Anis Amri



Alles zur Person "Anis Amri"


  • Bundestag

    Do., 07.06.2018

    Erste Zeugenbefragung im Amri-Untersuchungsausschuss

    Berlin (dpa) - Der Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Fall des Berliner Attentäters Anis Amri kommt heute zu seiner ersten öffentlichen Zeugenbefragung zusammen. Der Ausschuss will herausfinden, ob der Terroranschlag 2016 auf einem Berliner Weihnachtsmarkt aufgrund von Fehlern einzelner Behörden nicht verhindert werden konnte oder ob dahinter ein Problem des gesamten Sicherheitssystems steht. Damals waren zwölf Menschen getötet und viele verletzt worden. Der Ausschuss arbeitet seit März.

  • Bundestag

    Do., 07.06.2018

    Amri-Ermittlung: Sonderermittler aus NRW sagt aus

    Anschlag auf den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin.

    Berlin (dpa) - Der Anfang März eingesetzte Untersuchungsausschuss des Bundestages zum Fall des Berliner Attentäters Anis Amri kommt am heutigen Donnerstag zu seiner ersten öffentlichen Zeugenbefragung zusammen. Der Ausschuss will herausfinden, ob der Terroranschlag im Dezember 2016 in Berlin wegen Fehlern einzelner Behörden nicht verhindert werden konnte, oder ob dahinter ein Problem des gesamten Sicherheitssystems steht.

  • «Staatswohl gefährdet»

    Fr., 01.06.2018

    Fall Amri: Verfassungsschutz lässt Frage nach V-Mann offen

    «Staatswohl gefährdet»: Fall Amri: Verfassungsschutz lässt Frage nach V-Mann offen

    Zum Terroranschlag auf dem Breitscheidplatz gibt es noch viele Puzzlesteine, die fehlen. Dass der Attentäter Amri selbst ein V-Mann war, hat die Bundesregierung kategorisch verneint. Doch gab es einen solchen in der Berliner Moschee, in der Amri verkehrte?

  • Terrorismus

    Mi., 30.05.2018

    Neue Anti-Terror-Spezialeinheit der NRW-Justiz gegründet

    Peter Biesenbach (CDU), Justizminister von Nordrhein-Westfalen.

    Die Ermittlungen gegen Terrorverdächtige und sogenannte Gefährder werden in Nordrhein-Westfalen aufseiten der Justiz künftig landesweit zentral gesteuert. Bei der Generalstaatsanwaltschaft in Düsseldorf wurde dafür eine neue Spezialeinheit gegründet.

  • Terrorismus

    Mi., 16.05.2018

    «Welt»: Bundes-Verfassungsschutz hatte V-Mann im Amri-Umfeld

    Berlin (dpa) - Das Bundesamt für Verfassungsschutz hatte laut einem Medienbericht einen V-Mann im Umfeld des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri. Der Inlandsgeheimdienst habe mindestens eine Quelle in der von Amri besuchten islamistischen Moschee «Fussilet 33» in Berlin-Moabit gehabt, berichtet die «Welt». Die Bundesbehörde äußerte sich der Zeitung zufolge nicht dazu. Der V-Mann soll laut «Welt» erst nach Amris Anschlag befragt worden sein und berichtet haben, dieser sei öfter in der Moschee gewesen und habe dort gar als Imam agiert.

  • «Lückenhafte Aktenführung»

    Sa., 14.04.2018

    Fall Amri: Ermittler werfen Berliner Polizei 254 Fehler vor

    Ein Aktenordner mit Unterlagen zu Beginn des Amri-Untersuchungsausschusses in Berlin.

    Berlin (dpa) - Interne Ermittler haben zahlreiche weitere Versäumnisse der Berliner Polizei im Fall des Attentäters Anis Amri entdeckt. Das berichtet der «Spiegel» unter Berufung auf einen 188-seitigen Bericht einer vom Berliner Polizeipräsidenten im Mai 2017 eingesetzten Taskforce.

  • Justiz

    Mi., 11.04.2018

    Kein Verfahren mehr im Fall: Fälschung von Amri-Akten

    Berlin (dpa) - Das Ermittlungsverfahren gegen zwei Berliner Kriminalpolizisten wegen der Manipulation von Akten im Fall des islamistischen Attentäters Anis Amri ist eingestellt worden. Es gebe nicht den erforderlichen hinreichenden Tatverdacht gegen die beiden LKA-Beamten, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Die Einstellung erfolgte offensichtlich auch aus Mangel an Beweisen einer Datenfälschung durch die Kriminalpolizisten. Unstrittig ist, dass die Akten verändert wurden. Es ließ sich aber nicht zweifelsfrei nachweisen, dass die Polizisten mit Vorsatz handelten.

  • Nach Festnahmen in Berlin

    Mo., 09.04.2018

    Kein dringender Tatverdacht: Mutmaßliche Islamisten frei

    Nach Festnahmen in Berlin: Kein dringender Tatverdacht: Mutmaßliche Islamisten frei

    Die Berliner Polizei wird für ihr Agieren während des Halbmarathons am Sonntag gelobt. Sie hatte mutmaßliche Islamisten aus dem Verkehr gezogen - aber nur vorübergehend.

  • Kriminalität

    Mo., 09.04.2018

    Keine Haftbefehle in Berlin: Mutmaßliche Islamisten auf freiem Fuß

    Berlin (dpa) - Sechs mutmaßliche Islamisten, die parallel zum Berliner Halbmarathon festgenommen worden waren, sind wieder frei. Die Männer im Alter von 18 bis 21 Jahren wurden aus dem Polizeigewahrsam entlassen, gegen sie ergingen keine Haftbefehle, wie die Berliner Staatsanwaltschaft mitteilte. Es gebe keinen dringenden Tatverdacht. Zwei der Männer werden dem islamistischen Umfeld des Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri zugerechnet. Die Verdächtigen waren gestern festgenommen worden. Bei Durchsuchungen mehrerer Wohnungen wurde nichts Verdächtiges gefunden, weder Waffen noch Sprengstoff.

  • Keine konkreten Hinweise

    So., 08.04.2018

    Terrorgefahr beim Halbmarathon in Berlin? Sechs Festnahmen

    Polizisten an der Halbmarathonstrecke vor dem Berliner Dom.

    Die Polizei hatte mögliche Gefährder im Visier. Am Tag des Berliner Halbmarathons geht sie auf Nummer sicher. Während 250 000 Zuschauer das Sportevent verfolgen, nimmt sie mehrere junge Männer fest. Nach Berichten soll es Verbindungen zum Attentäter Anis Amri geben.