Martin Schulz



Alles zur Person "Martin Schulz"


  • Trotz Kritik

    Mo., 11.06.2018

    Talkshows halten am Konzept fest

    Bundeskanzlerin Angela Merkel war zu gast in der ARD-Sendung «Anne Will».

    Anne Will hat sich mit einem ausführlichen Interview mit der Bundeskanzlerin in die Sommerpause verabschiedet. Mancher hatte den Talkformaten zuletzt eine längere Pause empfohlen. Aber sie kommen alle bald wieder.

  • Merkel triumphiert

    Mo., 11.06.2018

    Ein Rückblick auf die TV-Saison 17/18

    Hannelore Hoger als Bella Block mit Henrik Birch in einer Szene des TV-Krimis "Bella Block - Stille Wasser".

    Rund neun Monate TV zwischen September und Mai im Rückblick: Es gab Höhe- und Tiefpunkte. Und allein gemessen an der Einschaltquote liegen zwischen Carsten Maschmeyer und Angela Merkel Welten.

  • Kritik auch aus der CDU

    Di., 05.06.2018

    Schulz fordert Abzug von US-Botschafter Grenell aus Berlin

    Richard Allen Grenell, der neue Botschafter der Vereinigten Staaten von Amerika (USA), bei seiner Akkreditierung durch Bundespräsident Steinmeier im Schloss Bellevue.

    Ein «ungeheuerlicher Vorgang» wird beklagt: Der neue US-Botschafter in Berlin macht sich für Verbündete seines Präsidenten in Europa stark, statt sich neutral zu verhalten. Martin Schulz und die Linken fordern seine Ablösung. Und am Mittwoch kommt er ins Außenamt.

  • Diplomatie

    Di., 05.06.2018

    Trumps Botschafter in der Kritik

    Berlin (dpa) - Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ist aus Sicht des früheren SPD-Vorsitzenden Martin Schulz untragbar geworden und sollte aus Berlin abgezogen werden. «Was dieser Mann macht, ist einmalig in der internationalen Diplomatie», sagte der Außenpolitikexperte Schulz der dpa. Statt wie üblich dem Gastland gegenüber neutral zu sein, agiere er wie der Aktivist einer rechten Politbewegung. Außenminister Heiko Maas kündigte für morgen ein klärendes Gespräch mit Grenell an. 

  • Umstrittener US-Botschafter

    Di., 05.06.2018

    Spahn sucht Nähe zu Grenell

    Umstrittener US-Botschafter: Spahn sucht Nähe zu Grenell

    Gemeinsames Abendessen in Berlin-Mitte, Selfies mit Partnern, eine private Führung durch den Reichstag – während andere deutsche Politiker eher Berührungsängste zum neuen US-Botschafter Richard Grenell haben und SPD-Politiker Martin Schulz sogar die Abberufung verlangt, sucht der amtierende Bundesgesundheitsminister Jens Spahn offensichtlich dessen Nähe. 

  • Diplomatie

    Di., 05.06.2018

    Schulz: US-Botschafter soll gehen

    Berlin (dpa) - Der frühere SPD-Chef Martin Schulz hält den neuen US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, für untragbar und setzt auf dessen baldige Ablösung. «Was dieser Mann macht, ist einmalig in der internationalen Diplomatie», sagte Schulz. Statt neutral dem Gastland gegenüber zu sein, agiere er wie der Vertreter einer politischen Bewegung. Zunächst hatte Grenell in einem Interview zur Stärkung konservativer und populistischer Kräfte in Europa aufgerufen, dann sorgte seine Einladung an den österreichischen Kanzler Sebastian Kurz für Irritationen.

  • Wahl im Mai 2019

    Sa., 12.05.2018

    Michael Müller will Schulz als Europa-Spitzenkandidat

    Martin Schulz war von 2012 bis 2017 Präsident des Europaparlaments und bereits 2014 bei der Europawahl Spitzenkandidat der SPD.

    Kommt es zum Comeback des tief gefallenen Martin Schulz? Das erste SPD-Vorstandsmitglied spricht sich für ihn als Spitzenkandidaten für die Europawahl aus. Denn anders als Berlin ist Brüssel sein Terrain.

  • Parteien

    Sa., 12.05.2018

    Müller für Schulz als Europawahl-Spitzenkandidat der SPD

    Berlin (dpa) - Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat sich dafür ausgesprochen, dem früheren SPD-Chef Martin Schulz die sozialdemokratische Spitzenkandidatur für die Europawahl im Mai 2019 zu übertragen. Dieser sei der deutsche Europapolitiker schlechthin, sagt Müller dem Nachrichtenmagazin «Spiegel». Zu Monatsbeginn hatte der SPD-Europapolitiker Axel Schäfer sowohl Schulz als auch Ex-Parteichef Sigmar Gabriel als Spitzenkandidaten für die Europawahl ins Spiel gebracht.

  • Karlspreis in Aachen

    Do., 10.05.2018

    Macron attackiert Merkels Europakurs

    Der französische Staatspräsident Emmanuel Macron spricht nach der Verleihung des Karlspreises.

    Die Verleihung des Karlspreises nutzt Frankreichs Präsident Emmanuel Macron für Klartext - nicht alles dürfte Angela Merkel gefallen haben. Angesichts der Entfremdung mit den USA mahnt er zum Handeln.

  • Auszeichnungen

    Do., 10.05.2018

    FDP-Chef: Merkel bleibt Antwort auf Macron schuldig

    Christian Lindner.

    Berlin/Aachen (dpa) - Der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vorgeworfen, Reformvorschläge für eine stärkere Zusammenarbeit in Europa schuldig zu bleiben. Merkel habe erneut eine Gelegenheit verpasst, «eine konkrete Antwort auf die konkreten Vorschläge von Macron zu geben», kritisierte Lindner am Donnerstag via Twitter mit Blick auf Merkels Laudatio zur Verleihung des Karlspreises an Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron in Aachen.