Horst Seehofer



Alles zur Person "Horst Seehofer"


  • EU

    Di., 08.10.2019

    Seenotrettung im Mittelmeer - Seehofer sucht Mitstreiter

    Luxemburg (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer sucht bei einem Treffen mit seinen EU-Kollegen heute in Luxemburg nach Verbündeten für eine Übergangslösung zur Seenotrettung. Zusammen mit den Innenministern aus Frankreich, Malta und Italien hatte er kürzlich eine Grundsatzeinigung für die Verteilung aus Seenot geretteter Migranten erzielt. Die Einigung gilt jedoch nur für Migranten, die aus dem zentralen Mittelmeer südlich von Malta und Italien gerettet werden. Für die Umsetzung müssen weitere Staaten gewonnen werden.

  • Migration

    Mo., 07.10.2019

    Unionsfraktionsvize gegen dauerhafte Migranten-Umverteilung

    Berlin (dpa) - Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Thorsten Frei, hat Innenminister Horst Seehofer vor einer dauerhaften Umverteilung von Migranten in der EU gewarnt. Es könne auf Dauer «nicht zielführend sein, Menschen, die an den Küsten ankommen, durch Europa zu fahren, bis irgendwann festgestellt wird, ob ein Schutzgrund besteht», sagte er der «Welt». Seehofer hatte angeboten, Deutschland könne jeden vierten Bootsflüchtling aus dem Seegebiet zwischen Nordafrika, Malta und Italien aufnehmen. Die Übergangslösung soll gelten, wenn genügend Staaten mitmachen.

  • Bereits Panzer aufgestellt

    So., 06.10.2019

    Offensive in Nordsyrien: Türkei bewegt Waffen

    «Boden- und Luftoffensive in Nordsyrien steht bevor»: der türkiche Präsident Recep Tayyip Erdogan.

    Der türkische Präsident droht erneut mit einem Einmarsch in Nordsyrien - und dieser soll unmittelbar bevorstehen. Politisches Kalkül oder echte Gefahr? Mit einem Einmarsch würde die Türkei viel riskieren.

  • EU-Kommissar für Quotenlösung

    So., 06.10.2019

    Seehofer warnt vor «Flüchtlingswelle»

    Horst Seehofer hatte zugesagt, dass Deutschland bis auf weiteres ein Viertel aller im zentralen Mittelmeer Geretteten aufnimmt.

    Die Kritik an Seehofers Vorschlägen zur Migrationspolitik reißt nicht ab. Der Innenminister hält mit dem Argument dagegen, Nichtstun sei angesichts steigender Flüchtlingszahlen in Griechenland auch keine Lösung.

  • Migration

    So., 06.10.2019

    Seehofer warnt vor «noch größerer Flüchtlingswelle» als 2015

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer hat angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen auf den griechischen Inseln vor einem noch größeren Flüchtlingszustrom als 2015 gewarnt und mehr Solidarität von den EU-Mitgliedern gefordert. «Wir müssen unseren europäischen Partnern bei den Kontrollen an den EU-Außengrenzen mehr helfen», sagte Seehofer der «Bild am Sonntag». «Wenn wir das nicht machen, werden wir eine Flüchtlingswelle wie 2015 erleben - vielleicht sogar noch eine größere als vor vier Jahren.»

  • Migration

    So., 06.10.2019

    Bootsflüchtlinge: EU-Kommissar gibt Seehofer Rückendeckung

    Berlin (dpa) - EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos hat Kritik an Innenminister Horst Seehofer wegen der Aufnahme von Bootsflüchtlingen zurückgewiesen. Seehofer hatte zugesagt, dass Deutschland vorerst ein Viertel aller im zentralen Mittelmeer Geretteten aufnimmt. Politiker von Union und FDP hatten das kritisiert, weil eine Aufnahmegarantie Anziehungskraft für weitere Migranten entwickeln könne. Er sei anderer Meinung, sagte Avramopoulos den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Die Arbeit an Regelungen für die Ausschiffung dürfe nicht isoliert von den anderen Bemühungen gesehen werden.

  • Brinkhaus skeptisch bei Quote

    Sa., 05.10.2019

    Horst Seehofer verteidigt Plan zur Seenotrettung

    Innenminister Horst Seehofer vergangene Woche bei einer Sitzung in Berlin.

    Für seine Pläne für eine Reform der gemeinsamen europäischen Asylpolitik hat sich Seehofer zwar Rückendeckung vom Kabinett geholt. Doch in der Union sind noch nicht alle überzeugt.

  • Migration

    Sa., 05.10.2019

    Seehofer verteidigt Plan zur Seenotrettung

    Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Horst Seehofer hat seinen Plan verteidigt, ein Viertel der auf der zentralen Mittelmeerroute aus Seenot Geretteten aufzunehmen. Deutschland nehme seit knapp eineinhalb Jahren von jedem Boot, das vor Italien oder Malta anlegt, Flüchtlinge auf, sagte er der «Welt am Sonntag». Das sei kein Geheimnis und darüber habe es bisher keine Debatten gegeben. Das menschenverachtende Geschäft der Schleuser wolle man aber nicht unterstützen. Sollte der Notfallmechanismus falsche Anreize setzen oder missbraucht werden, könne Deutschland ihn jederzeit beenden.

  • Migration

    Sa., 05.10.2019

    Brinkhaus zurückhaltend bei Seehofers Flüchtlingsplänen

    Berlin (dpa) - In der Debatte um die Aufnahme von Bootsmigranten hat sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus zurückhaltend zu Plänen von Bundesinnenminister Horst Seehofer geäußert. Das C in CDU gebiete, Menschen aus Seenot zu retten - da gebe es keine Kompromisse, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das andere sei die Frage, welches Signal man sende, wenn man pauschal 25 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen wolle. Schlepperorganisationen dürften nicht ermutigt werden, mehr zu machen.

  • Migration

    Sa., 05.10.2019

    Brinkhaus zurückhaltend bei Seehofers Flüchtlings-Plänen

    Berlin (dpa) - In der Debatte um die Aufnahme von im Mittelmeer geretteten Bootsmigranten hat sich Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus zurückhaltend zu Plänen von Bundesinnenminister Horst Seehofer geäußert. «Das C in unserem Namen gebietet, Menschen aus Seenot zu retten. Da gibt es keine Kompromisse», sagte er den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Das andere sei die Frage, welches Signal man sende, wenn man pauschal 25 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen wolle. Das sei eine Initiative des Innenministers gewesen, nicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.