EZB



Alles zur Organisation "EZB"


  • Euro-Notenbankchefs meutern

    Fr., 13.09.2019

    Scharfe Kritik an EZB-Beschlüssen: Sparer als Hauptverlierer

    Banken und Sparer müssen mit den Folgen des Zinstiefs noch lange leben.

    Mario Draghi war selten unumstritten. Kurz vor seinem Abtritt als EZB-Präsident sind die Widerstände noch einmal besonders groß. Banken und Sparer müssen mit den Folgen des Zinstiefs noch lange leben.

  • Börsen

    Do., 12.09.2019

    Feuerwerk der Geldpolitik bringt Dax weitere Gewinne

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Geldflut der Europäischen Zentralbank hat unter den Aktienanlegern für zufriedene Gesichter gesorgt. Außerdem gab es neue Spekulationen darüber, dass China und die USA im Handelsstreit aufeinander zugehen könnten. Der Dax legte um 0,41 Prozent auf 12 410,25 Punkte zu, womit er seine Gewinnserie nun schon auf sieben Handelstage ausbaute. Der Euro wurde vorübergehend von dem EZB-Maßnahmenpaket belastet, drehte dann aber auf. Die Gemeinschaftswährung wurde zuletzt mit 1,1075 US-Dollar gehandelt.

  • Börse in Frankfurt

    Do., 12.09.2019

    Feuerwerk der Geldpolitik bringt Dax weitere Gewinne

    Der Dax ist der wichtigste Aktienindex in Deutschland.

    Frankfurt/Main (dpa) - Die Geldflut der Europäischen Zentralbank (EZB) hat am Donnerstag unter den Aktienanlegern für zufriedene Gesichter gesorgt. Außerdem gab es neue Spekulationen darüber, dass China und die USA im Handelsstreit aufeinander zugehen könnten.

  • EZB

    Do., 12.09.2019

    Trump: EZB schwächt Euro zu Lasten von US-Exporten ab

    Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump hat der Europäischen Zentralbank vorgeworfen, den Euro zu Lasten der US-Exportwirtschaft zu schwächen. «Sie versuchen erfolgreich, den Euro gegen den sehr starken Dollar abzuwerten, was den US-Exporten schadet», schrieb Trump auf Twitter. Er fordert die US-Notenbank dazu auf, den Leitzins zu senken. Mit Blick auf die Europäer meinte Trump: «Sie werden dafür bezahlt, Geld zu leihen, während wir Zinsen bezahlen!» Die EZB hatte den Strafzins für Bankeinlagen von 0,4 Prozent auf 0,5 Prozent verschärft. Den Leitzins im Euroraum hielt die EZB auf null Prozent.

  • Ultralockere Geldpolitik

    Do., 12.09.2019

    EZB zieht alle Register: Höherer Strafzins und Anleihenkäufe

    EZB-Präsident Mario Draghi.

    Die Europäische Zentralbank sieht sich wegen der Konjunkturschwäche zum Handeln gezwungen. Sogar die umstrittenen Anleihenkäufe nimmt die Notenbank wieder auf. Höhere Zinsen für Sparer rücken in weite Ferne.

  • Analyse

    Do., 12.09.2019

    Draghis letztes Feuerwerk: Alles für die Konjunktur

    Kurz vor Ende seiner Amtszeit hat EZB-Präsident Mario Draghi noch einmal höhere Strafzinsen für Banken und frische Milliarden für Anleihenkäufe durchgesetzt.

    Schärfere Strafzinsen, neue Milliarden für Anleihen, Nullzinsen auf unbestimmte Zeit - mit einem gewaltigen Paket stemmen sich Europas Währungshüter gegen Konjunkturschwäche und niedrige Inflation. Die Kritik ist groß, denn Sparer und Banken leiden unter der Geldpolitik.

  • Fragen und Antworten

    Do., 12.09.2019

    Strafzinsen und Anleihenkäufe: EZB legt kräftig nach

    Das Hochhaus der EZB in Frankfurtb am Main.

    Die EZB sieht sich erneut zum Handeln gezwungen. Die Weltwirtschaft schwächelt, die Inflation ist weit entfernt vom Ziel der Notenbank. Die Verschärfung des Kurses könnte auch für Bankkunden teuer werden.

  • EZB-Entscheidung

    Do., 12.09.2019

    Immobilienkredite bleiben günstig

    EZB-Entscheidung: Immobilienkredite bleiben günstig

    Die EZB verschärft ihre ultralockere Geldpolitik. Früher oder später werden das auch Verbraucher merken - schon jetzt verführen niedrige Zinsen zum Hauskauf. Von Hektik raten Experten jedoch ab.

  • EZB

    Do., 12.09.2019

    EZB-Entscheidungen: Höhere Strafzinsen und Anleihenkäufe

    Frankfurt/Main (dpa) - Europas Währungshüter stemmen sich mit allen Mitteln gegen die Konjunkturschwäche: Banken müssen künftig noch höhere Strafzinsen zahlen, wenn sie Geld bei der Europäischen Zentralbank parken. Zudem steckt die Notenbank frische Milliarden in Anleihen. Das beschloss der EZB-Rat in Frankfurt. Damit verschärft die Zentralbank ihre ultralockere Geldpolitik nochmals. Der Leitzins, der seit März 2016 auf dem Rekordtief von null Prozent liegt, bleibt unverändert auf diesem Niveau.

  • EZB

    Do., 12.09.2019

    EZB beschließt weitere Anleihenkäufe

    Frankfurt/Main (dpa) - Europas Währungshüter stemmen sich mit weiteren Anleihenkäufen gegen die Konjunkturschwäche. Der Rat der Europäischen Zentralbank (EZB) gab nach Angaben der Notenbank am Donnerstag in Frankfurt grünes Licht dafür, ab 1. November monatlich 20 Milliarden Euro in Wertpapiere zu stecken.