BKA



Alles zur Organisation "BKA"


  • Bericht

    Sa., 23.03.2019

    Knapp 1000 türkische Fahndungsbitten seit Putschversuch

    Seit dem Putschversuch greift der türkische Präsident Erdogan hart gegen angebliche Staatsfeinde und Regierungskritiker durch.

    Berlin (dpa) - Seit dem Putschversuch in der Türkei im Juli 2016 haben die dortigen Behörden das Bundeskriminalamt einem Medienbericht zufolge 990-mal via Interpol um eine Fahndung gebeten.

  • International

    Sa., 23.03.2019

    Bericht: Knapp 1000 türkische Fahndungsbitten

    Berlin (dpa) - Seit dem Putschversuch in der Türkei im Juli 2016 haben die dortigen Behörden das Bundeskriminalamt einem Medienbericht zufolge 990-mal via Interpol um eine Fahndung gebeten. Das schreibt die «Welt» unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion. In 925 Fällen wollten die türkischen Behörden demnach eine Festnahme erwirken, in 65 Fällen sollte demnach der Aufenthalt der Personen festgestellt werden. Wie oft die deutschen Behörden dem Wunsch der türkischen Kollegen nachkamen, blieb offen.

  • Tag der Kriminalitätsopfer

    So., 17.03.2019

    Weißer Ring: Hohe Dunkelziffer bei Senioren als Betrugsopfer

    Plakat der Polizei NRW. Senioren stehen im Fokus des Tages der Kriminalitätsopfer am 22. März.

    Immer wieder geben sich Kriminelle als Polizisten aus und bringen vor allem ältere Menschen um Erspartes. Der Chef des Weißen Rings, Ex-BKA-Präsident Jörg Ziercke, erklärt, warum Senioren aus Sicht der Täter leichte Opfer sind.

  • Kriminalität

    So., 17.03.2019

    Weißer Ring: Betrüger verstärkt als falsche Polizisten am Werk

    Mainz (dpa) - Immer mehr Betrüger geben sich nach Meinung des Weißen Rings als falsche Polizisten aus und bringen Menschen so um erspartes Geld. «Das Phänomen falscher Polizist scheint tatsächlich verstärkt auf dem Vormarsch zu sein», sagte der Bundesvorsitzende der Opferschutzorganisation, Ex-BKA-Präsident Jörg Ziercke. Erschreckend sei der Grad an Professionalität der Täter. Bei dieser Masche geben sich Kriminelle am Telefon als Polizisten aus und versuchen ihre Opfer dazu zu bringen, Geld und Wertsachen einem Unbekannten zu übergeben.

  • Flüchtlingszuzug

    Do., 07.03.2019

    Behörden prüfen Hinweise auf Kriegsverbrecher in Deutschland

    Flüchtlinge in einer Flüchtlingsunterkunft in Hamburg. Die deutsche Justiz soll in den vergangenen Jahren Tausende Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter den Asylsuchenden unbearbeitet gelassen haben.

    Aus Kriegsgebieten sind nicht nur viele Opfer nach Deutschland gekommen, sondern auch einige Täter. Da die Mehrzahl der Asylbewerber ohne Papiere einreiste, fiel ihnen das Untertauchen leicht. Das heißt aber nicht, dass ihre Verbrechen ungesühnt bleiben, sagt Seehofer.

  • Kriminalität

    Do., 07.03.2019

    Bericht: Behörden ignorierten Hinweise auf Kriegsverbrecher

    Berlin (dpa) - Im Zuge des starken Flüchtlingszuzugs sind in Deutschland Tausende Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter den Asylsuchenden unbearbeitet liegengeblieben. Das geht nach «Bild»-Informationen aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion hervor. Danach gab das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge von 2014 bis Anfang 2019 rund 5000 Hinweise auf «Straftaten nach dem Völkerrecht» an das Bundeskriminalamt und den Generalbundesanwalt weiter. Doch nur in 129 Fällen seien Ermittlungen aufgenommen worden.

  • Kriminalität

    Do., 07.03.2019

    Bericht: Behörden ignorierten Hinweise auf Kriegsverbrecher

    Berlin (dpa) - Im Zuge des starken Flüchtlingszuzugs sind in Deutschland Tausende Hinweise auf mögliche Kriegsverbrecher unter den Asylsuchenden unbearbeitet liegengeblieben. Das geht laut «Bild» aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine FDP-Anfrage hervor. Danach gab das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge von 2014 bis Anfang 2019 rund 5000 Hinweise auf «Straftaten nach dem Völkerrecht» an das BKA und den Generalbundesanwalt weiter. Von anderen Stellen seien 2000 Hinweise gekommen. Doch nur in 129 Fällen seien Ermittlungen aufgenommen worden.

  • Fußfessel kaum eingesetzt

    Mi., 06.03.2019

    Zahl der Gefährder sinkt trotz Abschiebungen nicht

    Eine Flagge des IS haben Kämpfer der Terrormiliz in der syrischen Stadt Kobane gehisst.

    Die elektronische Fußfessel ist lästig. Wer das Gerät tragen muss, darf es nicht einmal zum Duschen abnehmen. Allerdings bietet diese Art der Überwachung mehr Privatsphäre als Polizisten, die vor der Haustüre stehen und jeden sehen, der zu Besuch kommt.

  • Doping-Enthüllungen

    Mi., 06.03.2019

    Osterreich-Biathlet Eder wurde «etwas angeboten»

    Biathlet Simon Eder aus Österreich wurden nach eigener Aussage verbotene Doping-Substanzen angeboten.

    Östersund (dpa) - Dem österreichischen Biathleten Simon Eder sind in der Vergangenheit laut eigener Aussage verbotene Doping-Substanzen angeboten worden. Das sagte der 36-Jährige in einem Interview der österreichischen Tageszeitung «Die Presse».

  • Terrorismus

    Mi., 06.03.2019

    Zahl islamistischer Gefährder sinkt nicht

    Berlin (dpa) - Die Zahl der islamistischen Gefährder in Deutschland ist trotz erheblicher Bemühungen zur Abschiebung potenzieller Terroristen nicht gesunken. Nach dpa-Informationen hielten sich Anfang Februar 446 Islamisten in Deutschland auf, denen die Sicherheitsbehörden zutrauen, «dass sie erhebliche Straftaten begehen könnten». 330 von ihnen befanden sich zum Stichtag 1. Februar nicht in Haft. Vor einem Jahr hatte das BKA rund 760 Menschen als islamistische Gefährder eingestuft, mehr als die Hälfte von ihnen befand sich demnach damals in Deutschland.