Philip Hammond



Alles zur Person "Philip Hammond"


  • Terrorismus

    Fr., 10.07.2015

    Großbritannien holt Tunesien-Touristen aus Terrorangst heim

    London (dpa) - Britische Reiseanbieter wollen aus Angst vor weiteren Terroranschlägen mehrere Tausend Tunesien-Touristen zurück in die Heimat holen. Am Abend hatte Außenminister Philip Hammond alle Briten zum Verlassen des Landes aufgefordert. Die Fluggesellschaft Monarch etwa plant bis Sonntag vier zusätzliche Flüge vom Flughafen Enfidha nach London. Weitere Anschläge in Tunesien seien wahrscheinlich, sagte Hammond. Vor zwei Wochen waren bei einem Anschlag in der Urlauberhochburg Sousse insgesamt 39 Menschen getötet worden.

  • Terrorismus

    Do., 09.07.2015

    Großbritannien fordert Landsleute zum Verlassen Tunesiens auf

    London (dpa) - Aus Furcht vor weiteren Terroranschlägen hat Großbritannien alle britischen Staatsbürger aufgefordert, Tunesien zu verlassen. Seit dem Angriff in Sousse habe sich die Bedrohungssituation beachtlich entwickelt, sagte Außenminister Philip Hammond. Ein weiterer terroristischer Anschlag sei hochwahrscheinlich ist, so der Minister. Die Reisewarnung sei nicht leichtfertig getroffen worden und werde ständig überprüft. Bei dem Anschlag in Sousse vor knapp zwei Wochen starben 39 Menschen, darunter 30 Briten. 

  • Terrorismus

    Fr., 26.06.2015

    37 Tote bei Angriff auf Touristenhotel in Tunesien

    Einschussloch in einer Glastür am Hotel «Imperial Marhaba» in Sousse.

    Erst im März erschütterte ein Terrorangriff in Tunesiens Hauptstadt mit mehr als 20 Toten die Welt. Nun richten Bewaffnete ein Blutbad in einem Touristenhotel an. Unklar blieb zunächst, ob und wie viele deutsche Urlauber unter den Todesopfern sind.

  • Wahlen

    So., 10.05.2015

    Britischer Wahlsieger Cameron will EU Zugeständnisse abtrotzen

    Die Unterhauswahl war für David Cameron ein Triumph. Jetzt hat der Premier große Aufgaben: Großbritanniens Verhältnis zur EU neu zu ordnen und Schottland im Königreich zu halten.

    London (dpa) - Nach dem klaren Wahlsieg seiner konservativen Tories will Großbritanniens Premierminister David Cameron der Europäischen Union Zugeständnisse zugunsten des Königreichs abtrotzen.

  • Wahlen

    Sa., 09.05.2015

    Cameron hat mit EU-Referendum und Schottland große Aufgaben

    Nur Stunden nach seinem unerwartet deutlichen Wahlsieg macht der britische Premier Cameron sich an die Arbeit und benennt erste Minister.

    Nur Stunden nach seinem unerwartet deutlichen Wahlsieg macht der britische Premier Cameron sich an die Arbeit und benennt erste Minister. Das Thema Großbritannien und die EU dürfte in den kommenden Monaten zum Dauerbrenner werden.

  • Wahlen

    Sa., 09.05.2015

    Britischer Premier Cameron wählt seine neuen Minister aus

    London (dpa) - Der mit unerwartet deutlicher Mehrheit im Amt bestätigte britische Premier David Cameron stellt übers Wochenende seine neue Regierung zusammen. Am Montag werde er sein Kabinett voraussichtlich komplett benennen, berichtete die Nachrichtenagentur PA. Bei vier Schlüsselressorts setzt Cameron jedoch auf Kontinuität: Außenminister Philip Hammond, Innenministerin Theresa May, Finanzminister George Osborne und Verteidigungsminister Michael Fallon bleiben im Amt.

  • Konflikte

    Mo., 30.03.2015

    Endspurt im Finale der Atomgespräche mit dem Iran

    US-Außenminister John Kerry trifft sich mit den Spitzen der iranischen Delegation in Lausanne.

    Lausanne (dpa) - Bei den Atomverhandlungen mit dem Iran ist die Ministerrunde komplett. Als letzter Spitzendiplomat traf am Sonntagabend der britische Außenminister Philip Hammond im schweizerischen Lausanne ein.

  • Konflikte

    So., 29.03.2015

    Atomgespräche in Lausanne: Große Runde am Montag

    Lausanne (dpa) - Bei den Atomverhandlungen mit dem Iran ist die Ministerrunde komplett. Als letzter Spitzendiplomat traf am Abend der britische Außenminister Philip Hammond im schweizerischen Lausanne ein. Jede Einigung müsse sicherstellen, dass der Iran nicht in den Besitz einer Atombombe gelangen könne, betonte er. Später trafen sich die Außenminister aus den USA, Russland, China, Frankreich, Großbritannien und Deutschland zu einer ersten Besprechung. Die große Ministerrunde mit dem Iran ist nun für morgen geplant.

  • Luftverkehr

    Mi., 25.03.2015

    Auch Briten und Australier an Bord der Germanwings-Unglücksmaschine

    Berlin (dpa) - Unter den 150 Menschen an Bord des abgestürzten Germanwings-Flugzeugs waren wohl auch Opfer aus Großbritannien, Australien, Israel und Mexiko. Es sei «wahrscheinlich», dass einige Briten in dem Airbus A320 gewesen sind, sagte Außenminister Philip Hammond. Darunter seien wohl auch eine Frau und ihr Baby aus Nordengland. Die australische Außenministerin Julie Bishop sagte, auch eine Frau und ihr erwachsener Sohn aus dem Bundesstaat Victoria seien in der Maschine gewesen. Unter den Opfern waren ersten Angaben zufolge 67 Deutsche sowie zahlreiche Spanier.

  • Konflikte

    Sa., 07.03.2015

    Kerry unterrichtet europäische Kollegen über Atomgespräche mit Iran

    Paris (dpa) - US-Außenminister John Kerry informiert wichtige europäische Amtskollegen heute über seine Verhandlungen zu dem iranischen Atomprogramm. An dem Treffen im französischen Außenministerium in Paris nehmen neben dem Hausherrn Laurent Fabius Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier und sein britischer Kollege Philip Hammond teil. Auch die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini stößt dazu. Die Ukraine-Krise und der Kampf gegen islamistischen Terror könnten weitere Themen sein.