Synagoge



Alles zum Schlagwort "Synagoge"


  • Vortragsveranstaltung beim Heimatverein über jüdische Einwohner in Gronau

    Di., 28.02.2017

    Synagoge und Stolpersteine

    Die ehemalige Gronauer Synagoge 

    Der Heimatverein Gronau lädt im Rahmen seiner Monatstreffen zu einem Vortrag am Montag (6. März) um 16.30 Uhr ins Drilandmuseum an der Bahnhofstraße ein.

  • Eper Konfis in der Enscheder Synagoge

    Mo., 27.02.2017

    Direkter Kontakt ermöglicht das Lernen vom Nachbarn

    Heinz Krabbe führt die Jugendlichen aus Gronau durch die Synagoge in Enschede und erklärt ihnen unter anderem die Architektur des Gebäudes.

    Wie glauben eigentlich Juden? Welche Feste feiern sie? Und wie wird eigentlich ein Gottesdienst in der Synagoge gefeiert? Diesen und anderen Fragen konnten jetzt die Konfirmandinnen und Konfirmanden bei einem Besuch in der Enscheder Synagoge auf den Grund gehen. Pfarrerin Bettina Roth-Tyburski, die die Jugendlichen begleitete, hatte Heinz Krabbe, vielen der Konfis noch aus der Grundschulzeit bekannt, für eine Führung durch die Synagoge gewonnen.

  • Initiativkreis stellte Pläne vor / Zeitzeugen berichteten von der Pogromnacht

    Sa., 18.02.2017

    Neues Leben in der Alten Synagoge

    Auf großes Interesse stieß die Vorstellung der Pläne zur Alten Synagoge, die Hans Dieter Meyer (r.) vom Initiativkreis präsentierte. Die Original-Baupläne aus dem Jahr 1907 existieren noch; allerdings sind kaum Fotos der Synagoge aus den Jahren bis 1938 bekannt.

    Nie waren sie so wertvoll wie heute: die Zeitzeugen der nationalsozialistischen Herrschaft. Das wurde am Donnerstagabend im Epe Heimathaus deutlich. Der Initiativkreis des Heimatvereins stellte den Nachbarn an der Wilhelmstraße seine Pläne vor, die Synagoge zu einem Haus der Begegnung, der Versammlung und der Erinnerung zu machen. Dabei soll es zu einer weitgehenden Rekonstruktion im Innern und im Äußeren des 110 Jahre alten Gebäudes kommen. Hans Dieter Meyer stellte die Pläne vor, die sich derzeit noch in einem Anfangsstadium der Umsetzung befinden. Unterstützung gibt es von vielen Seiten, vor allem, weil es sich bei der Synagoge in Epe um die einzig erhaltene im Kreis Borken handelt. Auch wenn sie seit der Pogromnacht im November 1938 nicht mehr als jüdisches Gotteshaus Dienst getan hat.

  • Studierende der islamischen Theologie besuchen Synagoge

    Sa., 11.02.2017

    Muslimisch-jüdischer Dialog

    Eine Gruppe muslimischer Studierender der Universität besuchte die Synagoge an der Klosterstraße.

    Auf Anregung und Initiative des DITIB-Generalsekretärs, Dr. Bekir Alboga, waren erstmals in der Geschichte der Jüdischen Gemeinde Münster muslimische Studierende an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster in der Synagoge zu Besuch. Der Besuch wurde von Dr. Alboğa, der seit drei Jahren eine Lehrveranstaltung zum Thema „Interreligiöser Dialog“ am Zentrum für Islamische Theologie (ZIT) anbietet, und vom Geschäftsführenden Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Münster, Sharon Fehr, gemeinsam organisiert, heißt es in einer Pressemitteilung.

  • Ein Baum für Anne Frank

    Fr., 03.02.2017

    Schüler aus Gronau pflanzen Kastanie an der Enscheder Synagoge

    In der Synagoge gab es eine Führung für die Anne-Frank-Schüler, bevor im Garten der Baum gepflanzt wurde.

