Erich Schwartze



Alles zur Person "Erich Schwartze"


  • Verkehrsausschuss diskutiert über Umgestaltung der Gronauer Straße

    Sa., 10.09.2016

    Rufe nach der Ortsumgehung werden wieder lauter

    Ein Lastwagen ist auf der Gronauer Straße unterwegs. Insbesondere den Schwerlastverkehr wollen Verkehrsplaner aus dem Eper Ortskern verbannen.

    Der Ortskern von Epe soll attraktiver werden. Darin waren sich die Mitglieder des Verkehrsausschusses alle einig. Über das Wie allerdings, gingen die Meinungen auseinander.

  • FDP will erneute Beratung

    Mi., 27.07.2016

    Umzug des Baudezernates hat Nachspiel im Rat

    Die FDP-Fraktion beantragt eine erneute Beratung des Umzuges der Bauverwaltung in die Pestalozzischule.

    Ist in Sachen Umzug des Baudezernates in die Pestalozzischule doch noch nicht das letzte Wort gesprochen? Die jüngste Berichterstattung der WN und ein Leserbrief zu diesem Thema „geben nach unserer Auffassung Anlass, den geplanten Umzug neu zu überdenken“, so FDP-Fraktionschef Erich Schwartze in einem Brief an die Bürgermeisterin.

  • Innenstadt-Debatte im Rat

    Fr., 01.07.2016

    „Architektonischer Urknall hat bei mir nicht stattgefunden“

    So könnte die Nutzung der Einzelhandelsflächen beim Konzept Hoff aussehen: Das Bild zeigt die Planung für das Erdgeschoss. Links (weiß) eine Erweiterungsfläche.

    Das klingt nach Verzögerung, bevor es richtig losgeht: Die List Retail Development GmbH (Nordhorn) hat – wie kurz berichtet – angekündigt, das Verfahren für die städtebauliche Entwicklung des Hertie-Geländes juristisch prüfen zu wollen.

  • Geheime Abstimmung um Mitternacht

    Mi., 25.05.2016

    Haus der Gronauer: Rat sagt „Nein“

    Mit dem Gartenhaus fing alles an. Der Blick darauf brachte Joachim Hagemann Ende 2015 auf die Idee, Blockbohlenhäuser für Flüchtlinge über Spenden errichten zu lassen. Am Dienstag erhielt das Projekt, für das inzwischen mehr als 200 000 Euro gespendet wurden, im Rat einen herben Rückschlag.

    Die Entscheidung fiel zu mitternächtlicher Stunde in nichtöffentlicher Sitzung und nach geheimer Abstimmung: Das „Haus der Gronauer“ wird es in der angedachten Form nicht geben. Eine Mehrheit des Rates lehnte zwei von der Verwaltung in die Diskussion gebrachte Vorschläge für eine Realisierung des Projektes ab. Der Tenor, so schildern es Teilnehmer der Sitzung: Angesichts der Tatsache, dass aktuell keine Flüchtlinge unterzubringen sind, sei der finanzielle Aufwand, den die Stadt erbringen müsse, nicht zu rechtfertigen.

  • Diskussion im Haupt- und Finanzausschuss

    Sa., 24.10.2015

    Wie viel Fairtrade darf’s sein?

    Wie konsequent will die Stadt den Fairtrade-Gedanken weiterentwickeln? Diese Frage beschäftigte in dieser Woche den Haupt- und Finanzausschuss der Stadt. Ausgangspunkt der Debatte war eine Bewertung der Aktivitäten der Stadt im Rahmen eines Fairtrade-Checks durch die Christliche Initiative Romero (CIR). Das Ergebnis in aller Kürze: Die Stadt erfüllt derzeit zwar die gesetzlichen Mindeststandards. „Nicht mehr und nicht weniger“, ordnete CIR den aktuellen Stand ein.

  • Bürgerverein Dinkelaue reagiert enttäuscht

    Fr., 25.09.2015

    Seilrad soll am Heimathaus stehen

    Knapp 20 Minuten Debatte, dann machte der Bauausschuss kurzen Prozess: Ein textiles Relikt – ein Seilrad aus der alten Spinnerei Germania – soll vor dem Heimathaus in Epe aufgestellt werden. Bei einer Enthaltung (Rüdiger Bartels, GAL) einigten sich die Politiker am Mittwochabend auf diesen Standort.

  • Flüchtlinge

    Fr., 18.09.2015

    „Nicht die Zahl, die unser Boot vollmacht“

    Das Stichwort „Sozialer Friede“ fiel am Mittwochabend in der Flüchtlingsdebatte mehrfach. „Wir müssen den Flüchtlingen Strukturen geben. Aber wir dürfen auch die Menschen in der Stadt nicht hinten runter fallen lassen. Damit die Stimmung nicht kippt“, so Bürgermeisterin Sonja Jürgens.

  • Vorgang muss „Ehrenrunde“ drehen

    Fr., 22.05.2015

    „Kastrierte Debatte“ statt Entscheidung

    Der RWE-Tower, Zentrale des Energiekonzerns in Essen. Die Stadtwerke wollen sich von den Aktien des Unternehmens trennen.

    Eigentlich ist der Vorgang simpel: Die Stadtwerke wollen RWE-Aktionen verkaufen, die noch in ihrem Besitz sind. Dazu sind politische Beschlüsse nötig. Am Mittwoch stand deshalb das Thema auf der Tagesordnung des Haupt- und Finanzausschusses. Doch entschieden wurde am Ende: nichts. Stattdessen muss der Vorgang jetzt noch „Ehrenrunde“ durch die Gesellschafterversammlung drehen und soll danach abschließend in der Ratssitzung am kommenden Mittwoch entschieden werden.

  • Dichtheitsprüfung

    Sa., 02.05.2015

    „Elegante Lösung“

    Nur noch 17 Immobilienbesitzer in der Wasserschutzzone II (westlich der Eper Straße) müssen nach einem Beschuss des Rates die Nachweispflicht über die Dichtheitsprüfung erfüllen. Die Kosten der Prüfung übernimmt die Stadt.

    Das Gros der Ratsmitglieder sah nach der Abstimmung am Mittwochabend das Thema „Dichtheitsprüfung“ als erledigt an. Es gibt aber auch immer noch Gegenstimmen.

  • Bauausschuss diskutierte erste Schritte in Richtung Unterschutzstellung des Verwaltungsbaus

    Sa., 25.04.2015

    Wie viel Rathaus ist Denkmal?

    Ein Bild aus besseren Tagen: Das Gronauer Rathaus in den ersten Jahren nach der Einweihung. Als Dienstwagen gab es damals einen Mercedes (parkt in der Zufahrt) und – für die Belegschaft – einen VW 411 Variant (rechts).

    Das „Denkmal“ Rathaus liegt der Politik schwer im Magen. Mehr als eine Stunde lang wurde am Mittwochabend im Bauausschuss über die „Bauchschmerzen“ und eine mögliche Therapie geredet. Entscheiden mussten die Politiker am Ende nichts, weil jetzt zunächst die Bürgermeisterin am Zug ist. Sie soll jetzt zeitnah – das empfahl der Ausschuss – das Verfahren zur Unterschutzstellung in Gang setzen, nachdem der Landschaftsverband eine Eintragung des Hauses in die Denkmalliste der Stadt fordert.