Jörg Hartmann



Alles zur Person "Jörg Hartmann"


  • Medien

    Fr., 31.01.2014

    TV-Kommissar Jörg Hartmann verbietet seiner Tochter den «Tatort»

    Jörg Hartmann als Kriminalhauptkommissar Peter Faber bei Dreharbeiten zum vierten Tatort aus Dortmund. Foto: Rolf Vennenbernd

    Köln (dpa) - Schauspieler Jörg Hartmann, der im Dortmunder «Tatort» Hauptkommissar Peter Faber spielt, lässt im echten Leben seine zehnjährige Tochter die Krimireihe nicht ansehen.

  • Leute

    Fr., 31.01.2014

    «Tatort»-Kommissar Jörg Hartmann verbietet seiner Tochter den Tatort

    Hartmann spielt Kriminalhauptkommissar Peter Faber. Foto: Rolf Vennenbernd

    Köln (dpa/lnw) - Schauspieler Jörg Hartmann, der im Dortmunder «Tatort» Hauptkommissar Peter Faber spielt, lässt seine zehnjährige Tochter die Filme nicht ansehen. «Da geht es um Verbrechen, das ist nichts für Kinder. Und Mord und Totschlag kann man auch nicht kinder- und familienfreundlich verpacken», sagte der 44-Jährige dem Magazin des «Kölner Stadt-Anzeigers» (Samstag). Eine gewisse Abgründigkeit, auch von Figuren wie dem traumatisierten Dortmunder Kommissar Faber, mache Geschichten und Figuren erst spannend, sagte Hartmann weiter. «So eine untere Ebene, die mitschwingt. Man spürt, dass da etwas hinter der Fassade steckt – was doch auch im wirklichen Leben einen Menschen interessant macht.»

  • Medien

    Mo., 18.11.2013

    ARD-«Tatort» schlägt Formel 1 und Pilcher

    Peter Faber (Jörg Hartmann) und Martina Bönisch (Anna Schudt) am Phöenixsee. Foto: WDR/Thomas Kost,

    Berlin (dpa) - Der ARD-«Tatort» mit dem Titel «Eine andere Welt» hat am Sonntagabend die Konkurrenz ausgebremst: 8,41 Millionen Zuschauer (Marktanteil: 22,6 Prozent) entschieden sich ab 20.15 Uhr für den Krimi mit dem Dortmunder Ermittlerteam um Kommissar Faber (Jörg Hartmann), das den Mord an einer 16-jährigen Schülerin aufzuklären hatte.

  • Medien

    Mi., 13.11.2013

    Tatort: Eine andere Welt

    Peter Faber (Jörg Hartmann) und Martina Bönisch (Anna Schudt) am Phöenixsee. Foto: WDR/Thomas Kost

    Dortmund (dpa) - Facebook und Partys gefallen der 16-jährigen Nadine Petzokat hundertmal besser als ihr echtes Leben in einem heruntergekommenen Hochhaus in Dortmund-Clarenberg.

  • Medien

    Mo., 16.09.2013

    Weissensee

    Anna Loos (in der Rolle der Vera Kupfer) und Jörg Hartmann als Falk Kupfer bei Dreharbeiten. Foto: Bernd Settnik

