Bundesamt



Alles zum Schlagwort "Bundesamt"


  • Flüchtlinge

    Mi., 18.02.2015

    Bundesamt will über Kosovo-Asylanträge binnen zwei Wochen entscheiden

    Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge will ab sofort alle Entscheider in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Bayern und Niedersachsen auf Asylanträge von Kosovaren konzentrieren. Auf diese Weise soll über alle Anträge innerhalb von 14 Tagen nach Eingang entschieden werden. Man werde so das klare Zeichen an die Menschen im Kosovo senden, dass ein Antrag auf Asyl keine Aussicht auf Erfolg in Deutschland habe, und dass sie den Versprechungen der Schlepper nicht vertrauen dürfen, sagte der Präsident der Behörde, Manfred Schmidt, der «Rheinischen Post».

  • Flüchtlinge

    Mi., 11.02.2015

    Bundesamt bearbeitet Asylanträge von Kosovaren mit Vorrang

    Nürnberg (dpa) - Wegen des starken Zuzugs von Flüchtlingen aus dem Kosovo werden die Asylanträge in Deutschland inzwischen mit Vorrang bearbeitet. Die Anträge von Kosovaren würden aktuell innerhalb von zwei Wochen entschieden, sagte ein Sprecher des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge in Nürnberg. Damit würden sie ähnlich behandelt wie Anträge aus den neuen sicheren Herkunftsstaaten Serbien, Mazedonien sowie Bosnien und Herzegowina. Die Anerkennungsquote bei Anträgen aus dem Kosovo liege bei lediglich 0,3 Prozent. Die allermeisten Menschen müssten also wieder zurück.

  • Umwelt

    Mi., 14.01.2015

    Bundesamt zieht Bilanz 2014 - Nordsee war warm und Ostsee salzig

    Hamburg (dpa) - Die Nordsee wurde im vergangenen Jahr ungewöhnlich warm, die Ostsee salziger und sauerstoffreicher. Außerdem entstanden vor den deutschen Küsten Hunderte Windanlagen. Auf diese Entwicklungen will das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie in seiner Jahresbilanz am Vormittag eingehen. Im Rahmen eines Forschungsprojekts habe sich herausgestellt, dass Nord- und Ostsee häufiger durch Paraffin als durch Öl verschmutzt wurden. Die wachsartige Masse sei zwar nicht giftig, gefährde aber Seevögel.

  • Bundesamt warnt vor Internet-Gefahren

    Mi., 14.01.2015

    Jeder sollte sich mit der Sicherheit seines Computers beschäftigen

    Seine Passwörter regelmäßig zu ändern, schützt vor Datendieben. (Symbolbild)

    Computer und Internet gehören für die meisten Menschen längst so selbstverständlich zu ihrem Leben wie Auto, Handy, Wohnung. Doch während sie pünktlich zur Inspektion fahren, den Akku aufladen und regelmäßig durchlüften, ignorieren viel zu viele Nutzer noch immer, dass auch ein Computer gepflegt werden will. Ein Kommentar von Gunnar A. Pier.

  • Innere Sicherheit

    Di., 13.01.2015

    Bundesamt warnt vor wachsenden Gefahren im Netz

    Der Präsident des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), Michael Hange. Foto: Rainer Jensen/Archiv

    Berlin (dpa) - Die oberste Behörde für die IT-Sicherheit in Deutschland warnt vor wachsenden Bedrohungen im Internet und beklagt eine «digitale Sorglosigkeit» vieler Bürger und Firmen.

  • Innere Sicherheit

    Di., 13.01.2015

    Bundesamt warnt vor Gefahren im Netz: Angreifer rüsten auf

    Berlin (dpa) - Die oberste Behörde für die IT-Sicherheit in Deutschland beklagt eine «digitale Sorglosigkeit» vieler Bürger und Firmen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik warnt zugleich vor wachsenden Gefahren im Internet. «Die Angreiferszene rüstet auf», sagte BSI-Präsident Michael Hange der Deutschen Presse-Agentur in Berlin. Cyberangriffe würden immer professioneller. Viele Internetnutzer und Unternehmen seien sich der Gefahren aber nicht ausreichend bewusst.

  • Flüchtlinge

    So., 04.01.2015

    Bundesamt erwartet weniger Balkan-Flüchtlinge

    Der Chef des Bundesamtes für Migration ist für eine strengere Handhabung des Abschiebeverfahren. Foto: Carsten Rehder

    Nürnberg (dpa) - Drei Balkan-Staaten gelten seit kurzem als «sichere Herkunftsländer» - trotzdem kommen noch immer viele Flüchtlinge von dort. Im nächsten Jahr werde sich das ändern, erwartet das Bundesamt für Migration. Die Menschen sollen auch verstärkt in ihre Heimat zurückgeschickt werden.

  • Flüchtlinge

    Mo., 22.12.2014

    Bundesamt rechnet mit mehr Flüchtlingen

    Karg: Ein Zimmer für Familien in einem Wohncontainer der Erstaufnahmeunterkunft für Asylbewerber in Deggendorf. Foto: Armin Weigel

    Nürnberg/Frankfurt (dpa) - Die Zahl der Asylbewerber in Deutschland wird im kommenden Jahr nach einer Prognose des Bundesamtes für Migration weiter steigen.

  • Flüchtlinge

    Mo., 22.12.2014

    Bundesamt rechnet 2015 mit mehr Flüchtlingen, aber weniger Chaos

    Nürnberg (dpa) - Die Zahl der Asylbewerber wird im kommenden Jahr voraussichtlich steigen. Das Bundesamt für Migration rechnet im nächsten Jahr mit 200 000 Erstanträgen und 30 000 Folgeanträgen. Für 2014 hatte das Amt etwa 200 000 Flüchtlinge vorausgesagt. Zu chaotischen Zuständen in Erstaufnahmeeinrichtungen und völlig überlasteten Behörden wird es nach Ansicht von Amtspräsident Manfred Schmidt nicht mehr kommen. Er setzt darauf, dass die neuen Maßnahmen greifen und die Lage entspannen. So sollen in den nächsten Monaten zwölf neue Erstaufnahmeeinrichtungen geschaffen werden.

  • Migration

    Sa., 06.12.2014

    Bundesamt rechnet mit 230 000 Asylanträgen im kommenden Jahr

    Flüchtling in der Kantine der Erstaufnahme für Asylbewerber auf dem Gelände der Bayernkaserne (Archivbild). Foto: Marc Müller

    Berlin (dpa) - Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland wird nach Einschätzung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch im kommenden Jahr nicht abreißen. Der Präsident der Behörde in Nürnberg, Manfred Schmidt, rechnet 2015 mit rund 230 000 Asylanträgen.