Synagoge



Alles zum Schlagwort "Synagoge"


  • Bürgermeisterin besuchte mit dem Initiativkreis aus Epe die Synagoge in Enschede

    Fr., 28.04.2017

    Ein Gebäude wie ein Bilderbuch

    Führung durch die Synagoge: (v.l.) Rudi Nacke, Martin Dust, Heinz Krabbe, Frank Overweg (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Enschede) und Bürgermeisterin Sonja Jürgens.

    Erst vor einigen Wochen pflanzten Schüler der Anne-Frank-Schule in Gronau einen Kastanienbaum auf dem Gelände der Synagoge in Enschede an der Prinsenstraat. Was Bürgermeisterin Sonja Jürgens damals aus zeitlichen Gründen nicht schaffte, holte sie jetzt nach: Mit Mitgliedern des Initiativkreises „Alte Synagoge Epe“ besuchte sie die schönste Synagoge der Niederlande und nahm an einem Gespräch mit der Vorsitzenden des Freundeskreises, Irene Berg, aber auch mit dem Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Enschede, Franz Overweg, teil.

  • Israel

    Fr., 14.04.2017

    Heilige Stätten für Pilger

    Reges Treiben:Die Westmauer am ehemaligen Jerusalemer Tempel ist ein wichtiger Ort für die Juden. Beate Kopmann

    Nur 30 Zentimeter dick ist die Erdschicht, die etwa 2000 Jahre lang die älteste Synagoge Galiläas überdeckte. Sie befindet sich in Magdala, jenem Fischerdorf, das durch eine Frau berühmt wurde: Maria Magdalena, die erste Zeugin der Auferstehung Jesu.

  • Initiativkreis „Alte Synagoge“

    Sa., 08.04.2017

    Spahn: „Wenn ich eben kann, unterstütze ich das Projekt“

    Bundestagsabgeordneter Jens Spahn mit Mitgliedern des Initiativkreises „Alte Synagoge“ im Schatten der St.-Agatha-Kirche in Epe. Im Bild v.l.: Markus Tyburski, Wilhelm Kemper, Jens Spahn, Martin Dust, Heinz Krabbe und Rudolf Nacke

    Einen neuen Freund hat jetzt der Initiativkreis „Alte Synagoge“ gewonnen: Jens Spahn. Er sagte den Eperanern Unterstützung zu.

  • Gronau

    Fr., 17.03.2017

    Kultur und Bildung in der Alten Synagoge

    Die im Nutzungskonzept aufgeführten pädagogischen Angebote könnten über Bildungsprogramme und in Zusammenarbeit mit den möglichen Trägern finanziert werden. Die Alte Synagoge bietet Platz für ungefähr 50 Personen. Ausgewählte kulturelle Veranstaltungen könnten hier ihren Ort finden. Mögliche Kooperationspartner für kulturelle Angebote wären das Kulturbüro Gronau oder die Gesellschaft für jüdisch-christliche Zusammenarbeit Westmünsterland. Wechselnde Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Kabarett, Theater und Kleinkunst wären mögliche Veranstaltungen, die von einem Trägerkreis organisiert würden. Dies wäre ein Beitrag zum öffentlichen kulturellen Angebot in Gronau. Die Erlöse der Veranstaltungen würden als Beitrag für die laufenden Unterhaltungskosten des Gebäudes verwendet.

  • Initiativkreis „Alte Synagoge“ und Stadtspitze tauschen sich aus

    Fr., 17.03.2017

    Das Projekt nimmt Fahrt auf

    Mitglieder des Initiativkreises trafen sich am Dienstagmittag im Rathaus, um mit Vertretern der Stadt das weitere Vorgehen zu besprechen (v. l.): Peter Bakenecker-Serné (stellv. Vorsitzender des Heimatvereins Epe), Hans Dieter Meyer, Rudolf Nacke, Christian Holtkamp (Pfarrei St.-Agatha), Pfarrer Marcus Tyburski (Evangelische Kirchengemeinde) Norbert Diekmann, Bürgermeisterin Sonja Jürgens, die Erste Beigeordnete Sandra Cichon und Stadtbaurat Frank Vetter.

    Erst im November des vergangenen Jahres wurde das Projekt „Alte Synagoge Epe“ ins Leben gerufen, von da an nahm es schnell Fahrt auf. Schon jetzt erfährt der Initiativkreis im Heimatverein Epe positive Resonanzen aus der Bevölkerung. Auch Rat und Verwaltung der Stadt Gronau stehen dem Projekt positiv gegenüber. Davon konnten sich Mitglieder des Initiativkreises nun im Rathaus überzeugen. Bürgermeisterin Sonja Jürgens hatte diese zu einer Besprechung eingeladen, an der auch die Erste Beigeordnete Sandra Cichon und Stadtbaurat Frank Vetter teilnahmen.

  • Konzert des Westfälischen Kammerchors Warendorf

    Do., 16.03.2017

    Klang der Synagoge

    Werke aus der deutsch-jüdischen Tradition des 19. Jahrhunderts stehen am beim Konzert des Westfälischen Kammerchors Warendorf im Mittelpunkt.

  • Liederabend mit Søren Thies

    Mo., 13.03.2017

    Schwermut trifft auf Leichtigkeit

    Zu einem Liederabend in der ehemaligen Synagoge wird am kommenden Samstag eingeladen.

    Zu einem Liederabend mit Søren Thies unter dem Titel „Von Odessa nach Paris – Klezmer, Musette & Chansons“ wird am Samstag, 18. März, um 19 Uhr in die ehemalige Synagoge eingeladen.

  • Erinnerungsarbeit und Erhalt der Synagoge in Drensteinfurt

    Mo., 06.03.2017

    Kleinhans-Plakette geht an das Ehepaar Omland

    Sie freuten sich über die Ehrung: Laudator Pastor Walter Gröne, Franz-Ludwig Blömker, Prof. Dr. Herbert Ulonska, Dr. Sabine Omland, Gerd Wilpert, Dr. Kurt Omland, Gerhard Bachteler, Dr. Monika Friedrich und Mechthild Brockschmidt-Gerhardt (v. li.).

    Dr. Sabine und Dr. Kurt Omland sind in Sendenhorst mit der Bernhard-Kleinhans-Plakette ausgezeichnet worden. Der Verein „Woche der Brüderlichkeit“ würdigt damit die Erinnerungsarbeit und den Erhalt der Synagoge in Drensteinfurt.

  • Synagogenverein

    Mi., 01.03.2017

    Synagoge vor 25 Jahren wiedereröffnet

    Der Vorstand:  (v.li.) Kassiererin Margarete Silling, Vorsitzender Dr. Kurt Omland, Beisitzerin Ilse Blomberg, Schriftführer Hansgeorg Hartberger und stellvertretende Vorsitzende Sabine Omland.

    Vor 25 Jahre wurde die ehemaligen Synagoge wiedereröffnet. Das war nur eines der Themen bei der Mitgliederversammlung des Synagogenvereins.

  • Vortragsveranstaltung beim Heimatverein über jüdische Einwohner in Gronau

    Di., 28.02.2017

    Synagoge und Stolpersteine

    Die ehemalige Gronauer Synagoge 

    Der Heimatverein Gronau lädt im Rahmen seiner Monatstreffen zu einem Vortrag am Montag (6. März) um 16.30 Uhr ins Drilandmuseum an der Bahnhofstraße ein.