Annegret Kramp-Karrenbauer



Alles zur Person "Annegret Kramp-Karrenbauer"


  • Brinkhaus legt sich fest: AKK

    Di., 11.06.2019

    Völlig irre? Die CDU diskutiert über Kanzlerkandidatur

    Beobachter rätseln, wieso sich Fraktionschef Ralph Brinkhaus so früh auf Annegret Kramp-Karrenbauer als nächste Unions-Kanzlerkandidatin festlegt.

    Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus legt sich auf Annegret Kramp-Karrenbauer als Unions-Kanzlerkandidatin fest. Vielen kommt diese Diskussion zur Unzeit. Was will er damit wohl erreichen?

  • Parteien

    Di., 11.06.2019

    Brinkhaus: Kramp-Karrenbauer wird Unions-Kanzlerkandidatin

    Berlin (dpa) - Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus ist davon überzeugt, dass CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer nächste Kanzlerkandidatin der Union wird. Auf die Frage, ob Kramp-Karrenbauer rasch ins Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel wechseln solle, sagte er der dpa, die Vorsitzende habe viel zu tun mit der Neuaufstellung der CDU. Brinkhaus ergänzte: «Und sie wird auch unsere nächste Kanzlerkandidatin sein. Insofern ist das ihre Entscheidung, was der beste Weg dafür ist.

  • Parteien

    Di., 11.06.2019

    Merz: Diskussion um Kanzlerkandidaten «völlig irre»

    Friedrich Merz (CDU).

    Köln (dpa) - Der frühere Unionsfraktionschef Friedrich Merz will sich nicht an der Diskussion über den nächsten Kanzlerkandidaten der CDU/CSU beteiligen. «Wir machen hier eine Buchvorstellung in Köln und reden nicht über den Kanzlerkandidaten der Bundesrepublik Deutschland zu einem Zeitpunkt, wo wir keine Wahlen haben», sagte Merz am Dienstag bei der Präsentation eines Buchs des Kölner SPD-Politikers Jochen Ott. «Das ist eine völlig irre Diskussion. Punkt.»

  • Parteien

    Di., 11.06.2019

    Youtuber fordert Qualitätsstandards fürs Internet

    Passau (dpa) - Der bekannte deutsche Youtuber «MrWissen2go» hat sich für eine freiwillige Selbstverpflichtung von Web-Kanälen ausgesprochen und CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer verteidigt. «Auch im Internet muss es Qualitätsstandards geben», sagte der Journalist Mirko Drotschmann der «Passauer Neuen Presse». Ein Vorbild könne der Presserat für klassische Medien sein. Drotschmann gehört zu den bekanntesten Youtubern in Deutschland und hat auf seinem Youtube-Kanal «MrWissen2go» knapp eine Million Abonnenten.

  • Parteien

    Di., 11.06.2019

    Brinkhaus: Kramp-Karrenbauer nächste Kanzlerkandidatin

    Berlin (dpa) - Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus ist davon überzeugt, dass CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer nächste Kanzlerkandidatin der Union wird. Auf die Frage, ob Kramp-Karrenbauer rasch ins Kabinett von Kanzlerin Angela Merkel wechseln solle, sagte er, die Vorsitzende habe viel zu tun mit der Neuaufstellung der CDU. Brinkhaus ergänzte: «Und sie wird auch unsere nächste Kanzlerkandidatin sein. Insofern ist das ihre Entscheidung, was der beste Weg dafür ist».

  • Kritik an Kramp-Karrenbauer

    Mo., 10.06.2019

    Laschet hält Kanzlerkandidatur offen

    Klausurtagung des CDU-Bundesvorstands:  Bundeskanzlerin Angela Merkel ( M), steht zwischen der Parteivorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer und dem Partei-Vize Armin Laschet.

    Die Wortmeldungen werden lauter: Der stellvertretende CDU-Vorsitzende Armin Laschet hat Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer vor einer Abkehr vom Mitte-Kurs der Kanzlerin gewarnt. Auch die Frage der Kanzlerkandidatur ist für den NRW-Ministerpräsidenten noch offen.

  • Im Zweifel komme Linksbündnis

    So., 09.06.2019

    Kramp-Karrenbauer warnt vor den Grünen

    Annegret Kramp-Karrenbauer, Bundesvorsitzende der CDU, spricht bei einer Pressekonferenz nach der zweitägigen Klausur des CDU Bundesvorstands.

    In Umfragen liegen die Grünen auf Augenhöhe mit der Union - oder sogar knapp vorn. Das Beispiel Bremen heizt die Diskussion über mögliche künftige Bündnisse der Partei im Bund an.

  • Parteien

    So., 09.06.2019

    Kramp-Karrenbauer warnt vor Grünen

    Berlin (dpa) - Angesichts der Verhandlungen über eine linke Koalition in Bremen hat CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer vor einem entsprechenden Kurs der Grünen auch im Bund gewarnt. «Der Fall Bremen zeigt: Im Zweifel entscheiden sich die Grünen nicht für bürgerliche Politik, sondern für links», sagte sie der «Bild am Sonntag». Die Grünen-Fraktionschefin im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, will die Bremer Entscheidung aber nicht als Signal für den Bund verstanden wissen. «Das sind immer Landesentscheidungen», sagte Göring-Eckardt den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

  • Deutsche zu Verzicht bereit

    So., 09.06.2019

    Umfrage: Klimaschutz soll sozial fair sein

    Ein Flugzeug der Lufthansa fliegt kurz vor der Landung auf dem Stuttgarter Flughafen über einige Sonnenblumen hinweg.

    Im Kampf gegen die Erderhitzung wächst der Druck auf die Politik. Union und SPD wollen den Menschen und der Wirtschaft nicht zu viel zumuten. Die Wähler zeigen sich derweil bereit, auf manches zu verzichten - aber Worte sind noch keine Taten.

  • Parteien

    So., 09.06.2019

    Göring-Eckardt sieht Linksbündnis in Bremen nicht als Signal

    Berlin (dpa) - Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt möchte die Entscheidung für ein Linksbündnis in Bremen nicht als Signal für den Bund verstanden wissen. «Das sind immer Landesentscheidungen. Wir regieren in den Ländern in vielen verschiedenen Konstellationen», sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Gleichzeitig warf sie der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer vor, ihre Partei nach rechts gerückt zu haben. Kramp-Karrenbauer hatte in der «Bild am Sonntag» angesichts der rot-grün-roten Koalitionsverhandlungen in Bremen vor einem entsprechenden Kurs der Grünen auch im Bund gewarnt.