Peter Meyer



Alles zur Person "Peter Meyer"


  • Verbände

    Mi., 12.02.2014

    ADAC plant vorerst keine weiteren personellen Konsequenzen

    München (dpa) - Nach dem Rücktritt von ADAC-Präsident Peter Meyer soll es bei dem Autoclub vorerst keine weiteren personellen Veränderungen geben. Forderungen nach einem Ausscheiden von Geschäftsführer Karl Obermair wies ADAC-Sprecher Christian Garrels in München zurück. Obermair sei mit Hochdruck an der Arbeit. Derweil untersuchen externe Prüfer weiter die Vorgänge um den ADAC-Preis, bei dem es weitreichende Manipulationen gegeben hatte. Anfang kommender Woche soll ein Bericht über die Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen in den vergangenen zehn Jahren präsentiert werden.

  • Verbände

    Di., 11.02.2014

    ADAC unter Druck: Ruf nach weiteren Rücktritten

    München (dpa) - Nach dem Nachweis weitreichender Manipulationen beim Autopreis «Gelber Engel» und dem Rücktritt von ADAC-Präsident Peter Meyer bleibt der Autoclub weiter unter Druck. Politiker und Experten forderten Veränderungen in den Strukturen sowie weitere Rücktritte. In diesem Zusammenhang war bereits der Name des ADAC-Geschäftsführers Karl Obermair gefallen. Doch auch der Rücktritt des gesamten Präsidiums wird verlangt.

  • Verbände

    Di., 11.02.2014

    Politiker fordern weitere Rücktritte beim ADAC

    München/Berlin (dpa) - Nach dem Rücktritt von ADAC-Präsident Peter Meyer und dem Nachweis weitreichender Manipulationen beim ADAC-Preis «Gelber Engel» wird die Forderung nach Konsequenzen lauter. Politiker und Experten verlangten Veränderungen in den Strukturen sowie weitere Rücktritte. In diesem Zusammenhang war schon gestern der Name des ADAC-Geschäftsführers Karl Obermair gefallen. «Ein Neuanfang kann nur sein, wenn das gesamte Präsidium zurücktritt», sagte der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert, der ARD. Die Linkspartei verlangte den Rücktritt des gesamten ADAC-Managements.

  • ADAC steckt tief in der Krise

    Di., 11.02.2014

    Der gelbe Riese wankt

    Die Wirtschaftsprüfer von Deloitte & Touche müssen systematische Manipulationen, Mängel und Verfehlungen beträchtlichen Ausmaßes unter dem Dach des ADAC gefunden haben. Sonst hätte Präsident Peter Meyer nach den Rücktritts-Dementis der vergangenen Wochen jetzt wohl kaum seinen komfortablen Clubsessel geräumt. Es kommt einem Blick in den Abgrund gleich, dass das Präsidium den mächtigen Autolobbyisten sogar per Suspendierung aus dem Amt jagen wollte.

  • Verbände

    Di., 11.02.2014

    Verkehrsausschuss-Vorsitzender fordert Rücktritt des ADAC-Präsidiums

    Berlin (dpa) - Der Vorsitzende des Bundestags-Verkehrsausschusses, Martin Burkert, fordert im ADAC-Skandal weitere Konsequenzen. Ein Neuanfang könne nur sein, wenn das gesamte Präsidium zurücktritt, sagte Burkert dem ARD-«Morgenmagazin». Das sei noch nicht der Fall. Gestern war Präsident Peter Meyer nach Manipulationen beim ADAC-Preis «Gelber Engel» zurückgetreten. Burkert forderte vom ADAC den Nachweis, in anderen, «sicherheitsrelevanten» Bereichen - zum Beispiel bei Qualitätssiegeln - nicht betrogen zu haben. «Das wäre ein Skandal, der den ADAC wahrscheinlich völlig zerstören würde.»

  • Verbände

    Di., 11.02.2014

    ADAC will Aufarbeitung fortsetzen

    München (dpa) - Beim ADAC geht das Aufräumen weiter. Nach dem Rücktritt von Präsident Peter Meyer und den Manipulationen beim «Lieblingsauto der Deutschen 2014» setzen die Prüfer ihre Arbeit fort. Es gebe Anhaltspunkte dafür, dass auch in den Vorjahren geschummelt wurde, erklärte der ADAC. Für 2014 steht fest: Nicht nur die Teilnehmerzahl, sondern auch die Platzierung wurde geändert. Die Auszeichnung «Gelber Engel» wird es nun nicht mehr geben. Porsche, VW, Daimler und BMW wollen sämtliche Auszeichnungen zurückgeben.

  • Verbände

    Mo., 10.02.2014

    Auch Rangfolge bei ADAC-Preis verfälscht

    München (dpa) - Die Vertrauenskrise beim ADAC hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der Autopreis «Gelber Engel» war einem externen Prüfbericht zufolge noch stärker manipuliert als anfangs angenommen. ADAC-Präsident Peter Meyer trat zurück - und kam damit laut ADAC seinem Rauswurf zuvor. Neben der Teilnehmerzahl sei bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen in diesem Jahr auch die Rangfolge gefälscht worden, teilte der ADAC mit. Es gebe zudem Anhaltspunkte dafür, dass es auch in den Vorjahren ähnliche Veränderungen gab.

  • Verbände

    Mo., 10.02.2014

    Skandal um ADAC-Preis: Autobauer ziehen Konsequenzen

    München (dpa) - Der ADAC steckt weiter tief in der Krise. Bei der Leserumfrage zum «Lieblingsauto der Deutschen» wurde weit mehr manipuliert als bisher bekannt. Neben der Teilnehmerzahl sei bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen in diesem Jahr auch die Rangfolge gefälscht worden. Porsche, VW, Daimler und BMW wollen sämtliche Auszeichnungen der vergangenen Jahre zurückgeben. Der ADAC kündigte an, die Auszeichnung «Gelber Engel» werde es nicht länger geben. Der Präsident des Clubs, Peter Meyer, trat heute zurück - und kam damit laut ADAC seinem Rauswurf zuvor.

  • Verbände

    Mo., 10.02.2014

    Auch Rangfolge bei ADAC-Preis verfälscht - Präsident tritt zurück

    München (dpa) - Die Vertrauenskrise beim ADAC hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der ADAC-Autopreis «Gelber Engel» war einem externen Prüfbericht zufolge noch stärker manipuliert als anfangs angenommen. Neben der Teilnehmerzahl sei bei der Wahl zum Lieblingsauto der Deutschen in diesem Jahr auch die Rangfolge gefälscht worden, teilte der ADAC mit. Der Präsident des Clubs, Peter Meyer, trat heute zurück - und kam damit laut ADAC seinem Rauswurf zuvor. Porsche, VW, Daimler und BMW wollen sämtliche Auszeichnungen der vergangenen Jahre zurückgeben.

  • Verbände

    Mo., 10.02.2014

    Auch Rangfolge bei ADAC-Preis gefälscht: Präsident tritt ab

    ADAC-Präsident Peter Meyer ist zurückgetreten. Foto: Jan-Philipp Strobel/Archiv

    München (dpa) - Die Vertrauenskrise beim ADAC hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Der ADAC-Autopreis «Gelber Engel» war einem externen Prüfbericht zufolge noch stärker manipuliert als anfangs angenommen. Der Präsident des Clubs, Peter Meyer, trat zurück - und kam damit laut ADAC seinem Rauswurf zuvor.