    Die DDR-Serie «Weissensee» geht am Dienstag in die zweite Staffel. Wie auch die gesellschaftliche Situation im Jahr 1987 verschärfen sich auch für die Familien Kupfer und Hausmann die Konflikte. Berlin/Hamburg (dpa) - «Viele Lichtjahre von der Wirklichkeit entfernt, dringt die DDR in Galaxien vor, die noch nie ein Mensch gesehen hat», dröhnt und höhnt eine Punkband im Gemeindehaus-Keller einer Kirche in Ost-Berlin. Oppositionelle und Umweltaktivisten feiern und machen dabei ihrem immer stärker werdenden Unmut Luft. Tatsächlich verschärfen sich in der zweiten Staffel der ARD-Serie «Weissensee» von diesem Dienstag (20.15 Uhr) an die Verhältnisse im real existierenden DDR-Sozialismus. Nach den Ereignissen in den ersten, im Herbst 2010 ausgestrahlten sechs Folgen geht es nun um buchstäblich todernste, keinesfalls rein private Konflikte anno 1987 - zwei Jahre vor dem Mauerfall. Wieder stehen sich die ungleichen Familien Kupfer und Hausmann nach Ideen von Annette Hess unter der Regie von Friedemann Fromm (50, «Nacht über Berlin») gegenüber. Ungemein überzeugende Darsteller wie Uwe Kockisch («Brunetti»), Florian Lukas, Jörg Hartmann, Anna Loos und Ruth Reinecke als privilegierte Kupfers mit zwei hochrangigen Stasi-Offizieren auf der einen Seite. Katrin Sass («Good-Bye, Lenin!») und Hannah Herzsprung als Liedermacherin Hausmann mit Tochter Julia auf der anderen. Wegen Landesverrat hat Julia fünf Jahre im Frauengefängnis Hoheneck verbracht. Das gemeinsame Kind mit dem früheren Volkspolizisten Martin Kupfer hat sie nach der Geburt verloren. Nach ihrer Freilassung fällt es der traumatisierten jungen Frau schwer, wieder Zugang zu ihren Gefühlen zu finden. Um ihre Tochter zu schützen, hatte sich Dunja Hausmann bereit erklärt, als IM zu arbeiten und nur noch harmlose Schlager zu singen. Dabei verfällt sie dem Alkohol. Zugleich steht die Ehe von Martins Hardliner-Stasi-Bruder Falk (Hartmann) auf der Kippe - seine labile Frau Vera (Loos) verliebt sich in einen Pastor (Ronald Zehrfeld) und entdeckt dessen regimekritisches Umfeld. Die linientreue Mutter Kupfer (Reinecke) versucht, die Familie zusammen zu halten, doch ihr Mann, der zusehends menschlicher werdende Stasi-Hochschullehrer Hans (Kockisch), spürt immer noch Empfindungen für seine Jugendliebe Dunja. Während draußen in der totalitären Republik versteinerte alte Männer das Sagen haben, braut sich - ausgehend von Gorbatschows Glasnost und Perestroika - der politische Widerstand zusammen. All diese Probleme setzen die Beteiligten der Produktion von Ziegler Film für die ARD wohltuend klischeefrei und menschlich differenziert um. Akribischen Wert wurde wieder auf die Ausstattung (Frank Godt, Monika Hinz) gelegt. Vom Kakaogetränk «Trinkfix» bis zu den Original-Mielke-Möbeln an der Normannenstraße ist alles dabei. Allerdings fällt auf, dass die untergehende DDR ästhetisch gut wegkommt: Weder marode Straßenzüge noch heute unmodern anmutende Krissel-Dauerwellen sind zu entdecken. Dennoch wirkt die Atmosphäre echt. Es seien schon sehr besondere Dreharbeiten gewesen im Herbst 2011, sagte Ziegler-Film-Produzent Marc Müller-Kaldenberg der dpa bei einem Promotionstermin in Hamburg. Bewusst habe man sich für Schauspieler aus der DDR entschieden. «Das hat sich in der Tat als positiv herausgestellt, weil es die Authentizität der Geschichte und der Figuren verstärkt hat», erklärte Müller-Kaldenberg, «immer wieder haben Darsteller Ideen eingebracht.» So war «Trinkfix», wie Regisseur Fromm hinzufügte, einst der Lieblingsdrink von Florian Lukas (40), und Kockisch (69) steuerte politische Witze bei. Fromm betonte: «Es war für viele Kollegen eine schöne Erfahrung, dass sie sich austauschen konnten und über ihre persönlichen Geschichten wirklich geredet haben. Das war sehr spannend - auch, weil so ein Austausch in der DDR kaum möglich war und nach der Wende kaum stattfand.» Die Wende selbst wird in «Weissensee» auch noch zu erleben sein: Im nächsten Jahr beginnen die Dreharbeiten für die dritte Staffel, die nicht vor 2015 auf den Bildschirm kommt. Ausgangspunkt ist dann der Tag des Mauerfalls.

  • Medien

    Mi., 14.08.2013

    Neue Ermittlungen: «Tatort» geht wieder los

    Berlin (dpa) - Die neue «Tatort»-Saison geht an diesem Sonntag (18.8., 20.15 Uhr) los - und zwar mit Kommissar Reto Flückiger, gespielt von Stefan Gubser, in dem Schweizer Krimi «Geburtstagskind».

  • Medien

    Fr., 21.06.2013

    Tatsachen zum Ende der «Tatort»-Saison

    Berlin (dpa) - Die «Tatort»-Saison geht an diesem Sonntag (23.6.) zu Ende - die neue Saison mit Erstausstrahlungen geht erst am 18. August wieder los - mit einem Schweizer «Tatort». Selten war die ARD-Reihe so beliebt wie 2012/2013 (gute Quoten, steigende Online-Abrufe, Top-Thema bei Twitter oder Facebook, boomende «"Tatort"-Kneipen» mit Public Viewing).

  • Kultur

    Mo., 11.02.2013

    «Weissensee»-Macher arbeiten an dritter Staffel

    Kultur : «Weissensee»-Macher arbeiten an dritter Staffel

    Berlin (dpa) - Gleich zwei gute Nachrichten für Fans der ARD-Serie «Weissensee»: Im Herbst kommt die zweite Staffel ins Fernsehen und deren Fortsetzung ist auch schon fest eingeplant.

  • Jürgen Kehrer liest in Sassenberg

    Mo., 19.11.2012

    Ermittler zwischen Töttchen und Masematte

    Jürgen Kehrer liest in Sassenberg : Ermittler zwischen Töttchen und Masematte

    Gleich zwei äußerst erfolgreiche TV-Formate haben in der jüngeren Vergangenheit Münster und dem Münsterland deutschlandweit zu großer Beliebtheit verholfen: Neben dem Duo Thiel/Boerne im „Tatort“ ermittelt auch der nicht minder beliebte Antiquar Georg Wilsberg in der Fahrradstadt. Der Erfinder der Figur des Wilsberg, Jürgen Kehrer, stattete Sassenberg am Freitag einen Besuch ab. Bereits zum dritten Mal begrüßte der Kulturverein den Schriftsteller.

  • Kultur

    So., 11.11.2012

    Dominic Raacke kritisiert Zulauf von «Tatort»-Ermittlern

    Kultur : Dominic Raacke kritisiert Zulauf von «Tatort»-Ermittlern

    Berlin (dpa) - Ein weiterer «Tatort»-Kommissar beschwert sich über den Zulauf neuer Ermittler in der Krimireihe. «Was soll das werden, kommen jetzt die Promi-Tatorte?», sagte der Berliner Kommissar Dominic Raacke (53) dem Nachrichtenmagazin «Focus».