Joachim Stamp



Alles zur Person "Joachim Stamp"


  • Migration

    Fr., 04.01.2019

    Experte: «Ruhrkonferenz» bringt Impulse für die Jugend

    Suat Yilmaz, Leiter der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren.

    Dortmund (dpa/lnw) - Für Kinder und Jugendliche aus schwierigen Umfeldern eröffnet das Langzeitprojekt «Ruhrkonferenz» nach Einschätzung eines Experten große Chancen. «Wir haben lange viele junge Menschen übersehen, die in Bildungsferne, in finanziellen oder sozialen Risikolagen aufwachsen», sagte Yilmaz, Leiter der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI) in Dortmund. In NRW wachse etwa jeder Dritte unter 18 Jahren in mindestens einer solchen Lage auf, im Ruhrgebiet noch mehr. In der «Ruhrkonferenz» ist der frühere Streetworker Yilmaz mit Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) verantwortlich für die Themen Chancen, Aufstieg und Integration in dem Ballungsgebiet.

  • Ausreisepflichtige Ausländer

    Sa., 22.12.2018

    Abschiebezahlen stagnieren, Zahl der Rückkehrer gesunken

    En Flugzeug fliegt am Flughafen in Hannover über Stacheldraht hinweg. Ende Oktober waren rund 235.000 Ausländer in Deutschland ausreisepflichtig.

    Fast eine viertel Million Ausländer in Deutschland sind ausreisepflichtig. Freiwillig wollen die meisten nicht gehen und Abschiebungen bleiben schwierig. Probleme gibt es zudem mit Straftätern aus patriarchalischen Kulturen. Die Länder machen Druck.

  • Hilfe bei unerfülltem Kinderwunsch

    Do., 13.12.2018

    Land kündigt finanzielle Unterstützung für Paare an

    Familienminister Joachim Stamp

    Drei Versuche zahlt die Krankenkasse, danach ist jeder auf sich selbst gestellt. Für ungewollt kinderlose Paare will das Land deshalb die Möglichkeiten erweitern, um mit medizinischer Hilfe vielleicht doch noch eigenen Nachwuchs zu zeugen. 

  • Landtag

    Do., 13.12.2018

    Keine Abschaffung der Gebühren zum Kitajahr 2019/20

    NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer (r., FDP) spricht während der Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtags.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Elternbeiträge für Kindertagesstätten werden zum Kita-Jahr 2019/20 in Nordrhein-Westfalen nicht abgeschafft. Bei der letzten Landtagssitzung dieses Jahres scheiterte die SPD-Opposition am Donnerstag in Düsseldorf mit einem Antrag auf Beitragsfreiheit in allen Kommunen des Landes. 121 Parlamentarier votierten in namentlicher Abstimmung dagegen; 62 waren dafür.

  • Landtag

    Mi., 12.12.2018

    Umstrittene Zuweisungspraxis für Flüchtlinge

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Mit einer neuen, umstrittenen Zuweisungspraxis für Flüchtlinge sollen die nordrhein-westfälischen Kommunen bei Asylverfahren entlastet werden. Asylbewerber mit geringer Bleibeperspektive können künftig bis zu 24 Monate in den Landeseinrichtungen untergebracht werden. Das beschloss der Landtag am Mittwoch mit den Stimmen von CDU und FDP sowie der AfD. Bislang lag die Höchstdauer bei sechs Monaten. Ziel der Novelle ist es, den Kommunen möglichst nur noch anerkannte Flüchtlinge oder Personen mit guter Bleibeperspektive zuzuweisen. Nicht Schutzberechtigte sollen künftig möglichst bereits aus den Landesunterkünften in ihre Heimatländer zurückgeschickt werden.

  • Migration

    Fr., 07.12.2018

    Bericht: Zahl der türkischen Asylsuchenden in NRW gestiegen

    Düsseldorf (dpa) - Die Zahl der Asylsuchenden aus der Türkei hat sich einem Medienbericht zufolge in Nordrhein-Westfalen in jüngster Zeit mehr als vervierfacht. Der «Kölner Stadt-Anzeiger» (Freitag) berichtete mit Verweis auf einen ihr vorliegenden Ministeriumsbericht, im dritten Quartal 2018 seien in dem Bundesland 2494 Flüchtlinge aus der Türkei registriert worden, nachdem es im ersten Quartal nur 560 gewesen seien. Damit sei die Türkei nach Syrien an die zweite Stelle der häufigsten Herkunftsländer von Asylsuchenden gerückt.

  • Gesundheit

    Di., 27.11.2018

    Stamp: ausreichendes medizinisches Angebot für Abtreibungen

    Bücher und Informationshefte liegen in einem Raum einer Familienberatungsstelle.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen gibt es nach Angaben des Familienministeriums ein ausreichendes Angebot an Ärzten und Krankenhäusern, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. In manchen Großstädten sind demnach sogar mehr als 20 Praxen und Krankenhäuser vorhanden, die Abbrüche auch ohne medizinische Indikation - also bei Gefahr für die Schwangere - vornehmen. Das stellte Familienminister Joachim Stamp (FDP) in einer jetzt veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage aus der Grünen-Landtagsfraktion klar. In einigen ländlichen Regionen müssten Frauen allerdings größere Städte aufsuchen, räumte er ein. Dabei sei aber zu beachten, dass gerade Frauen aus dem ländlichen Raum gezielt Anonymität suchten.

  • Viel Kritik an Merz aus NRW

    Do., 22.11.2018

    Gegenwind aus der Heimat

    Thomas Sternberg

    Aus NRW bläst dem Bewerber im Rennen um den CDU-Bundesvorsitz Friedrich Merz der Wind ins Gesicht. Seine Forderung, die Partei müsse das Grundrecht auf Asyl neu bewerten, stößt in seinem CDU-Landesverband auf Ablehnung.

  • Migration

    Di., 20.11.2018

    Stamp: Abschiebungen nach Syrien derzeit unmöglich

    Der nordrhein-westfälische Integrationsminister Joachim Stamp (FDP).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Der stellvertretende nordrhein-westfälische Regierungschef und Flüchtlingsminister Joachim Stamp (FDP) hält Abschiebungen nach Syrien derzeit für unmöglich. Nach Lektüre des jüngsten Lageberichts des Auswärtigen Amtes sei ihm klar: «Die Zustände in Syrien sind wirklich verheerend.»

  • Kommunen

    Di., 20.11.2018

    Geld für Kommunen: NRW leitet Flüchtlingspauschale durch

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Geldsegen für die Flüchtlingsarbeit der Kommunen in Nordrhein-Westfalen: Die Städte und Gemeinden erhalten 2019 viermal mehr Geld aus der Integrationspauschale des Bundes als in diesem Jahr. Das kündigte der stellvertretende Ministerpräsident, Integrationsminister Joachim Stamp (FDP), am Dienstag in Düsseldorf an. Aufgrund der besonderen Belastung der Kommunen werde die schwarz-gelbe Landesregierung die rund 433 vom Bund gezahlten Millionen für die Aufnahme und Betreuung von Flüchtlingen erstmals in voller Höhe an die Kommunen durchleiten.