Sylvia Löhrmann



Alles zur Person "Sylvia Löhrmann"


  • Schulen

    Mi., 30.11.2016

    Islam-Unterricht: Löhrmann entlässt Beirats-Mitglied

    Die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) hat ein Mitglied des Beirats für den islamischen Religionsunterricht wegen «sehr fragwürdiger Äußerungen» auf Facebook abberufen. Eine Ministeriumssprecherin bestätigte am Mittwoch auf Anfrage, dass die geposteten Beiträge des Islamwissenschaftlers «das Vertrauen in die Arbeit des Beirats untergraben und dem Ansehen des Beirats schaden könnten». In dem beratenden Gremium sind vier Vertreter tätig, die die großen Islamverbände Ditib, VIKZ, Zentralrat der Muslime und Islamrat entsenden, und zudem vier Mitglieder, die die Schulministerin im Einvernehmen mit diesen Organisationen ernennt. Das entlassene Mitglied gehörte zu den von der Ministerin ernannten Mitgliedern. Die «Rheinische Post» hat bereits über den Fall berichtet.

  • Neue Pläne für NRW

    Di., 22.11.2016

    Jeder Schüler entscheidet: Gymnasien sollen G8 und G9 anbieten

    Neue Pläne für NRW : Jeder Schüler entscheidet: Gymnasien sollen G8 und G9 anbieten

    Schon im nächsten Schuljahr will Schulministerin Sylvia Löhrmann die Weichen für eine Reform des Turbo-Abiturs stellen. Ab dann sollen sich die Lehrer auf die spätestens 2018 beginnenden Umstellungen vorbereiten, die nach Plänen der Grünen-Spitzenkandidatin an allen 625 Gymnasien in NRW sowohl einen acht- (G8) als auch neunjährigen (G9) Weg zum Abitur beinhalten.

  • Bildung

    Mo., 21.11.2016

    Löhrmann will G8- und G9-Option für alle Gymnasien

    Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne).

    Im eigenen Tempo die Schule meistern, ohne am Ende als Verlierer dazustehen - das ist möglich, glaubt die grüne Schulministerin Löhrmann. «Individuelle Lernzeit» heißt ihr Konzept. Jetzt will sie erläutern, wie das praktisch geht.

  • Kabinett

    Di., 08.11.2016

    Mehr Geld für Grund- und Hauptschulleiter in NRW

    Die nordrhein-westfälische Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Gute Nachrichten für Rektoren an Grund- und Hauptschulen in Nordrhein-Westfalen: Noch vor Beginn des nächsten Schuljahres soll die Besoldung von Rektoren, die bislang nach A 12 oder A 13 besoldet werden, um jeweils eine Stufe angehoben werden. Das kündigte Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) am Dienstag in Düsseldorf an. In NRW fehlten im August laut amtlicher Statistik an insgesamt 545 Grund- und Hauptschulen Rektoren. Lehrerverbände klagen seit langem, dass die Besoldung den gewachsenen Aufgaben nicht gerecht werde. Die Aufstockung ist Teil einer Ergänzungsvorlage für den Haushaltsentwurf 2017, den das Kabinett zuvor beschlossen hatte. Sie sieht auch 175 zusätzliche Stellen für Polizei und Verfassungsschutz vor.

  • Regierung

    Mo., 31.10.2016

    Ministerpräsidentin Kraft trifft Papst Franziskus im Vatikan

    Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) spricht im Landtag.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wird von Papst Franziskus in einer Privataudienz in Rom empfangen. Bei dem Termin am Samstag wird die Regierungschefin von ihrer Stellvertreterin Sylvia Löhrmann (Grüne) begleitet. Schulministerin Löhrmann gehört dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) an.

  • Schulen

    Di., 25.10.2016

    Keine Entscheidung über «Turbo-Abitur» vor der Landtagswahl

    «G8» und «G9» steht in einem Gymnasium an einer Tafel.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - In Nordrhein-Westfalen wird es vor der Landtagswahl keine Grundsatzentscheidung mehr über die Zukunft des umstrittenen «Turbo-Abiturs» geben. Das hat Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne) am Dienstagabend nach einer großen Konferenz mit rund 50 Schul-Akteuren aus Verbänden, Parteien und Initiativen klargestellt. «Es ist nicht sinnvoll, dass der jetzige Landtag in dieser Legislaturperiode darüber noch eine Entscheidung trifft», sagte Löhrmann. Die Bürgerinitiative «G-ib-8» gegen das achtjährige Gymnasium warf Löhrmann vor, eine klare Entscheidung aus wahltaktischen Gründen zu vermeiden. «Die Regierung taucht ab», sagte die Sprecherin der Initiative, Anja Nostadt. In NRW wird im Mai kommenden Jahres der Landtag gewählt.

  • Landtags-Fraktionen zum "Turbo-Abi"

    Di., 25.10.2016

    Gezerre am Runden Tisch

    Das Turbo-Abi war von Anfang an umstritten: Oberstufenschüler demonstrierten 2013 vor dem Düsseldorfer Landtag. Gestern diskutierte ein Runder Tisch bei Schulministerin Sylvia Löhrmann (kleines Bild) über das Thema.

    Es war ein mühsam errungen Kompromiss: Das umstrittene Turbo-Abitur nach acht Gymnasialjahren (G8) solle reformiert werden, beschloss im Mai 2014 der von Schulministerin Sylvia Löhrmann einberufene Runde Tisch. Zweieinhalb Jahre später ist von diesem Konsens nicht mehr viel übrig. 

  • Kommentar zum Turbo-Abi

    Di., 25.10.2016

    Schulpolitik in NRW: Das Rennen ist eröffnet

    Kommentar zum Turbo-Abi : Schulpolitik in NRW: Das Rennen ist eröffnet

    Eine Binsenweisheit: Keine Regierung kann Schulpolitik an den Interessen der Eltern vorbei durchsetzen. Daran ist unter anderem 2010 die schwarz-gelbe Koalition unter Jürgen Rüttgers gescheitert, weil sie den Wunsch vieler Kommunen nach den später im Schulkonsens beschlossenen Sekundarschulen unterschätzt hatte. 

  • Turbo-Abi

    Di., 25.10.2016

    Runder Tisch eckt an

    Turbo-Abi : Runder Tisch eckt an

    Schon vor dem Start aufgegeben: Bereits vor einem gemeinsamen Treffen zur Reform des umstrittenen Turbo-Abiturs am Dienstagabend im Schulministerium haben zahlreiche Teilnehmer den Runden Tisch infrage gestellt. 

  • Schulen

    Di., 25.10.2016

    Turbo-Abi: CDU bleibt fern, Elternschaft skeptisch

    Sylvia Löhrmann (Bündnis 90/Die Grünen).

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Schlechte Stimmung vor einem sogenannten Runden Tisch zum Turbo-Abi bei Schulministerin Sylvia Löhrmann (Grüne): Die CDU-Landtagsfraktion sagte am Dienstag ihre Teilnahme an der für den Abend geplanten Diskussionsrunde ab. Sie vermisse eine klare Position der Ministerin und der rot-grünen Landesregierung zum Abitur nach acht beziehungsweise neun Jahren, kritisierte der CDU-Abgeordnete Klaus Kaiser in einer Mitteilung.