    In Enschede gibt es keine Straße, die nach Anne Frank benannt ist. Auch kein Platz, keine Schule oder ein anderes Gebäude ist trägt den Namen des jüdischen Mädchens Joodse, deren Tagebuch eines der am meisten gelesenen Bücher auf der Welt ist. Ein Manko, findet die Stiftung „Freunde der Synagoge Enschede“ schon seit Jahren. Darum steht seit Mittwoch ein Anne-Frank-Baum neben der Synagoge an der Prinsestraat.

  • Kampf um besetzte Synagoge

    Do., 02.02.2017

    17 Polizisten bei Räumung israelischer Siedlung verletzt

    Blanke Wut: DIe Siedler wollen die illegale israelische Siedlung Amona nicht verlassen.

    Der harte Kern der Räumungsgegner in der israelischen Siedlung Amona hatte sich in der Synagoge verschanzt. Bei der Evakuierung des Gotteshauses kommt es zu Gewalt. Nach zweitägigem Einsatz erklärt die Polizei die Aktion für beendet.

  • Konflikte

    Do., 02.02.2017

    Gewalt bei Räumung von Synagoge in Amona

    Tel Aviv (dpa) - Bei der Räumung der Synagoge in der israelischen Siedlung Amona im Westjordanland sind 17 Polizisten verletzt worden. In dem Gotteshaus verschanzte jugendliche Räumungsgegner hätten sich sehr aggressiv verhalten und die Sicherheitskräfte unter anderem mit Steinen und Eisenstangen angegriffen, teilte eine Polizeisprecherin mit. Am Nachmittag wurde die Räumungsaktion in der Siedlung nordöstlich von Ramallah abgeschlossen. Die nicht genehmigte Siedlung liegt auf palästinensischem Privatland. Das Höchste Gericht in Jerusalem hatte angeordnet, den Ort zu räumen.

  • Konflikte

    Do., 02.02.2017

    Acht Polizisten bei Evakuierung von Synagoge verletzt

    Tel Aviv (dpa) - Bei der Räumung der Synagoge in der Siedlung Amona sind mindestens acht Polizisten verletzt worden. In dem Gotteshaus verschanzte jugendliche Räumungsgegner hätten sich sehr aggressiv verhalten und die Sicherheitskräfte unter anderem mit Steinen und Eisenstangen angegriffen, teilte eine Polizeisprecherin mit. Der Minister für öffentliche Sicherheit, Gilad Erdan, sprach von «Hooligans, die eine Schande für das Judentum» darstellten. Etwa 200 Jugendliche hatten sich in der Synagoge verbarrikadiert, um gegen die Räumung der nicht genehmigten Siedlung zu protestieren.

  • Konflikte

    Do., 02.02.2017

    Polizei bricht in Amona Tür zur Synagoge auf

    Tel Aviv (dpa) - Israelische Sicherheitskräfte haben in der Siedlung Amona die Tür der Synagoge aufgebrochen, in der sich der harte Kern der Räumungsgegner verschanzt hat. Auf Videobildern ist zu sehen, wie dichter Rauch aus der Öffnung aufstieg. Die Polizisten müssten noch weitere Barrikaden aus dem Weg räumen, bis sie die etwa 200 Jugendlichen wegtragen können. Einige von ihnen haben sich mit schweren Ketten angekettet. Bei der Räumung der Synagoge wird mit möglicher Gewalt gerechnet.

  • Konzert von Raphael Wallfisch in der Synagoge

    Mo., 30.01.2017

    Lohnende Wiederentdeckungen

    Klare Worte und gute Musik von und mit (v.l.) Dr. Heike Plaß, Martin Müller, Raphael Wallfisch, Sharon Fehr und An­dreas Determann

    Weil sie Violoncello spielen konnte, überlebte Anita Lasker-Wallfisch das Vernichtungslager Auschwitz.