Bluttat



Alles zum Schlagwort "Bluttat"


  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Haftbefehl wegen Mordes nach Bluttat von Lünen

    Lünen (dpa) - Nach dem tödlichen Messerangriff in Lünen ist gegen den 15 Jahre alten Beschuldigten Haftbefehl wegen Mordes erlassen worden. Die Untersuchungsrichterin habe die Vollstreckung in einer Haftanstalt angeordnet, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft in Dortmund mit. Der Jugendliche soll gestern einen 14 Jahre alten Mitschüler in der Lüner Käthe-Kollwitz-Gesamtschule erstochen haben. Der 15-Jährige mit deutschem Pass und kasachischen Wurzeln war mit seiner Mutter zu einem Gespräch mit einer Sozialarbeiterin in die Schule gekommen.

  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Nach Bluttat: Polizeigewerkschaft fordert Messer-Statistik

    Arnold Plickert ist Landeschef der Gewerkschaft der Polizei (GdP) in NRW.

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Nach der tödlichen Attacke auf einen Schüler in Lünen fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) eine spezielle Messer-Statistik in NRW. Gerade 15- bis 25 Jahre alte Männer trügen häufiger ein Messer bei sich, sagte Arnold Plickert, der NRW-Landesvorsitzende der GdP. Er habe den Eindruck, dass sich auch Jugendliche zum Selbstschutz bewaffneten. Sie würden davon ausgehen, dass «jeder ein Messer dabei hat», erklärte Plickert. Eine entsprechende Statistik könne Auswirkungen auf das Training der Polizisten und ihr Verhalten bei Einsätzen haben.

  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Haftbefehl wegen Mordes nach Bluttat von Lünen beantragt

    Lünen (dpa) - Einen Tag nach dem tödlichen Messerangriff auf einen 14 Jahre alten Schüler im westfälischen Lünen soll der verdächtige 15-Jährige dem Haftrichter vorgeführt werden. Die Staatsanwaltschaft in Dortmund beantragte Haftbefehl wegen Mordes. Der Jugendliche soll den Mitschüler in der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule erstochen haben. Die Mutter des 15-Jährigen, die an der Schule mit ihrem Sohn einen Termin hatte, wurde Zeugin des Verbrechens. Schüler und Lehrer legten Blumen nieder, stellten Kerzen auf und versuchen gemeinsam in der Gesamtschule, die Trauer zu verarbeiten.

  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Nach Bluttat in Lünen: Haftbefehl wegen Mordes beantragt

    Vor der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule haben Trauernde Kerzen abgestellt.

    Lünen (dpa/lnw) - Die Dortmunder Staatsanwaltschaft will nach der Bluttat in der Lüner Gesamtschule Haftbefehl wegen Mordes gegen den 15 Jahre alten Schüler beantragen. Der Jugendliche soll im Laufe des Mittags dem Haftrichter vorgeführt werden, wie die Anklagebehörde am Mittwoch in Dortmund mitteilte. Gegen den Jungen besteht dringender Tatverdacht, am Dienstag einen 14 Jahre alten Mitschüler erstochen zu haben. Die Mutter des 15-Jährigen, die an der Schule einen Termin mit ihrem Sohn bei einer Sozialarbeiterin hatte, wurde nach Angaben der Staatsanwaltschaft Zeugin des Verbrechens.

  • Gewalttat an Gesamtschule

    Mi., 24.01.2018

    Schweigen nach dem Schock - Nach Bluttat in Lünen beginnt der Unterricht

    Gewalttat an Gesamtschule: Schweigen nach dem Schock - Nach Bluttat in Lünen beginnt der Unterricht

    Blumen, Kerzen, ein BVB-Schal am Zaun: An der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule trauern Schüler und Lehrer um einen 14-Jährigen, der am Vortag erstochen worden war. Ein Mitschüler wird verdächtigt. Nun muss ein Haftrichter entscheiden, wie es weitergeht.

  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Schweigen nach dem Schock - Nach Bluttat in Lünen beginnt Unterricht

    Lünen (dpa) - Am Tag nach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen versuchen Schüler und Lehrer gemeinsam, die Trauer über den gewaltsamen Tod eines Mitschülers zu verarbeiten. Der Unterricht begann am Morgen nach Angaben der Schulleitung planmäßig. An der Schule gedachten am Morgen Schüler und Lehrer des erstochenen 14-Jährigen mit Blumen und Kerzen. Der mutmaßliche Täter, ein 15 Jahre alter Mitschüler, soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Er hatte gestern Abend gestanden, den Jungen in den Hals gestochen zu haben, weil dieser seine Mutter provoziert angeschaut habe.

  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Kriminologe Pfeiffer: Bluttat in Lünen ist extreme Ausnahme

    Der Kriminologe Christian Pfeiffer steht vor einer Bücherwand.

    Hannover (dpa) - Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in dem gewaltsamen Tod eines 14-jährigen Schülers in Lünen einen extremen Ausnahmefall. Alle Statistiken zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen extrem rückläufig seien. Daran werde auch die Tat in Lünen nichts ändern, sagte Pfeiffer der Deutschen Presse-Agentur.

  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Schule in Lünen öffnet nach Bluttat wieder

    Lünen (dpa) - Am Tag nach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen beginnt der Unterricht heute wie üblich um 8.15 Uhr. Der Unterricht soll auch nach Plan enden. Dazwischen liegen aber nicht Deutsch und Mathematik, sondern eine Schweigeminute und lange Gespräche zur Bewältigung des Schocks, wie die Schule mitteilt. Der 15-Jährige mutmaßliche Täter soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist dringend verdächtig, gestern einen 14-jährigen Mitschüler erstochen zu haben. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft war er offenbar der Meinung, dass seine Mutter vom 14-Jährigen provozierend angeschaut worden sei.

  • Bluttat an einer Gesamtschule

    Di., 23.01.2018

    Tränen, Trauer, Trauma

    Bluttat an einer Gesamtschule: Tränen, Trauer, Trauma

    (mit Video) Wie konnte es zur Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen kommen? Am Abend gab es erste Hinweise auf das Motiv des 15-Jährigen, der einen 14-jährigen Mitschüler erstochen hat. Die Erklärung ist unglaublich.

  • Prozesse

    Mi., 17.01.2018

    Ex-Partnerin erstochen: Prozess gegen 38-Jährigen beginnt

    Detmold (dpa/lnw) - Nach der Bluttat an einer jungen Mutter in Detmold beginnt heute der Prozess gegen den 38 Jahre alten mutmaßlichen Täter. Der Mann soll seine Ex-Partnerin schwer geschlagen und mit 14 Stichen in den Hals getötet haben, weil sie sich von ihm getrennt hatte und er die Trennung nicht akzeptieren wollte. Die Frau war verblutet. Das gemeinsame Kind des Paares erlebte die Tat in der Wohnung mit. Der 38-Jährige hatte danach versucht, sich zu töten. Er wurde aber von einer Freundin des Opfers rechtzeitig in der Wohnung gefunden und notoperiert.