Amtsgericht



Alles zur Organisation "Amtsgericht"


  • Geldstrafe für Ochtruper wegen Schwarzfahrens

    Fr., 15.02.2019

    Drogentherapie ist zielführender

    Symbolbild 

    Ein letztes Mal kam ein 29 Jahre alter Ochtruper am Donnerstag beim Amtsgericht Steinfurt mit einer vergleichsweise milden Strafe davon. In der Anklage beschuldigte die Staatsanwaltschaft ihn, im März und April des vergangenen Jahres an drei Tagen mit dem Zug von Altenberge nach Och­trup unterwegs gewesen zu sein, ohne bei der Kontrolle eine gültige Fahrkarte vorweisen zu können. Insgesamt sei ein Schaden von 15,30 Euro entstanden.

  • Liste von Misshandlungen

    Di., 12.02.2019

    Kleinkind durchlebte die Hölle - Pflegeeltern vor Gericht

    Das Eingangsportal des Amtsgerichts.

    Pflegeeltern sollten einem von seiner Mutter getrennten Jungen ein sicheres Zuhause bieten. Doch das traute Heim wurde zum Tatort.

  • Schöffengericht in Rheine

    Di., 12.02.2019

    „Drama in drei Akten“: 49-Jähriger muss ins Gefängnis

    Schöffengericht in Rheine: „Drama in drei Akten“: 49-Jähriger muss ins Gefängnis

    Ein 49-Jähriger aus Ochtrup ist vom Schöffengericht in Rheine unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung verurteilt worden. Noch während der Urteilsverkündung flippte der Angeklagte aus.

  • Rechtsmedizinisches Gutachten angefragt

    Di., 12.02.2019

    Suche nach der Unfallursache für tödlichen Unfall bei Darup

    Am Amtsgericht Coesfeld wird der tödliche Unfall vom Juni vergangenen Jahres verhandelt.

    Was war die Ursache für den tödlichen Unfall bei Darup im vergangenen Sommer? Bei der Beantwortung dieser Frage soll nun die Rechtsmedizin helfen.

  • Ausfälle und Verspätungen

    Mo., 11.02.2019

    Klagewelle gegen Airlines und Reiseveranstalter

    Im vergangenen Sommer hatte es europaweit erhebliche Probleme im Flugverkehr mit Ausfällen und Verspätungen gegeben.

    Düsseldorf (dpa) - Flugpassagiere und Pauschalreisende versuchen bei Ausfällen und anderen Mängeln verstärkt ihr Recht vor Gericht durchzusetzen.

  • Das Zuhause als Betriebsstätte

    Mo., 11.02.2019

    Ist die gewerbliche Nutzung der Mietwohnung zulässig?

    Die Mietwohnung als Betriebsstätte der eigenen Firma. Ist das erlaubt?

    Werbeschild an die Haustür, ein Schriftzug ans Fenster und fertig ist der Geschäftsraum? Es kommt darauf an. Verschiedene Gerichtsurteile zweigen, dass eine Mietwohnung nur in bestimmten Grenzen zu gewerblichen Zwecken genutzt werden darf.

  • Insolvente Fluggesellschaft

    So., 10.02.2019

    Neue Vorwürfe gegen Germania-Chef

    Insolvente Fluggesellschaft: Neue Vorwürfe gegen Germania-Chef

    Neue Vorwürfe gegen den Chef der insolventen Fluglinie „Germania“: Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ soll der Alleineigentümer der Fluglinie vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens Vermögenswerte auf Dritte übertragen, um sie so dem Zugriff von Gläubigern zu entziehen. 

  • Insolvente Fluggesellschaft

    So., 10.02.2019

    Neue Vorwürfe gegen Germania-Chef

    Insolvente Fluggesellschaft: Neue Vorwürfe gegen Germania-Chef

    10. Februar 2019

    Neue Vorwürfe gegen den Chef der insolventen Fluglinie „Germania“: Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ soll der Alleineigentümer der Fluglinie vor Eröffnung des Insolvenzverfahrens Vermögenswerte auf Dritte übertragen, um sie so dem Zugriff von Gläubigern zu entziehen. 

  • Geldstrafe und Führerscheinentzug

    So., 10.02.2019

    Den eigenen Sohn vorsätzlich verletzt

     

    Zu einer Geldstrafe von 120 Tagessätzen zu je 15 Euro hat das Amtsgericht Tecklenburg jetzt einen Mann aus Lotte verurteilt. Er musste zudem noch direkt im Sitzungssaal für sechs Monate seinen Führerschein abgeben. Er hat nach Überzeugung des Richters seinen eigenen Sohn vorsätzlich verletzt

  • Landgestüts-Prozess: Noch kein Urteil

    Fr., 08.02.2019

    Kontakte nach Katar erwünscht

    Auf dem Tisch, vor dem Schöffengericht, sechs Aktenordner, insgesamt 2424 Blatt Papier. Auch der zweite Verhandlungstag am Warendorfer Amtsgericht im NRW-Landgestüts-Prozess brachte noch kein Urteil

    Auch der zweite Verhandlungstag im Landgestüts-Prozess brachte noch kein Urteil. Erneut wurden drei Zeugen aus dem NRW-Landwirtschaftsministerium (Dienstherr des Landgestüts) gehört, von denen sich das Gericht Aufschluss über die Frage erhofft, inwieweit die drei Angeklagten mit Wissen des Ministeriums in Doha/Katar agierten – oder in die eigene Tasche wirtschafteten. Unklar blieb weiter, in welchem Umfang das Ministerium von der Nebentätigkeit des Führungstrios wusste oder sie gar gebilligt hat.