Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge



Alles zur Organisation "Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge"


  • Sammlung für Kriegsgräberfürsorge

    Mo., 17.11.2014

    Prominente Münsteraner zeigen Solidarität im Regen

    Mit der Spendendose ist hier Marc Würfel-Elberg unterwegs. Im Hintergrund spielt das Orchester der Luftwaffe.

    Prominente aus Münsters Politik und Gesellschaft beteiligten sich am Samstag an der Sammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die „Promis“ sammelten rund um Domplatz und Prinzipalmarkt.

  • Geschichte

    So., 16.11.2014

    Gedenken an Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft am Volkstrauertag

    Berlin (dpa) - Mit Kranzniederlegungen und einer Feierstunde im Bundestag wird heute an die Opfer von Krieg und Gewalt erinnert. An der zentralen Gedenkstätte der Bundesrepublik am Boulevard Unter den Linden wollen Bundespräsident Joachim Gauck und Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen Kränze niederlegen. Danach versammeln sich Politiker und Gäste zur Feierstunde des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Bundestag. Die Gedenkrede soll der israelische Diplomat und Publizist Avi Primor halten.

  • Programmvorstellung zum 2. Steinfurter Geschichtstag

    Mo., 10.11.2014

    Auf den Spuren einer Tragödie

    Die Macher beim 2. Steinfurter Geschichtstag (v.l.): Alfred Kühlkamp (Heimatverein Borghorst), Dr. Peter Krevert (Kulturforum), Achim Becker (Stadtarchivar), Hermann Lünnemann (Heimatverein Borghorst), Elisabeth ten Berge (Heimatverein Burgsteinfurt) und Franz-Josef Kroening (Heimatverein Borghorst) haben ein vielfältiges Angebot auf die Beine gestellt. .

    Eine Filmvorführung, Vorträge, Ausstellungen in Steinfurt und Borghorst und vieles mehr: Die Organisatoren des 2. Steinfurter Geschichtstages haben sich ein vielfältiges Programm für den kommenden Sonntag einfallen lassen. Der Tag findet unter dem Motto „100 Jahre 1. Weltkrieg“ statt.

  • Volksbund-Sammlung gestartet

    Sa., 08.11.2014

    Gegen das Vergessen

    Den stark frequentierten Wochenmarkt am Wilhelmsplatz hatten sich Oberst Bernd Grygiel (links) und Bürgermeister Jochen Walter für ihre erste Spendenrunde ausgesucht.

    Das Startsignal zur jährlichen Sammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge gaben am Freitag Oberst Bernd Grygiel, Kommandeur der Sportschule, und Bürgermeister Jochen Walter, indem sie mit Sammelbüchsen über den Wochenmarkt gingen.

  • Auftakt zum 2. Steinfurter Geschichtstag

    Mo., 03.11.2014

    Europäische (Ge)Denkorte

    Cambrai  – Rue de Solesmes. Ein Bild, das Dieter Blase an (Ge)Denkorten für seine Werkserie aufgenommen hat.

    Im Vorfeld des 2. Steinfurter Geschichtstages über den Ausbruch des 1. Weltkrieg wird am Donnerstag (6. November) in der Hohen Schule eine Fotoausstellung eröffnet. Dieter Blase hat sich mit (Ge)Denkorten an die schrecklichen Ereignisse vor 100 Jahren auseinandergesetzt.

  • Auszeichnungen

    Sa., 25.10.2014

    Preis des Westfälischen Friedens an ISS und Jugendarbeit

    Der Preis des Westfälischen Friedens wird alle zwei Jahre vergeben.Foto: M.Kusch

    Münster (dpa/lnw) - Mit dem Ausruf «Frieden ist Arbeit, unendlich harte Arbeit» hat Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) den Westfälischen Friedenspreises 2014 überreicht. In Münster würdigte er als Laudator in seiner Rede die Bedeutung der Jugendarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge für den Frieden in Europa. Die mit 100 000 Euro dotierte Auszeichnung wird alle zwei Jahre verliehen und ging zur anderen Hälfte an die Besatzung der Internationalen Raumstation ISS. Das Weltraumprojekt in 400 Kilometern Höhe wird gemeinsam von Nationen betrieben, die im Kalten Krieg verfeindet waren. Die ISS sendete per Twitter einen Gruß nach Münster.

  • Preis des Westfälischen Friedens verliehen

    Sa., 25.10.2014

    ISS - Symbol für den Frieden

    Münster. (Update 14.20 Uhr) Die Besatzungen der internationalen Raumstation ISS haben am Samstag im münsterischen Rathaus den 9. Westfälischen Friedenspreis erhalten. Während des Festakts nahmen die Raumfahrer Dr. Thomas Reiter (Deutschland), Michael Lopez-Alegria (USA) und Pavel Vinogradov (Russland) die Bronzeplastik in Gestalt des Westfalen-Pferdes entgegen.

  • Festakt

    Sa., 25.10.2014

    Friedenspreis für ISS und Jugend der Kriegsgräberfürsorge

    Festakt : Friedenspreis für ISS und Jugend der Kriegsgräberfürsorge

    Münster. (Update 12.23 Uhr) In diesen Minuten erhält die internationale Raumstation ISS im münsterischen Rathaus den Westfälischen Friedenspreis. Während des Festakts, der um 11 Uhr begonnen hat, nehmen die Raumfahrer Dr. Thomas Reiter (Deutschland), Michael Lopez-Alegria (USA) und Pavel Vinogradov (Russland) die Bronzeplastik in Gestalt des Westfalen-Pferdes entgegen.

  • Auszeichnungen

    Fr., 24.10.2014

    Preis des Westfälischen Friedens mit Live-Schalte zur ISS

    Thomas Reiter vertritt die ISS. Foto: Boris Roessler/Archiv

    Münster (dpa/lnw) - In Münster wird heute der Preis des Westfälischen Friedens verliehen. Ausgezeichnet werden mit je 50 000 Euro die Besatzung der internationalen Raumstation ISS und die Jugendarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die Laudatoren sind Außenminister Frank Walter Steinmeier (SPD) und der Intendant des Westdeutschen Rundfunks, Tom Buhrow. Höhepunkt soll eine Live-Schaltung aus dem historischen Rathaus in Münster zur Raumstation werden. Für die ISS nehmen der ehemalige Deutsche Astronaut Thomas Reiter sowie Michael Lopez-Alegria (USA) und Pavel Vinogradov (Russland) den Preis entgegen.

  • Veranstaltungsreihe „Dialoge zum Frieden“

    Mo., 20.10.2014

    Live-Schaltung ins Weltall

    Werben für die „Dialoge zum Frieden“ (vorne, v.l.): Barbara Kemmler, Joliette Nkometa, (hinten, v.l.) Sebastian Lanwehr, Prof. Dr. Alfons Kenkmann, Oberbürgermeister Markus Lewe und Bernadette Spinnen.

    Vom Blick ins Weltall zur Raumstation ISS, deren Besatzungen zusammen mit der Jugendarbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge den Preis des Westfälischen Friedens erhalten, bis zum Blick zurück mit ganz persönlichen Erinnerungen prominenter Gäste wie Ludwig Poullain und Katja Lange-Müller an historische Krisen und Konflikte, reicht in diesem Jahr der Spannungsbogen der Veranstaltungsreihe „Dialoge zum Frieden“.