Hans-Böckler-Stiftung



Alles zur Organisation "Hans-Böckler-Stiftung"


  • Studie

    Do., 19.07.2018

    Wohlstand in Deutschland liegt nur auf Niveau der Neunziger

    Der Wohlstand in Deutschland hinkt dem Wirtschaftswachstum im Langzeitvergleich deutlich hinterher, so die Autoren der Studie. 

    Seit den Neunzigerjahren wächst die Wirtschaft deutlich schneller als das Wohlfahrtsniveau in Deutschland. Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie. Der Grund: Einkommensungleichheit. Das Thema treibt auch Wissenschaftler in Berlin um. Und es gibt Kritik.

  • Studie

    Do., 05.07.2018

    Gehaltsabstand zwischen Vorständen und Mitarbeitern wächst

    Ein Dax-Vorstand verdiente 2017 im Mittel 71 Mal so viel wie die beschäftigten seines Unternehmens im Durchschnitt.

    Düsseldorf (dpa) - Der Abstand zwischen der Vorstandsvergütung und den Mitarbeitereinkommen in den 30 deutschen Dax-Konzernen ist im vergangenen Jahr deutlich gewachsen.

  • Gewerkschaftsnahes Institut

    Di., 03.07.2018

    Höheres Wachstum durch Mindestlohn

    Ein Gebäudereiniger putzt ein gläsernes Dach. Die Wachstumseffekte des Mindestlohns seien auch deshalb so positiv, weil die Beschäftigung weitgehend stabil bleibe, sagen Forscher.

    Der Mindestlohn in Deutschland soll in zwei Schritten auf 9,35 Euro steigen. Davon profitierten nicht nur die Beschäftigten in den unteren Lohngruppen, sagen gewerkschaftsnahe Wirtschaftforscher.

  • Ergebnisse einer Studie

    Mo., 25.06.2018

    Gleitzeit hilft Müttern beim Wiedereinstieg in den Job

    Flexible Arbeitsmodelle ermöglichen Frauen die Rückkehr in den Beruf. Wochenendarbeit beispielsweise lässt sich oftmals gut mit den Arbeitszeiten des Partners vereinbaren.

    Die Gleitzeitregelung schafft für viele Frauen die nötige Flexibilität, wieder in den Job zurückkehren zu können. Auch die Arbeitszeiten des Partners sind beim Wiedereinsteig entscheidend.

  • Arbeit

    Mo., 23.04.2018

    Stiftung: Mindestlohn für Leben in Großstädten zu niedrig

    Düsseldorf (dpa) - Der Mindestlohn ist für das Leben in den meisten deutschen Großstädten aus Sicht der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zu niedrig. «Wer zum Mindestlohn beschäftigt ist, kann in vielen Großstädten auch als Alleinstehender oft kein Leben ohne zusätzlichen Hartz-IV-Bezug führen», heißt es in einer Stellungnahme der Stiftung für die Mindestlohnkommission. Demnach sei in 15 von 20 Städten ein Mindestlohn von 9,50 Euro pro Stunde notwendig, um nicht auf zusätzliche Leistungen angewiesen zu sein. Der aktuelle Mindestlohn liegt bei 8,84 pro Stunde.

  • Arbeit

    Mo., 23.04.2018

    Stiftung: Mindestlohn für Leben in Großstädten zu niedrig

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Köln und Bonn gehören aus Sicht der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung zu den Städten, in denen der Mindestlohn nicht ausreicht, um ohne Zusatzleistungen über die Runden zu kommen. «Wer zum Mindestlohn beschäftigt ist, kann in vielen Großstädten auch als Alleinstehender oft kein Leben ohne zusätzlichen Hartz-IV-Bezug führen», heißt es in einer Stellungnahme der Stiftung für die Mindestlohnkommission, die alle zwei Jahre die Höhe des Mindestlohns neu festsetzt. Demnach sei in 15 von 20 Städten ein Mindestlohn von 9,50 Euro pro Stunde notwendig, um nicht auf zusätzliche Leistungen angewiesen zu sein, schreibt die Stiftung darin. Der aktuelle Mindestlohn liegt bei 8,84 pro Stunde.

  • Neue Studie zum Wohnungsmarkt

    Di., 17.04.2018

    Für Arme reicht das Angebot nicht

    In Münster werden aktuell viele Wohnungen gebaut, hier die neue Siedlung Erphobogen. Für Geringverdiener sind die Wohnkosten aber unverändert eine Belastung.

    Für Geringverdiener gibt es zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Das zeigt eine von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie zum Wohnungsmarkt, die zu einem drastischen Ergebnis kommt.

  • Rente sichern

    Mi., 11.04.2018

    Warum gerade Frauen für das Alter vorsorgen sollten

    Frauen verdienen oft weniger als Männer. Das macht sich auch bei der späteren Rente bemerkbar. Daher ist Altersvorsorge für Frauen ein besonders wichtiges Thema.

    Viele Frauen verdienen weniger als Männer. Eine Folge: Im Alter müssen sie mit einer niedrigeren Rente rechnen. Umso wichtiger ist eine private finanzielle Vorsorge - je früher, desto besser.

  • Studie zu Mindestlohn

    Fr., 23.03.2018

    Kassen und Beschäftigte um Milliarden geprellt

    Studie zu Mindestlohn: Kassen und Beschäftigte um Milliarden geprellt

    Mehr als zwei Millionen Beschäftigte haben im vergangenen Jahr in Deutschland weniger als den Mindestlohn erhalten, obwohl er ihnen zustand. Die Arbeitgeber profitieren davon - die Zeche zahlen Arbeitnehmer und Sozialkassen.

  • Soziales

    Fr., 23.03.2018

    Studie zu Mindestlohn

    Düsseldorf (dpa) - Arbeitnehmern und Sozialkassen entgehen einer Studie zufolge Milliarden-Beträge, weil Firmen den Mindestlohn unterlaufen. «Endlich die Kontrollen zu verbessern, ist also von höchstem öffentlichen Interesse», forderte Dr. Toralf Pusch vom Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung. Demnach summierten sich im untersuchten Jahr 2016 entstandene Lohnausfälle von Arbeitnehmern und Mindereinnahmen der Sozialversicherung auf rund 7,6 Milliarden Euro.