Zukunftswerkstatt



Alles zum Schlagwort "Zukunftswerkstatt"


  • Universität Wuppertal stellt Gutachten vor

    So., 24.11.2013

    Bürgerbeteiligung ist die „Neue Gewaltenteilung“

    Dr. Hans J. Lietzmann (M.) stellte gemeinsam mit Bürgermeister Wolfgang Pieper (l.) und Günter Karen-Junge sein Gutachten vor.

    Bürgerbeteiligung – so geht es richtig. Für Dr. Hans J. Lietzmann, Professor an der Bergischen Universität in Wuppertal, läuft in Telgte bei diesem Thema schon manches gut. Wie es noch besser geht erläuterte er anhand der Zukunftswerkstatt in Telgte, bei der man die Stadt auch unter Mithilfe der Bürger auf den Demografischen Wandel vorbereiten will.

  • Zukunftswerkstatt favorisiert Errichtung einer Sekundarschule in Lüdinghausen

    Mo., 18.11.2013

    Bauch und Kopf ringen miteinander

    Eltern, Pädagogen und Politiker beschäftigten sich am Samstag in der abschließenden vierten Zukunftswerkstatt erneut mit der Schulentwicklung in Lüdinghausen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dr. Detlef Garbe

    In der vierten und abschließenden Zukunftswerkstatt zur Schulentwicklung in der Stadt Lüdinghausen sprachen sich die beteiligten Eltern, Pädagogen und Politiker am Samstag in der Burg Lüdinghausen tendenziell für die Errichtung einer Sekundarschule aus.

  • Keine Zeit zu verschenken

    Mo., 18.11.2013

    Zukunftswerkstatt zur Schulentwicklung

    Die Entscheidung, ob es in Lüdinghausen künftig neben den beiden Gymnasien eine Sekundar- oder eine Gesamtschule geben wird, konnte und sollte nicht in der Kompetenz der vier Zukunftswerkstätten zur Schulentwicklung liegen. Vielmehr galt es, auf einer breiten Basis die verschiedenen Modelle zu diskutieren und zu gewichten. Politiker, Lehrer und Eltern haben in den vergangenen Monaten ihre durchaus unterschiedlichen Vorstellungen von Schule entwickelt und sind sich dabei immer auf Augenhöhe begegnet. Dass dabei eine recht deutliche Tendenz in Richtung Sekundarschule herausgekommen ist, spricht für die Realitätsnähe aller Teilnehmer.

  • Umstrittene „Zukunftswerkstatt“ im Rathaus

    Do., 24.10.2013

    Wie viel Zoff verträgt die Zukunft?

    Die Stadtverwaltung möchte eine „Zukunftswerkstatt“ einrichten, um der Frage nachzugehen, wie man das Leitbild „Münster – Stadt der Wissenschaft und Lebensart“ weiter entwickeln kann. Doch die SPD sperrt sich. Sie befürchtet, dass die geplanten Veranstaltungen als Plattform für den Oberbürgermeister-Wahlkampf von Markus Lewe dienen sollen.

  • Zukunftswerkstatt des St.-Josef-Stiftes

    Mi., 23.10.2013

    Und weiter geht‘s

    Noch sind die Arbeiten am Funktionsgebäude nicht abgeschlossen, die Baustelle am Südflügel erhält gerade ihre Betonsohle, da denken die Verantwortlichen im St.-Josef-Stift schon über die nächsten Maßnahmen nach. Mit der Erweiterung des Reha-Zentrums um zusätzliche 90 stationäre und zehn ambulante Plätze taucht das nächste große Projekt am Horizont auf.

  • Schülersprecher fordern mehr Platz für wartende Schüler und Radfahrer an der Klosterstraße

    Mi., 16.10.2013

    Gefährliches Gedränge

    An der Klosterstraße bietet sich jeden Mittag das gleiche Bild: Die vielen wartenden Schüler drängen sich auf dem schmalen Bürgersteig, der hier auch gleichzeitig als Radweg dient.

