Beruf



Alles zum Schlagwort "Beruf"


  • Steinmetz-Meisterin Sabine Feldmann in der Kinderstadt Atlantis

    Do., 27.07.2017

    Ein aussterbender Beruf

    Steinmetzin Sabine Feldmann erklärte den Teilnehmern in der Kinderstadt Atlantis am Donnerstag ihr Handwerk.

    Für Sabine Feldmann ist es der Urstoff Münsters: Nahezu täglich hat die 53-jährige Steinmetzmeisterin mit dem Baumberger Sandstein zu tun. Häufig ist sie mit ihrem Lehr- und Bildhauerwagen „Paula“ unterwegs und erklärt Passanten am Domplatz ihr Handwerk. 

  • Berufe

    Di., 25.07.2017

    Traumnote für kreative Bisquit-Kamera

    Hochzeitstorten und die Umsetzung eigener, kreativer Ideen sind besonders reizvolle Aspekte im Konditorenberuf. Mareike Althoff bestand die Prüfung als Jahrgangsbeste.

    Am liebsten gestaltet sie Hochzeitstorten: Mareike Althoff hat Konditorin gelernt und bestand jetzt die Gesellenprüfung als Jahrgangsbeste. Die eigene Kreativität einfließen lassen in die leckeren Kreationen, das ist es, was die 19-Jährige an ihrem Beruf begeistert.

  • Interview mit Thomas Jansen, Leiter des Caritas-Fachseminars Altenpflege

    Di., 18.07.2017

    „Der Beruf braucht persönliche Eignung“

    Thomas Jansen 

    Das Thema Gewalt in der Pflege ist in der Berufspraxis und in der Ausbildung in der Altenpflege ein wichtiges Thema, wie der Leiter des Fachseminars Altenpflege St. Franziskus beim Caritasverband Münster im Gespräch mit unserer Redakteurin Karin Völker erläutert.

  • Dank vieler Polizistenrollen

    Sa., 15.07.2017

    Sebastian Bezzel hegt Sympathie für Ordnungshüter

    Dank vieler Polizistenrollen : Sebastian Bezzel hegt Sympathie für Ordnungshüter

    Durch seinen Beruf hat Sebastian Bezzel ein besseres Verhältnis zu Polizisten entwickelt. Etliche Ordnungshüter habe er inzwischen selbst kennengelernt und er sei froh, dass es sie gibt.

  • Parteien

    Fr., 14.07.2017

    Lindner über Politik: Das ist kein Beruf

    Düsseldorf (dpa) - FDP-Chef Christian Lindner rät jungen Leuten von einer politischen Karriere ab. «Die kann man nicht am Reißbrett planen», sagte er dem Online-Magazin «Krautreporter» am Freitag. «Das ist auch kein Beruf, sondern ein Abenteuer.» Das könne morgen bereits zu Ende sein. «Mein Rat an junge Menschen: Lernt etwas, was ihr mögt und was berufliche Unabhängigkeit sichert und seid daneben politisch engagiert im Ehrenamt», empfahl der 38-Jährige. Daraus könne sich vielleicht eine Phase des Lebens ergeben, in der man die große Ehre habe, das deutsche Volk zu vertreten.

  • Bildung und Beruf vereint

    Mo., 10.07.2017

    Entlassfeier am Abendgymnasium

    Die Abiturienten des Abendgymnasiums nahmen ihre Zeugnisse entgegen.

    43 Studierende des Abendgymnasiums haben am Wochenende ihre Abschlusszeugnisse erhalten.

  • Kein Ruhestand

    So., 25.06.2017

    Friedrich von Thun will nicht in den Schrebergarten

    Friedrich von Thun 2015 bei einem Fototermin zum Roadmovie "Letzte Ausfahrt Sauerland" in Hamburg.

    Er liebt seinen Beruf, weil er diesen auch noch im fortgeschrittenen Alter ausüben kann. Friedrich von Thun will sich nicht zur Ruhe setzen.

  • „Sendenhorster Familiensiegel“

    Do., 15.06.2017

    Kreative Lösungen für Familie und Beruf

    Die Veka AG wurde gestern Nachmittag mit dem „Sendenhorster Familiensiegel“ zertifiziert. Darüber freuten sich mit Veka-Personalvorstand Elke Hartleif (3.v.r.) und Personalreferentin und Familienkoordinatorin Stefanie Schönert (4.v.r.) auch die Mitglieder des FiZ-Arbeitskreises „Familiensiegel“.

    Die Veka-AG ist nicht nur einer der beiden größten Arbeitgeber in Sendenhorst, seit gestern ist Veka auch ganz offiziell zertifiziert ein familienfreundlicher Arbeitgeber.

  • Familie

    Do., 01.06.2017

    Bericht: Fortschritte bei Vereinbarkeit von Beruf und Familie

    Berlin (dpa) - Die Arbeitswelt in Deutschland ist in den vergangenen Jahren familienfreundlicher geworden. Das berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf den «Fortschrittsindex 2017» des Bundesfamilienministeriums. Als Indikatoren galten unter anderem die gestiegene Zahl berufstätiger Mütter und die gewachsene Zahl von Vätern, die in Elternzeit gehen. Erwähnt wurden demnach auch ein Anstieg der Betreuungsquoten bei den unter dreijährigen Kindern und die Zunahme familienfreundlicher Maßnahmen in den Unternehmen. Es gebe aber auch Nachholbedarf, etwa beim Ausbau der Ganztagsschulen.

  • Orientierung im Beruf

    Sa., 20.05.2017

    Vorbereitungen laufen für Bomah

    Bereiten die Bomah vor: (v.l.) Ulrich Kipp, Michaele Grote und Reinhard Wehmschulte.

    Wenn das Ende der Schulzeit naht, müssen wichtige Entscheidungen getroffen werden: Die Schüler stehen vor der Frage, in welche Richtung es für sie gehen soll: Studium, Beruf oder eine schulische Ausbildung? Welche Berufe gibt es überhaupt, die zu den eigenen Interessen passen? Und welche Möglichkeiten habe ich in der Umgebung? Eine große Hilfe bietet seit Jahren die Berufsorientierungsmesse (Bomah) in Ahaus.