Landgericht München



Alles zur Organisation "Landgericht München"


  • Kunstdiebstahl

    Mo., 23.04.2018

    Prozess um geklauten Baselitz endet

    Der deutsche Künstler Georg Baselitz und seine Ehefrau Elke (2018).

    Mit Kunst ist das so eine Sache. Sollte man sie kaufen, auch wenn die Herkunft nicht klar ist? Oder die Finger davon lassen, weil es Hehlerware sein könnte? Fragen, mit denen sich ein Gericht in München beschäftigte. Dabei ging es um Werke eines weltberühmten Künstlers.

  • Prozesse

    Mo., 23.04.2018

    Haftstrafen im Prozess um Diebstahl von Baselitz-Werken

    Der deutsche Künstler Georg Baselitz und seine Ehefrau Elke in der Fondation Beyeler.

    München (dpa/lby) - Im Prozess um den millionenschweren Diebstahl von Kunstwerken aus dem Besitz des Malers Georg Baselitz hat das Landgericht München I am Montag mehrjährige Haftstrafen verhängt. Ein 40-jähriger Düsseldorfer und ein 52-Jähriger aus Leverkusen wurden zu Freiheitsstrafen von je drei Jahren verurteilt. Ein 26-Jähriger erhielt eine Bewährungsstrafe von zwei Jahren. Die Entscheidung ist noch nicht rechtskräftig.

  • Prozess in München

    Di., 10.04.2018

    Warum ein echter Baselitz geschreddert wurde

    Der Künstler Georg Baselitz.

    Kunstwerke können Wertanlagen sein. Die Wohnzimmerwand ist deshalb oft nicht der richtige Ort. Zu trocken, zu hell. Doch auch in eigens klimatisierten Lagern sind sie nicht immer sicher, wie der berühmte Maler Baselitz erfahren musste.

  • Gericht bestätigt Urteil

    Do., 15.03.2018

    WLAN-Aktivist McFadden verliert im Streit um Störerhaftung

    Betreiber von offenen und freien WLAN-Netzwerken müssen unter Umständen für mögliche Urheberrechtsverletzungen haften.

    München (dpa) - Betreiber von offenen und freien WLAN-Netzwerken müssen für mögliche Urheberrechtsverletzungen haften, wenn es um ältere Fälle vor der Änderung des Telemediengesetzes geht.

  • Fahrverbote und Wertverlust

    Di., 06.03.2018

    Was Dieselfahrer jetzt wissen müssen

    Diesel-Abgase im Scheinwerferlicht: Die drohenden Fahrverbote in Städten verunsichern viele Autofahrer.

    Für Dieselfahrer sind es harte Zeiten: Fahrverbote und Wertverlust drohen. Wie sollten Autobesitzer reagieren? Und lohnt es sich jetzt noch, einen Diesel zu kaufen?

  • Prozesse

    Mo., 26.02.2018

    Nonnen-Anwärterin kämpft um Bleiberecht in leerem Kloster

    München (dpa) - Eine Juristin, die im aufgelösten Kloster Altomünster in Bayern lebt und dort Nonne werden will, wehrt sich weiter gerichtlich gegen ihren Auszug. Heute verhandelt das Landgericht München über die Vollstreckung einer Räumungsklage der Erzdiözese München und Freising. Die 39 Jahre alte Claudia Schwarz hatte bereits Mitte Februar vor dem Verwaltungsgericht München erstritten, trotz teils mangelhaften Brandschutzes bleiben zu können. Sie zog dazu in eine andere Zelle um. Der Vatikan hatte die Auflösung des Klosters beschlossen, weil dort nur noch eine Nonne gelebt hatte.

  • iPhone-Verkaufsverbot?

    Do., 08.02.2018

    Zwei US-Giganten vor dem Münchner Landgericht

    Apple wird vorgeworfen, in seinen Smartphones patentrechtlich geschützte Technologien zu verwenden, ohne dafür zu zahlen.

    Patentstreitigkeiten sind in der Mobilfunkbranche an der Tagesordnung. Zwei US-Giganten - Apple und sein bisheriger Chiplieferant Qualcomm - haben jetzt vor dem Münchner Landgericht ein ganz großes Fass aufgemacht.

  • Urteil gefallen

    Fr., 19.01.2018

    Sieben Jahre Haft für Waffenhändler vom Münchner Amoklauf

    Der Angeklagte Philipp K. wird in einen Verhandlungssaal des Münchner Landgerichts geführt. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm unter anderem fahrlässige Tötung in neun Fällen und illegalen Waffenhandel vor.

    Im Sommer 2016 stürzte der Schüler David S. mit seinem Amoklauf in München die ganze Stadt in Panik. Er erschoss neun Menschen und sich selbst. Der Verkäufer der Tatwaffe soll nun für viele Jahre hinter Gitter. Wahrscheinlich gibt es eine weitere Prozessrunde.

  • Prozesse

    Fr., 19.01.2018

    Sieben Jahre Haft für Waffenhändler vom Münchner Amoklauf

    München (dpa) - Das Landgericht München I hat den Verkäufer der Waffe für den Amoklauf von 2016 zu sieben Jahren Haft verurteilt. Die Richter sprachen ihn der fahrlässigen Tötung in neun Fällen und des illegalen Waffenhandels schuldig. Der 33-jährige Philipp K. aus Marburg hatte die Pistole an den jugendlichen Täter verkauft, der am 22. Juli 2016 am Münchner Olympia-Einkaufszentrum neun Menschen und dann sich selbst erschoss. Erstmals wird damit ein illegaler Waffenhändler mit dem Verkauf einer Schusswaffe für eine Tat zur Verantwortung gezogen, an der er nicht selbst beteiligt war.

  • Prozesse

    Fr., 19.01.2018

    Münchner Amoklauf: Sieben Jahre Haft für Waffenhändler

    München (dpa) - Das Landgericht München I hat den Händler der Waffe für den Münchner Amoklauf zu sieben Jahren Haft verurteilt. Es sprach Philipp K. wegen fahrlässiger Tötung in neun Fällen, fahrlässiger Körperverletzung in fünf Fällen und Verstößen gegen das Waffengesetz schuldig. Der 33-Jährige aus Marburg hatte die Pistole an den jugendlichen Täter verkauft, der im Juli 2016 in München neun Menschen und dann sich selbst erschoss. Erstmals wird damit ein illegaler Waffenhändler mit dem Verkauf einer Schusswaffe für eine Tat verantwortlich gemacht, an der er nicht selbst beteiligt war.