Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Fragen und Antworten

    Fr., 13.07.2018

    Heils Rentenpaket: Wer soll profitieren?

    Eine Rentnerin hält ein paar Münzen in der Hand. Die Sorge vor Altersarmut wächst.

    Die Sorge vor Altersarmut ist in Deutschland verbreitet - auch die Koalition hat diesem Problem den Kampf angesagt. Jetzt hat der Arbeitsminister konkrete Pläne für eine Rentenreform vorgelegt.

  • Soziales

    Fr., 13.07.2018

    Heil legt Rentenpaket vor - Forscher: kaum Armutsprävention

    Berlin (dpa) - Vor der Präsentation von Reformplänen zur Rente durch Arbeitsminister Hubertus Heil hat das Institut der deutschen Wirtschaft das Vorhaben kritisiert. «Das Gros der Maßnahmen ist nicht geeignet, um treffsichere Armutsprävention zu betreiben», sagte Jochen Pimpertz, Experte für soziale Sicherung bei dem arbeitgebernahen Institut, der dpa. «Alles, was jetzt draufgesattelt wird, müssen jüngere Beitrags- und Steuerzahler zusätzlich zahlen.» Heil will heute seine Pläne für ein erstes Rentenpaket vorlegen.

  • Hintergrund

    Fr., 06.07.2018

    Handelskonflikt: Zölle sind nur ein Teil der Geschichte

    Chinesischer Investor an der Börse in Peking. Die USA und China bleiben im Handelsstreit auf Konfrontationskurs.

    Einen Handelskrieg will niemand - US-Präsident Trump versichert das ebenso wie China und die EU-Länder. An den Zollschrauben wird trotzdem gedreht. Es gibt aber auch andere Ungleichgewichte.

  • Arbeitgebernahes Institut

    So., 24.06.2018

    IW: Kein Grund für höheren Mindestlohn als 9,19 Euro

    Mindestlohn-Branche Gastronomie: Mehr als 9,19 Euro sollte man hier nach Ansicht des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) nicht verdienen.

    9,19 Euro - oder darf es etwas mehr sein? Für Millionen Beschäftigte naht die Stunde der Wahrheit. Es geht um die Höhe des gesetzlichen Mindestlohns. Und um die Konjunktur in Deutschland.

  • Medienkonsum

    Mi., 20.06.2018

    Eltern mit wenig Bildung: Kinder landen vor Bildschirmen

    Wenn die Eltern auf Bildschirme starren, tun es ihnen die Kleinen gleich, so Experten.

    Wenn die Eltern lesen, lesen auch die Kinder. Wenn die Eltern auf Bildschirme starren, tun es ihnen die Kleinen gleich. Besonders in bildungsfernen Familien kommt es dadurch nach Einschätzung des Institut der deutschen Wirtschaft zu Problemen.

  • Medien

    Mi., 20.06.2018

    Eltern mit wenig Bildung: Kinder landen vor Bildschirmen

    Köln (dpa) - Fernseher, YouTube, Computerspiele: Besonders Kinder aus bildungsfernen Elternhäusern verbringen viel Zeit vor Bildschirmen. «Zu viel Mediennutzung im jungen Alter kann sich aber für die Entwicklung ungünstig auswirken», sagte Familienpolitik-Experte Wido Geis vom Institut der deutschen Wirtschaft in Köln mit Blick auf Daten des Nationalen Bildungspanels. Drei von fünf Viertklässlern mit einer Mutter ohne berufsqualifizierenden Bildungsabschluss, beispielsweise lediglich mit Hauptschulabschluss, verbrachten der Auswertung zufolge mehr als zwei Stunden am Tag vor Bildschirmen.

  • Umfrage unter Jugendlichen

    Mo., 21.05.2018

    Junge Leute wollen Datenschutz bei Social Media

    Das ausgeprägte Bewusstsein der Jugendlichen für Datenschutz führt bei den meisten nicht dazu, dass sie bereit wären, für mehr Schutz auch zu zahlen.

    Köln (dpa) - Rund neun von zehn Jugendlichen in Deutschland nutzen täglich soziale Online-Dienste und geben dadurch persönliche Daten preis. Die überwiegende Mehrheit findet es dabei nicht gut, wenn diese Daten von den Anbietern für Werbeschaltungen oder andere Zwecke ausgewertet werden.

  • Datenschutz

    Mo., 21.05.2018

    Junge Leute wollen Datenschutz bei Social Media

    Köln (dpa) - Rund neun von zehn Jugendlichen in Deutschland nutzen täglich soziale Online-Dienste und geben dadurch persönliche Daten preis. Die überwiegende Mehrheit findet es dabei nicht gut, wenn diese Daten von den Anbietern für Werbeschaltungen oder andere Zwecke ausgewertet werden. Rund 73 Prozent sind dagegen, dass persönliche Daten gespeichert und an Dritte weitergegeben werden, ergab eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln. Der repräsentativen Studie unter Schülern zwischen 14 und 21 Jahren zufolge nutzen 86 Prozent soziale Online-Dienste, vor allem WhatsApp.

  • Arbeitsmarkt

    Mo., 16.04.2018

    Bericht: Weniger Wachstum wegen Fachkräftemangel

    Berlin (dpa) - Der Mangel an Fachkräften verringert einem Bericht zufolge das deutsche Wirtschaftswachstum um jährlich fast ein Prozent. Das geht aus einer der «Rheinischen Post» vorliegenden noch unveröffentlichten Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft hervor. Demnach fehlen etwa 440 000 Fachkräfte. «Wenn deutsche Unternehmen diesen Fachkräftebedarf decken könnten, würde die Wirtschaftsleistung in Deutschland um bis zu 0,9 Prozent oder rund 30 Milliarden Euro höher ausfallen», heißt es in der Studie.

  • Arbeitsmarkt

    Mi., 11.04.2018

    IW-Studie: Deutschland braucht mehr ausländische Fachkräfte

    Berlin (dpa) - Für den Erhalt von Wachstum und Wohlstand ist die deutsche Wirtschaft laut einer neuen Studie zunehmend auf Fachkräfte aus dem Ausland angewiesen. So habe in den vergangenen Jahren ein Beschäftigungsaufbau stattgefunden, der ohne Zuwanderung kaum möglich gewesen wäre, teilte das Institut der deutschen Wirtschaft mit. Nun komme es darauf an, die Attraktivität für international mobile Fachkräfte zu erhalten und zu steigern sowie mehr junge Menschen für eine Ausbildung im Land zu gewinnen. Ein Grund des wachsenden Fachkräftemangels ist das Älterwerden der Gesellschaft.