Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik



Alles zur Organisation "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik"


  • Kriminelle Spam-Welle

    Fr., 12.01.2018

    BSI warnt vor Mails mit vermeintlichem BSI-Absender

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn. Das BSI ist der wichtigste Dienstleister der Bundesregierung in Sachen IT-Sicherheit.

    Bonn (dpa) - Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor einer kriminellen Spam-Welle gewarnt, die sich die Verunsicherung durch die schweren Sicherheitsprobleme «Spectre» und «Meltdown» zunutze machen.

  • Schwachstelle bei Prozessoren

    Fr., 05.01.2018

    Chip-Sicherheitslücke: Was Nutzer tun können

    Auch Intel-Prozessoren sind von einer schwerwiegenden Sicherheitslücke betroffen. Die Anbieter der Betriebssysteme reagieren darauf mit neuen Sicherheitsupdates.

    Durch eine Schwachstelle bei Computerchips von Milliarden Geräten könnten Kriminelle an vertrauliche Daten gelangen. Nutzer installieren für ihr Betriebssystem am besten die verfügbaren Sicherheitsupdates.

  • Gefahr durch «Andromeda»

    Mo., 04.12.2017

    Botnetz-Infektionen: Viele bereinigen ihre Rechner nicht

    Rechner, die mit der Schadsoftware «Andromeda» infiziert wurden, sollten schnell gereinigt werden.

    Die Polizei hat dem kriminellen Botnetz «Andromeda» soeben ein Ende bereitet. Doch damit ist die Gefahr für Internetnutzer noch nicht gebannt. Wer jetzt eine Infektionsmeldung erhält, sollte von der Rettungssoftware Gebrauch machen.

  • Warnung des BSI

    Fr., 24.11.2017

    Chrome-Erweiterung schöpft Facebook-Daten ab

    Wer noch die Chrome-Erweiterung Browse-Secure installiert hat, sollte sich rasch von dem Programm trennen.

    Eine Chrome-Erweiterung namens Browse-Secure gibt vor, den Google-Browser sicherer zu machen. Tatsächlich schöpft sie aber Kontaktdaten aus den sozialen Netzwerken Facebook und Linkedin ab.

  • Intelligenter Stromzähler

    Fr., 17.11.2017

    Die ersten Smart Meter lassen auf sich warten

    Smart Meter geben Daten in Echtzeit weiter. So kann man etwa mit dem Smartphone seinen Stromverbrauch im Blick behalten.

    Intelligente Messsysteme sollten bei Gewerbe und Haushalten mit großem Stromverbrauch seit Beginn dieses Jahres nach und nach die alten Stromzähler ersetzen. Doch die Einführung stockt. Warum?

  • Noch viele Fragen offen

    Mo., 30.10.2017

    Jamaika-Unterhändler mit Fortschritten

    Michael Kellner, Bundesgeschäftsführer von Bündnis 90/Die Grünen (l-r), Nicola Beer, FDP-Generalsekretärin, Peter Tauber, CDU-Generalsekretär und Andreas Scheuer, CSU-Generalsekretär, auf dem Weg zu einem Pressestatement im Bundestag.

    Nach dem Dampf der vergangenen Woche haben die «Jamaikaner» zur konstruktiven Arbeit zurückgefunden. Offen ist, ob die Ergebnisse anschließend auch Bestand haben.

  • Mögliches Ziel

    Do., 19.10.2017

    BSI warnt vor Cyber-Attacken zum Weltklimagipfel in Bonn

    Ein Junge fährt Skateboard auf dem UN-Campus in Bonn. Hier findet Mitte November 2017 die Weltklimakonferenz statt.

    Das Thema Klimaschutz wird in der ganzen Welt heiß diskutiert. Die Experten vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) befürchten nun, dass die Debatte zur Weltklimakonferenz in Bonn auch mit kriminellen Methoden im Netz ausgetragen wird.

  • Kritische Sicherheitslücken

    Mo., 16.10.2017

    Forscher entdecken Sicherheitslücken in WLAN-Verschlüsselung WPA2

    Logo eines WLAN-Hotspots. Foto: Martin Schutt/dpa

    Löwen - Das Verschlüsselungsverfahren WPA2 soll in einem WLAN-Hotspot Verbindungen absichern und Lauscher aussperren. Doch offenbar klaffen in dem Standard kritische Sicherheitslücken. Die gute Nachricht: Netzwerkausrüster können die Lücken wohl mit Updates stopfen.

  • Alle Betriebssysteme betroffen

    Do., 14.09.2017

    Bluetooth-Sicherheitslücken: Updaten oder abschalten

    Bluetooth-Nutzer sollten schnell die Sicherheitslücke schließen.

    Bluetooth-Geräte aller Art benötigen dringend ein Update. Dazu raten Sicherheitsexperten. Sie haben Sicherheitslücken entdeckt. Die Geräte können sich so mit Schadsoftware infizieren.

  • Phishing-Gefahr

    Di., 29.08.2017

    E-Mail von der Bank: Links nicht anklicken

    Über Phishing-Mails versuchen Kriminelle an die Kontodaten von Verbrauchern zu gelangen.

    Phishing-Mails sind mittlerweile eine gängige Betrüger-Masche. Allerdings ist es nicht immer leicht, sie zu erkennen. Bei vermeintlichen Bank-Anschreiben gibt es ein paar Anzeichen, auf die Internetnutzer achten sollten.