Alexander Gerst



Alles zur Person "Alexander Gerst"


  • Raumfahrt

    Mo., 19.11.2018

    Raumfrachter «Cygnus» dockt an ISS an

    New York (dpa) - Nach zweitägigem Flug hat der Frachter «Cygnus» die Internationale Raumstation ISS erreicht. Der deutsche ISS-Kommandant Alexander Gerst und die US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor koppelten die unbemannte Kapsel mithilfe eines Roboterarms an. An Bord befanden sich 3500 Kilogramm Nachschub, darunter Material für mehrere neue und laufende Experimente.

  • Raumfahrt

    Mo., 19.11.2018

    Raumfrachter «Cygnus» soll an ISS andocken

    New York (dpa) – Der Raumfrachter «Cygnus» soll heute an der Internationalen Raumstation ISS andocken und weiteres Material für Experimente liefern. Läuft alles nach Plan, dann holen der deutsche ISS-Kommandant Alexander Gerst und die US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor die unbemannte Kapsel mithilfe eines Roboterarms ein. An Bord von «Cygnus» befinden sich rund 3500 Kilogramm Nachschub, darunter Material für neue und laufende Experimente.

  • Fußball: Falke Saerbeck

    Fr., 16.11.2018

    Falkes neue Mars-Landschaft

    Ganz zart und erfolglos versuchen einzelne Grashalme den Durchbruch. An ein geregeltes Training ist nicht zu denken auf Platz vier. Auch Trainer Holger Althaus findet die Situation unhaltbar.

    Trainingsplatz – das ist auf jeden Fall die falsche Bezeichnung für „Platz 4“ des SC Falke Saerbeck. Das Gelände gleicht einer unwirtlichen Wüste und hat stark unter dem heißen Sommer 2018 gelitten. Nun überrlegt man in Saerbeck, wie man das Problem am besten lösen soll, denn als Trainingsgelände ist der Platz in den kommenden Wochen eigentlich kaum noch zu nutzen.

  • 20 Jahre Weltraum-WG

    Do., 15.11.2018

    Wie lange wird es die ISS noch geben?

    Die Internationale Raumstation ISS, aufgenommen von dem US-Shuttle Endeavour aus.

    Technikfehler, ein Leck und ein Beinahe-Crash: Die Raumstation ISS kämpft kurz vor ihrem 20. Jubiläum mit großen Problemen. Wie lange hält die Station noch durch?

  • Kommentar

    Mo., 12.11.2018

    Verkehrsprobleme in NRW: Das ganze Drama

    Kommentar: Verkehrsprobleme in NRW: Das ganze Drama

    Wenn „Astro-Alex“ am Montagmorgen von der Raumstation ISS durch die Wolken hätte blicken können – er hätte wohl sogar im All ein imposantes rotes Lichtermeer erkennen können. Alexander Gerst hätte die Abertausenden tapferen Pendler hier unten in Nordrhein-Westfalen erkannt, wie sie sich durch zig Staus von mehr als 400 Kilometern Länge quälen.

  • Völlig losgelöst

    Fr., 09.11.2018

    Alexander Gerst: Liegestütze unterm Weihnachtsbaum

    Alexander Gerst beim wöchentlichen Putzen auf der Internationalen Raumstation ISS.

    Jeder Astronaut hat einen Traum. Sagt Alexander Gerst, der Weihnachten wieder zu Hause sein wird.

  • Leute

    Do., 01.11.2018

    Gerst und Crew kehren am 20. Dezember zur Erde zurück

    Berlin (dpa) - Der Astronaut Alexander Gerst und seine beiden Crew-Kollegen auf der Internationalen Raumstation ISS kehren wenige Tage vor Weihnachten zur Erde zurück. Sie werden das Weltall am 20. Dezember verlassen, wie aus einem veröffentlichten Tweet hervorgeht. Der 42-jährige Gerst war am 6. Juni zu seiner zweiten ISS-Mission gestartet. Im Oktober übernahm er dann als erster Deutscher das Kommando im Raumlabor. An Bord sind auch der russische Kosmonaut Sergej Prokopjew und die US-Astronautin Serena Auñón-Chancellor.

  • ISS-Mission

    Do., 01.11.2018

    Alexander Gerst kehrt am 20. Dezember zur Erde zurück

    Alexander Gerst hat als erster deutscher Raumfahrer das Kommando auf der ISS übernommen.

    Berlin (dpa) - Der Astronaut Alexander Gerst und seine beiden Crew-Kollegen auf der Internationalen Raumstation ISS kehren wenige Tage vor Weihnachten zur Erde zurück.

  • ISS bald wieder erreichbar?

    Do., 01.11.2018

    Falsches Werkzeug verursachte Fehlstart von Sojus-Rakete

    Die Trägerrakete vom Typ Sojus-FG hatte sich zwei Minuten nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in ihre Einzelteile zerlegt.

    Ein Konstruktionsfehler war es nicht, der die Sojus-Rakete vor drei Wochen abstürzen ließ. Doch auch die Feststellung, dass bei ihrem Zusammenbau gepfuscht wurde, beruhigt nicht unbedingt.

  • Wissenschaft

    Do., 01.11.2018

    Roskomos erläutert Unfallursache bei Raketen-Fehlstart

    Moskau (dpa) - Drei Wochen nach dem Scheitern eines bemannten russischen Raketenstarts stellt die Raumfahrtbehörde Roskosmos offiziell die Untersuchungsergebnisse dazu vor. Vom Ergebnis hängt die Wiederaufnahme der Flüge zur Internationalen Raumstation ISS und damit die Ablösung des deutschen Astronauten Alexander Gerst ab. Die Trägerrakete vom Typ Sojus-FG hatte sich zwei Minuten nach dem Start vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan in ihre Einzelteile zerlegt. Die beiden Raumfahrer konnten sich unverletzt retten.