Medien

    Mi., 11.05.2016

    Erdogan geht gegen Springer-Chef Döpfner in zweite Instanz

    Werden keine Freunde mehr: Jan Böhmermann und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Fotos: Jörg Carstensen/Toms Kalnins

    Köln (dpa) - Der Rechtsstreit zwischen dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan und Springer-Chef Mathias Döpfner geht weiter. Erdogan werde sofortige Beschwerde beim Oberlandesgericht Köln einlegen, kündigte sein Anwalt Ralf Höcker an.

  • Medien

    Di., 10.05.2016

    Affäre Böhmermann: Gericht erlaubt Äußerungen Döpfners

    Köln (dpa) - Springer-Chef Mathias Döpfner muss vorerst nicht mit juristischen Konsequenzen wegen seiner Unterstützung für das Schmähgedicht von Jan Böhmermann rechnen. Das Landgericht Köln wies einen Antrag des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan auf Erlass einer einstweiligen Verfügung gegen Döpfner zurück. Seine Äußerungen seien durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt, entschied das Gericht. Damit ist der Rechtsstreit aber möglicherweise noch nicht zu Ende. Erdogans Medienanwalt Ralf Höcker kündigte an, er werde seinem Mandanten empfehlen, in die zweite Instanz zu gehen.

  • Medien

    Di., 10.05.2016

    Affäre Böhmermann: Gericht erlaubt Äußerungen Döpfners

    Springer-Chef Mathias Döpfner (l.) hatte sich den Schmähungen gegen Erdogan «inhaltlich voll und ganz» angeschlossen.

    In der Debatte um das Schmähgedicht von Jan Böhmermann hat Springer-Chef Mathias Döpfner Partei für den Satiriker ergriffen. Der türkische Präsident Erdogan ging deshalb juristisch gegen ihn vor. Doch das Gericht stellt sich nun auf Döpfners Seite.

  • Medien

    Mo., 09.05.2016

    Erdogan verklagt Döpfner wegen Unterstützung für Böhmermann

    Medien : Erdogan verklagt Döpfner wegen Unterstützung für Böhmermann

    Der türkische Präsident Erdogan geht juristisch auch gegen Mathias Döpfner vor. Der Vorstandschef des Medienkonzerns Axel Springer hatte Partei für den Satiriker Jan Böhmermann ergriffen.

  • Medien

    Mo., 09.05.2016

    Erdogan verklagt Döpfner wegen Unterstützung für Böhmermann

    Köln (dpa) - Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan hat eine einstweilige Verfügung gegen Springer-Chef Mathias Döpfner beantragt. Es gehe dabei um dessen Unterstützung für das Schmähgedicht von Jan Böhmermann, sagte Erdogans Medienanwalt Ralf Höcker. Das Landgericht Köln habe allerdings schon angedeutet, dass es der einstweiligen Verfügung eher nicht stattgeben werde. Wenn die Verfügung nicht erlassen werden sollte, werde er Erdogan empfehlen, in die zweite Instanz zu gehen, sagte Höcker.

  • Folge 151: Abseits

    Mo., 25.04.2016

    Geistige Ergüsse des Sandro Wagner

    Sandro Wagner 

    Sandro Wagner hält sämtliche Profis für unterbezahlt. Als Sympathieträger war der Stürmer in den vergangenen Jahren ja noch nie aufgefallen. Aber jetzt hat sich der Darmstädter offenbar ein bisschen in die Nesseln gesetzt. Mal sehen, wer ihn ab dem Sommer entlohnt.

  • Nachrichtenüberblick

    Mi., 13.04.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    «Deutliche Absenkung» der VW-Boni - Bericht über Abgas-Schuldfrage

  • Medien

    Mo., 11.04.2016

    Kunst oder Knast? - Böhmermann löst hitzige Debatte aus

    Der Schauspieler Max Mauff hält vor der Verleihung der Grimmepreise eine Plakat mit der Aufschrift «Vermisst», das auf die Abwesenheit des Satirikers Jan Böhmermann hinweist.

    Bizarre Gemengelage nach Jan Böhmermanns «Schmähkritik»: Der Satiriker erhält den begehrten Grimme-Preis, die Türkei sinnt auf Bestrafung, Springer-Boss Döpfner erklärt sich solidarisch. Und die Hauptperson? Geht auf Tauchstation.

  • Medien

    Mo., 11.04.2016

    Türkei verlangt Bestrafung von Jan Böhmermann

    Jan Böhmermann in der Kulisse seiner Show «Neo Magazin Royale».

    Berlin (dpa) - Kein Pardon für Jan Böhmermann: Die türkische Regierung fordert nach dessen Erdogan-Gedicht Revanche. Unterstützung bekommt der Satiriker von Springer-Chef Döpfner, der urteilt: «Ein Kunstwerk.» Böhmermann selbst schweigt.