Annette von Droste-Hülshoff



Alles zur Person "Annette von Droste-Hülshoff"


  • Windenergieanlagen in Havixbeck

    Mi., 05.09.2018

    Bäuerliche Kulturlandschaft erhalten

    Mit den Höhenangaben aus dem Gutachten der Vorhabenträger haben Dr. Knut Metzler und Thomas Ruck aus Hohenholte diese Visualisierung der in Herkentrup geplanten Windkraftanlagen angefertigt.

    Am Sonntagnachmittag machte sich eine Gruppe begeisterter Münsterlandliebhaber auf den Weg von der Bauerschaft Herkentrup in Richtung Burg Hülshoff. Zu den Teilnehmern gehörten Mitglieder der Droste-Gesellschaft, Anwohner der Bauerschaften Herkentrup, Walingen und Natrup sowie Bürger aus Hohenholte.

  • Droste-Tage auf Burg Hülshoff

    So., 26.08.2018

    Durch den Zeittunnel der Gegenwart geschleust

    Im Arena-Ambiente der Stallungen präsentierte das integrative „Volx-theater“ die Performance „Irgendwo fällt ein Stein“.

    Die Prophetin radikaler Empfindsamkeit und Naturekstase und der Sprengmeister der Metaphysik: Vielleicht hätten sich Annette von Droste-Hülshoff (1797-1848) und Ludwig Wittgenstein (1889-1951) gut verstanden, fühlten sie sich doch von Gegenpositionen magisch angezogen.

  • Nachlass zieht ins Westfälische Literaturarchiv

    Di., 21.08.2018

    Die Droste wird digitalisiert

    Kleine, gedrungene Handschrift und maximal beschriebenes Papier: So sieht ein Manuskript aus dem Droste-Nachlass aus.

    Die Dichterfürstin blickt ungerührt vom Gemälde Johann Joseph Spricks, während sich Bahnbrechendes im großen Wohnzimmer im Haus Rüschhaus vollzieht. Am Dienstag wurden dort jene Vereinbarungen unterzeichnet, die sicherstellen, dass der „Meersburger Nachlass“ der Annette von Droste-Hülshoff künftig im Westfälischen Literaturarchiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster gelagert, erschlossen und weiter erforscht wird.

  • Literatur

    Di., 21.08.2018

    Droste-Nachlass bleibt und wird digitalisiert

    Münster (dpa/lnw) - Der umfangreiche Handschriftenbestand der westfälischen Dichterin Annette von Droste-Hülshoff (1797 - 1848) bleibt als einer der wichtigsten literarischen Nachlässe Westfalens dauerhaft in Münster. Im Westfälischen Literaturarchiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe sollen die Dokumente der großen deutschen Schriftstellerin weiter erforscht und digitalisiert werden, wie der LWL mitteilte. Die Kooperation zwischen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Besitzerin, der Universität Münster und dem LWL wurde am Dienstag besiegelt. Bislang waren die Schriften in der Universitätsbibliothek in Münster aufbewahrt worden.

  • Unterzeichnung im Rüschhaus

    Fr., 17.08.2018

    Annettes Nachlass bleibt in Münster

    Annette von Drost-Hülshoff (1797-1848)

    Das personelle Aufgebot ist ansehnlich: Es reicht vom Präsidenten der Stiftung Preußischer Kulturbesitz, Hermann Parzinger, über den Rektor der Universität Münster, Johannes Wessels, bis zum Landesdirektor Matthias Löb. Den feierlichen Rahmen für eine feierliche Unterschrift bietet das putzige Schlaunsche Rüschhaus in Nienberge, wo die Droste damals wohnte. Am kommenden Dienstag fällt also der Startschuss für eine einzigartige Kooperation im Zeichen von Annette von Droste-Hülshoff: Der umfangreiche Handschriftenbestand („Meersburger Nachlass“) der berühmtesten Dichterin Westfalens (1797-1848) wird in Zukunft im Westfälischen Literaturarchiv des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) in Münster untergebracht, dort auch weiter erschlossen und erforscht. Eine entsprechende Vereinbarung wollen Vertreter der Stiftung Preußischer Kulturbesitz als Eigentümer, der Universität Münster, die das Konglomerat in der Universitäts- und Landesbibliothek seit 1967 aufbewahrt, und des Landschaftsverbandes am Dienstag unterzeichnen. Damit möchte sich der Landschaftsverband noch stärker zum Kristallisationspunkt der Droste-Forschung entwickeln.

  • Große Serie zur Stadtentwicklung

    Di., 07.08.2018

    Heimspiel für die Diplomatie: 1998 feiert Münster „350 Jahre Westfälischer Friede“

    Große Serie zur Stadtentwicklung: Heimspiel für die Diplomatie: 1998 feiert Münster „350 Jahre Westfälischer Friede“

    In protokollarischer Hinsicht ist das Ereignis nicht zu toppen. 1998 versammeln sich aus Anlass der Feierlichkeiten zum Jubiläum „350 Jahre Westfälischer Friede“ die Staatsoberhäupter 20 europäischer Staaten in Münster.

  • Mond-Lyrik in der Gartenakademie

    So., 29.07.2018

    Trabant der Sehnsucht und Leuchtquelle

    Da war es noch hell und der Mond noch nicht aufgegangen: Carsten Bender las im Rahmen der Garten-Akademie.

    Auch wenn auf dem Gartenweg ein Passant „Der Mond ist aufgegangen“ pfiff: Noch war der Hauptakteur des Abends nicht erschienen, als der Schauspieler Carsten Bender zu einem vielstimmigen literarischen Potpourri anhob. Unter großem Publikumsandrang stimmte Wilm Weppelmanns Gartenakademie auf das astronomische Großereignis, die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts, ein.

  • Workshop für Droste-Tage

    Fr., 29.06.2018

    „Volxtheater“ auf Burg Hülshoff

    Das „Volxtheater“ der Theaterwerkstatt Bethel lädt alle Interessierten zu einem Workshop auf die Burg Hülshoff ein.

    Eine Workshop des „Volxtheaters“ der Theaterwerkstatt Bethel findet zur Vorbereitung auf die Droste-Tage statt. Interessierte sind zum Improvisieren und Experimentieren auf die Burg Hülshoff eingeladen.

  • „Center for Literature“

    Di., 19.06.2018

    Hülshoff zur Welt hin öffnen

    Seit Anfang Februar wirkt Dr. Jörg Albrecht als Gründungsdirektor und künstlerischer Leiter auf Burg Hülshoff. Seine Ideen und Pläne für das „Center for Literature“ stellte er im Kulturausschuss vor.

    In den historischen Gemäuern der Burg Hülshoff in Havixbeck weht frischer Wind. Gründungsdirektor Dr. Jörg Albrecht baut dort das „Center for Literature“ auf.

  • Jörg Albrecht

    Sa., 02.06.2018

    George-Tabori-Preis für Theatercompany

    Dr. Jörg Albrecht ist der Künstlerische Leiter auf der Burg Hülshoff.

    Die Theatergruppe des Gründungsdirektors von Burg Hülshoff, Dr. Jörg Albrecht, ist in Berlin mit dem George-Tabori-Preis ausgezeichnet worden, der bundesweit höchsten Auszeichnung für Ensembles und Künstler aus der Freien Theaterszene.