Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik



Alles zur Organisation "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik"


  • Mindestens acht Zeichen

    Fr., 11.08.2017

    Neue Passwort-Empfehlungen aus den USA

    Wer für ein Nutzerkonto ein neues Passwort festlegen möchte, sollte sich am besten eines aus mehreren Wörtern überlegen, die nicht im Wörterbuch stehen.

    Passwörter schützen Daten, Zahlungsinformationen und private Bilder im Internet. Talentierte Hacker knacken viele Passwörter allerdings im Handumdrehen. Kreative Passphrasen schützen davor besser als komplizierte Zahlen-Buchstaben-Sonderzeichen-Monster.

  • Mehrere Versionen betroffen

    Mi., 02.08.2017

    Outlook ist unsicher - Schnell aktualisieren

    Mehrere Versionen betroffen : Outlook ist unsicher - Schnell aktualisieren

    Outlook-Nutzer aufgepasst: Es ist wichtig, die Version des Programms zu überprüfen. Denn einige weisen große Sicherheitslücken auf. Diese sollten schnellstmöglich mit einem Update geschlossen werden.

  • Daten sichern und nie zahlen

    Mi., 28.06.2017

    So schützen sich Nutzer vor Erpressungs-Trojanern

    Wiederholte Angriffe mit Erpressungs-Trojanern verunsichern Verbraucher. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko für den eigenen PC minimieren.

    Erneut hat ein Erpressungs-Trojaner tausende Computer erfasst. Der Angriff traf zwar internationale Konzerne, aber auch Verbraucher sollten ihre Geräte schützen. Mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken.

  • Internetkriminalität

    Di., 27.06.2017

    Neue Cyber-Attacke legt Dutzende Firmen lahm

    Erneut hat ein Cyberangriff Dutzende Unternehmen lahmgelegt.

    Über einen Monat nach der aufsehenerregenden «WannaCry»-Attacke hat ein Erpressungstrojaner erneut in großem Stil zugeschlagen. Diesmal traf es viele Firmen in der Ukraine - aber auch den «Milka»-Hersteller Mondelez und die Reederei Maersk.

  • Innere Sicherheit

    Fr., 23.06.2017

    Behörde: Cyberangriffe auf Personal aus Politik und Wirtschaft

    Bonn (dpa) - Die deutsche Cyber-Sicherheitsbehörde warnt vor Angriffen auf private Mailpostfächer von Spitzenpersonal aus Politik und Wirtschaft. Es gebe eine Angriffskampagne auf Yahoo- und Gmail-Konten, wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik in Bonn mitteilte. In Regierungsnetzen habe das BSI bereits einen Angriff der aktuellen Kampagne abgewehrt, erklärte Präsident Arne Schönbohm. Die verwendete Angriffsinfrastruktur habe Ähnlichkeiten mit den Angriffen und Leaks gegen die Demokratische Partei in den USA und gegen die französische «En Marche!»-Bewegung.

  • Generatoren und Lesegeräte

    Di., 13.06.2017

    Sicheres Online-Banking - Alternativen zu mTAN und iTAN

    Sichere Sache: Ein Generator für das sogenannte sm@rtTAN-optic-Verfahren mit Karteneinschub und einem optischen Sensor.

    Vielen ist beim Online-Banking nicht ganz wohl in ihrer Haut. Und tatsächlich ist es mit der Sicherheit von Transaktionsnummern aus Papierlisten (iTAN) oder per SMS-Versand (mTAN) nicht weit her. Nutzer sollten Experten zufolge auf sicherere Verfahren setzen.

  • Lautlose Gefahr aus dem Internet

    Fr., 02.06.2017

    Viele Mittelständler sind noch zu schlecht gegen Cyber-Angriffe geschützt

    colourbox.de

    Es ist das Horrorszenario für jeden Chef: Alles im Unternehmen steht. Nur auf den Bildschirmen der Rechner blinkt ein freundliches „Uppss, Sie wurden gehackt, Ihre Daten sind gesperrt.“ Verbunden ist das Ganze mit der Aufforderung, bitte binnen 48 Stunden soundsoviel Bitcoins zu überweisen, damit die Daten nicht ganz gelöscht werden.

  • Innere Sicherheit

    Mi., 31.05.2017

    Meldepflicht für mehr Firmen bei Cyberangriffen

    Berlin (dpa) - Schwere IT-Sicherheitsvorfälle müssen künftig mehr Firmen verbindlich melden. Das Kabinett brachte eine Verordnung auf den Weg, die regelt, welche Firmen aus den Sektoren Transport, Verkehr, Finanzen, Versicherungen und Gesundheit unter die Vorgaben des IT-Sicherheitsgesetzes fallen. Betroffen seien 918 «kritische Infrastrukturen», heißt es in der Verordnung. Die Betreiber werden verpflichtet, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik innerhalb von sechs Monaten eine zentrale Kontaktstelle zu benennen.

  • Daten-Sicherheit

    Di., 30.05.2017

    Smartphone-Speicher und Festplatten richtig löschen

    Um die Daten auf einer Festplatte komplett zu löschen, sollten Nutzer von der Secure-Erase- oder ähnlichen Funktionen Gebrauch machen.

    Wer Speichermedien nur löscht, lässt mitunter viele wertvolle persönliche Daten auf ihnen zurück. Damit diese nicht in falsche Hände geraten, müssen ausrangierte Smartphone-Speicher oder Festplatten aufwendiger gereinigt werden.

  • „Updates nutzen – nie zahlen“

    Mi., 17.05.2017

    Verbraucher sollten Schutz vor Erpresser-Trojanern verbessern

    Hunderttausende Rechner weltweit wurden infiziert, die Daten verschlüsselt. Der großangelegte Angriff mit dem Erpressungs-Trojaner „Wanna Cry“ sollte eine Warnung sein. Das hilft gegen digitale Erpressung: Updates installieren: Updates für Browser und Betriebssysteme bringen nicht nur neue Funktionen, sondern schützen auch gegen Infektion mit schädlicher Software. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik rät möglichst zum Aktivieren der auto­matischen Updates. Misstrauisch sein: Nutzer sollten niemandem trauen, rät die Webseite Nomore­ransom.org, die von IT-Firmen und Polizeibehörden betrieben wird. Das heißt: Keine unbekannten E-Mail-Anhänge öffnen, keine Links anklicken, keine unbekannte Software heru nterladen. Nie bezahlen: Den Forderungen der Erpresser hinter den Verschlüsselungstrojanern sollte man nie nachkommen, rät das LKA Niedersachsen. (dpa)