Beate Zschäpe



Alles zur Person "Beate Zschäpe"


  • Plädoyers im NSU-Prozess

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Plädoyers im NSU-Prozess: Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Drei Tage haben Beate Zschäpes Verteidiger plädiert. Sie fordern zwar eine lange Haftstrafe für ihre Mandantin - aber nicht wegen Mordes.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft oder Beihilfe an den Morden und Bombenanschlägen des NSU. Das sagten ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel vor dem Münchner Oberlandesgericht. Die Bundesanwaltschaft hatte lebenslange Haft und anschließende Sicherungsverwahrung gefordert.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte demnach nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft an den Morden und Anschlägen des «Nationalsozialistischen Untergrunds», wie ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel vor dem Münchner Oberlandesgericht sagten.

  • Prozesse

    Do., 26.04.2018

    Verteidiger fordern für Zschäpe maximal zehn Jahre Haft

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Die Verteidiger der mutmaßlichen Rechtsterroristin Beate Zschäpe haben im NSU-Prozess eine maximal zehnjährige Haftstrafe für ihre Mandantin gefordert. Zschäpe sollte demnach nur wegen besonders schwerer Brandstiftung und Beihilfe zu mehreren Raubüberfällen verurteilt werden, nicht aber wegen Mittäterschaft an den Morden und Anschlägen des «Nationalsozialistischen Untergrunds», wie ihre Anwälte Hermann Borchert und Mathias Grasel am Donnerstag vor dem Münchner Oberlandesgericht sagten.

  • NSU-Prozess in München

    Mi., 25.04.2018

    Zschäpe-Verteidiger: Bundesanwaltschaft ignoriert Fakten

    Beate Zschäpe im Oberlandesgericht in München.

    Tag zwei der Verteidiger-Plädoyers im NSU-Prozess. Scharf ist vor allem der Ton, in dem einer von Beate Zschäpes Vertrauensanwälten die massiven Anklagevorwürfe der Bundesanwaltschaft zu kontern versucht.

  • Prozesse

    Mi., 25.04.2018

    Verteidiger weisen weitere Anklagevorwürfe gegen Zschäpe zurück

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    München (dpa) - Im Münchner NSU-Prozess haben die Verteidiger der Hauptangeklagten Beate Zschäpe ihr Plädoyer fortgesetzt - und in teilweise scharfer Form weitere Anklagevorwürfe zurückgewiesen. Die Bundesanwaltschaft ignoriere Fakten oder lasse solche unerwähnt, die Zweifel an den Behauptungen der Anklage aufkommen lassen könnten, sagte Zschäpes Vertrauensanwalt vor dem Oberlandesgericht München. Er warf den Anklägern insbesondere vor, sie hätten in ihrem Plädoyer Erklärungen Zschäpes völlig außer acht gelassen; oder den Einlassungen seiner Mandantin werde widersprochen.

  • Mammutverfahren kommt zum Ende

    Di., 24.04.2018

    Verteidiger im NSU-Prozess: Zschäpe war keine Mittäterin

    Beate Zschäpe sitzt neben ihren Anwälten Hermann Borchert (l) und Mathias Grasel im Gerichtssaal im Oberlandesgericht.

    Wochenlang hatte es immer neue Verzögerungen gegeben. Auch an diesem Dienstag halten juristische Verwicklungen den NSU-Prozess auf - doch am Nachmittag beginnen Beate Zschäpes Anwälte mit ihrem Plädoyer.

  • Prozesse

    Di., 24.04.2018

    Verteidiger im NSU-Prozess: Zschäpe war keine Mittäterin

    München (dpa) - Die im NSU-Prozess Hauptangeklagte Beate Zschäpe ist aus Sicht ihrer Wunschverteidiger keine Mittäterin an den Morden und Anschlägen des «Nationalsozialistischen Untergrunds» gewesen. Was die Bundesanwaltschaft in ihren Plädoyers aufgezählt habe, reiche weder im Einzelnen noch in der Gesamtschau aus, um eine Mittäterschaft seiner Mandantin zu begründen, hieß es. Die Bundesanwaltschaft und die Nebenkläger hatten ihre Plädoyers bereits Anfang Februar beendet. Die Anklagebehörde fordert für Zschäpe lebenslange Haft und anschließende Sicherungsverwahrung.

  • Prozesse

    Di., 24.04.2018

    Verteidiger im NSU-Prozess: Zschäpe war keine Mittäterin

    München (dpa) - Im NSU-Prozess haben die Wunschverteidiger der Hauptangeklagten Beate Zschäpe den Anklagevorwurf zurückgewiesen, die heute 43-Jährige sei Mittäterin an den Morden und Anschlägen des NSU gewesen. Was die Bundesanwaltschaft aufgezählt habe, reiche weder im Einzelnen noch in der Gesamtschau aus, um eine Mittäterschaft seiner Mandantin zu begründen, sagte Zschäpes Vertrauensanwalt Hermann Borchert vor dem Münchner Oberlandesgericht.

  • Prozesse

    Di., 24.04.2018

    Verteidiger im NSU-Prozess: Zschäpe war keine Mittäterin

    München (dpa) - Im NSU-Prozess haben die Wunschverteidiger der Hauptangeklagten Beate Zschäpe den Anklagevorwurf zurückgewiesen, die heute 43-Jährige sei Mittäterin an den Morden und Anschlägen des NSU gewesen. Was die Bundesanwaltschaft aufgezählt habe, reiche weder im Einzelnen noch in der Gesamtschau aus, um eine Mittäterschaft seiner Mandantin zu begründen, sagte Zschäpes Vertrauensanwalt Hermann Borchert am Dienstag vor dem Münchner Oberlandesgericht.