    Sümeyra Rehman und Sebastian Stegemann, Schülersprecher am Antonius Gymnasium, nutzten die Chance und brachten bei der Zukunftswerkstatt Stadtplanung ihr Anliegen vor, die Verkehrssituation an der Klosterstraße zu entschärfen.

  • Zukunftswerkstatt: Über 60 Bürger gaben Anregungen und übten Kritik

    Mi., 16.10.2013

    Projekt dauert Jahrzehnte

    Darum geht es: Der Freiraum zwischen den Burgen und der Lüdinghauser Innenstadt. In vier Arbeitsgruppen wurde das Thema am Montagabend erörtert.

    Wie soll künftig die Lüdinghauser Altstadt aussehen? Wie kann eine attraktive Verbindung zwischen dem Dreieck Burg Vischering, Burg Lüdinghausen und Marktplatz hergestellt werden? Diesen und vielen anderen Fragen widmete sich am Montagabend eine Zukunftswerkstatt. Dazu waren gut 60 Lüdinghauser Bürger gekommen, die unter Anleitung von Experten ihre eigenen Ideen entwickelten.

  • Chance nicht entgehen lassen

    Mi., 16.10.2013

    Zukunftswerkstatt

    Der Anfang ist gemacht. Die Bürger hatten jetzt das Wort. Über 60 Interessierte nutzten am Montagabend die Gelegenheit, sich an der Zukunft Lüdinghausens zu beteiligen. Sie hörten nicht nur zu. Sie gaben Anregungen, übten Kritik und warfen Fragen auf. In den Arbeitsgruppen wurde zum Teil kontrovers und konstruktiv diskutiert. Dabei ging es nicht nur um das „Große Ganze“. Es ging auch um Kleinigkeiten. Die Beschilderung in der Innenstadt, das Parken an der Mühlenstraße oder die Anzahl der Fahrradständer in der City sind sicherlich nicht Bestandteil eines Konzeptes, das im Rahmen der Regionale umgesetzt wird. Diese Anregungen hätten sich die Stadtratsmitglieder, die schon vor der Präsentation der Ergebnisse der Arbeitsgruppen den Saal verlassen hatten, hinter die Ohren schreiben sollen. Diese Themen sollte man „zwischendurch“ anpacken.

  • Zukunftswerkstatt am 14. Oktober  in der Burg Lüdinghausen

    Do., 10.10.2013

    Es geht um die Heimatstadt

    Wenn es um die weitere Entwicklung der Innenstadt und die Anbindung der beiden Burgen Lüdinghausen und Vischering geht, setzen sie auf die Zukunftswerkstatt am 14. Oktober: Stadt-Pressesprecher Armin Heitkamp (v.l.), Fachbereichsleiter Björn Herrmann, Bürgermeister Richard Borgmann, Joachim Sterl vom Dortmunder Planungsbüro Post/Wolters sowie Lüdinghausens Stadtplaner Matthias Blick-Veber.

    Am Prozess der Stadtentwicklung können sich die Lüdinghauser Bürger selbst aktiv beteiligen. Alle Interessierten sind zu einer Zukunftswerkstatt am 14. Oktober in die Burg Lüdinghausen eingeladen. Dabei geht es sowohl um die Gestaltung der Verbindung der Burgen Lüdinghausen und Vischering wie auch um eine Verzahnung mit der Altstadt und dem Marktplatz.

  • Dritte Zukunftswerkstatt zur Schulentwicklung in Lüdinghausen

    Mo., 23.09.2013

    Zwei Szenarien vorstellbar

    Die dritte Auflage der Zukunftswerkstatt zur Schulentwicklungsplanung in Lüdinghausen fand am Samstag im St.-Antonius-Gymnasium statt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Detlef Garbe.

    Was darf es am Ende sein? Sekundarschule plus zwei Gymnasien, Gesamtschule plus ein Gymnasium oder Gesamtschule plus Realschule und Gymnasium? Bei der dritten Zukunftswerkstatt stellte Dr. Detlef Garbe insgesamt vier verschiedene Szenarien vor, von denen zwei nun weiterentwickelt werden sollen.