UNHCR



Alles zur Organisation "UNHCR"


  • Libanon und Jordanien

    Do., 21.06.2018

    Merkel auf Nahostreise: Migrationspolitik im Mittelpunkt

    Bundeskanzlerin Angela Merkel wird in Beirut vom libanesischen Ministerpräsidenten Saad Hariri begrüßt.

    In Deutschland hat Merkel mit einer Regierungskrise zu kämpfen. Das Thema Migration spielt auch eine zentrale Rolle bei ihrer Reise nach Jordanien und in den Libanon. Dabei hat sie ein Ziel vor Augen.

  • Weltflüchtlingstag

    Mi., 20.06.2018

    Weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht

    Weltflüchtlingstag: Weltweit immer mehr Menschen auf der Flucht

    Nie sind in der Welt durch Krisen und Konflikte so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie 2017. Insgesamt waren es Ende des Jahres 68,5 Millionen, 4,6 Prozent mehr als Ende 2016, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR am Dienstag berichtete. Es ist der fünfte Rekordwert in Folge.

  • Zahlen von UNHCR

    Di., 19.06.2018

    Trauriger Rekord: Nie gab es weltweit so viele Flüchtlinge

    Kinder der aus Myanmar geflohenen Volksgruppe der Rohingya in einem Flüchtlingslager in Bangladesch.

    Niemals in der Nachkriegszeit waren so viele Menschen auf der Flucht wie 2017. Auf der Suche nach Schutz fliehen sie unter oft erbärmlichen Bedingungen, müssen mitunter hungern und frieren. Eine Altersgruppe ist besonders betroffen.

  • Hintergrundinformation

    Di., 19.06.2018

    Flüchtlingszahlen im Vergleich

    Aus Schlauchbooten gerettete Flüchtlinge nach ihrer Ankunft am Hafen von Malaga.

    Genf (dpa) - Von den Staaten mit den meisten Flüchtlingen hat der Libanon im Verhältnis zu seiner Bevölkerung besonders viele aufgenommen: 2017 kam dort ein Flüchtling auf sechs Einwohner.

  • UNHCR-Jahresbericht

    Di., 19.06.2018

    Größte Fluchtkrisen: Vom Kongo über Südsudan bis Venezuela

    Migranten auf einem Schlauchboot im Mittelmeer vor Malta.

    Die Bilder der Flucht der Rohingya in klapprigen Booten bleiben im Gedächtnis. Andere dramatische Fluchtkrisen werden kaum beachtet.

  • Migration

    Di., 19.06.2018

    Wieder trauriger Flüchtlingsrekord

    Genf (dpa) - Nie sind in der Welt durch Krisen und Konflikte so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie 2017. Insgesamt waren es Ende des Jahres 68,5 Millionen, 4,6 Prozent mehr als Ende 2016, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichtete. Es ist der fünfte Rekordwert in Folge. Neu oder zum wiederholten Mal vertrieben wurden allein im Laufe des vergangenen Jahres statistisch gesehen pro Tag fast 44 500 Menschen. Die größte Bürde tragen demnach ärmere Länder: 85 Prozent der Flüchtlinge lebten in teils bitterarmen Ländern oder solchen mit niedrigen oder mittleren Einkommen.

  • Migration

    Di., 19.06.2018

    Neuer Flüchtlingsrekord weltweit: 68,5 Millionen Vertriebene

    Genf (dpa) - Nie sind in der Welt durch Krisen und Konflikte so viele Menschen auf der Flucht gewesen wie 2017. Insgesamt gab es weltweit 68,5 Millionen Vertriebene, nach 65,5 Millionen im Jahr davor, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR berichtete. Der Eindruck, die reichen Länder seien durch Flucht- und Migrationsbewegungen besonders betroffen, ist nach den Worten von UNHCR-Chef Filippo Grandi falsch. 85 Prozent der Geflüchteten hätten nahe ihrer Heimat in Ländern mit niedrigen und mittleren Einkommen Zuflucht gefunden. Deutschland nahm nach diesen Zahlen im vergangenen Jahr 970 400 Vertriebene auf.

  • Hintergrund

    Mo., 18.06.2018

    Einreisebeschränkungen in anderen EU-Staaten

    Die Asylpolitik ist nicht nur in Deutschland ein heißes Eisen. So sehen Einreisebeschränkungen bei EU-Partnern aus - eine Auswahl.

    Paris/Wien (dpa) - Die Asylpolitik ist nicht nur in Deutschland ein heißes Eisen. So sehen Einreisebeschränkungen bei EU-Partnern aus - eine Auswahl:

  • Vulkane

    Di., 12.06.2018

    UN: Hilfe für Betroffene des Vulkanausbruchs in Guatemala

    Genf (dpa) - Das UN-Flüchtlingshilfswerk hat nach dem Vulkanausbruch in Guatemala Hilfe für die Betroffenen angekündigt. Sobald es die noch andauernde Aktivität des Volcán de Fuego zulasse, werden Hilfsteams des UNHCR die Notunterkünfte und Dörfer um den Vulkan aufsuchen. Dort solle dann Ersthilfe für die Menschen in dem lateinamerikanischen Land geleistet werden, die bei der Katastrophe Anfang Juni ihr Zuhause verloren haben. Die UNHCR schätze, dass rund 5000 Menschen in Notunterkünften untergebracht sind.

  • Flüchtlinge abgewiesen

    Mo., 11.06.2018

    Häfen dicht - Italiens neue harte Hand

    Aus Seenot gerettete Migranten blicken im Juni 2017 von der «Aquarius» herunter. Das Rettungsschiff der Hilfsorganisationen Ärzte ohne Grenzen und SOS Méditerranée wird zurzeit weder von Italien noch von Malta an Land gelassen.

    Die Kraftprobe hat sich angekündigt. Jetzt macht Italien in der Flüchtlingskrise ernst. Ein Signal - auch für den EU-Gipfel Ende Juni?