Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Erdbeben

    Sa., 01.12.2018

    Schweres Erdbeben in Alaska beschädigt Häuser und Straßen

    Anchorage (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Süden von Alaska erschüttert und Schäden an Gebäuden und Straßen hinterlassen. Das Zentrum des Bebens lag nicht weit von Anchorage entfernt, der größten Stadt des US-Bundesstaats. Dort leben knapp 300 000 Menschen. Die Polizei dort geht nach ersten Informationen aber nicht von Toten oder Schwerverletzten aus. Die Behörden registrierten auch Dutzende Nachbeben, wie CNN berichtete. Eine vorsorglich erlassene Tsunami-Warnung für einige Teile der Südküste wurde später wieder aufgehoben. In den kommenden Tagen würden weitere Nachbeben erwartet.

  • Erdbeben

    Fr., 30.11.2018

    Tsunamiwarnung nach Erdbeben in Alaska aufgehoben

    Anchorage (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben im Süden von Alaska haben die Behörden die Tsunamiwarnung wieder aufgehoben. Es gebe keine Bedrohung, teilte das Tsunami-Warnzentrum mit. Das Beben hatte den Süden von Alaska erschüttert. Die US-Erdbebenwarte USGS gab die Stärke mit 6,6 an, der US-Wetterdienst sprach von 7,0. Das Zentrum des Bebens wurde laut USGS rund 12 Kilometer nördlich von Anchorage registriert. Es ereignete sich demnach in 43 Kilometern Tiefe. Zahlreiche Gebäude wurden beschädigt.

  • Olympische Spiele

    Sa., 24.11.2018

    IOC-Chef Bach zu Kurzbesuch in der Region Fukushima

    IOC-Präsident Thomas Bach (M) mit Japans Premierminister Shinzo Abe (r) bei einem Kurzbesuch in der Region Fukushima.

    Fukushima (dpa) - IOC-Präsident Thomas Bach und Japans Premierminister Shinzo Abe haben einen Kurzbesuch in die Region Fukushima unternommen.

  • Was geschah am ...

    Sa., 10.11.2018

    Kalenderblatt 2018: 11. November

    Tag für Tag finden Sie an dieser Stelle einen Rückblick auf Ereignisse, Anekdoten, Geburts- oder Sterbetage, die mit diesem Datum verbunden sind.

    Berlin (dpa) - Das aktuelle Kalenderblatt für den 11. November 2018:

  • Erdbeben

    Fr., 26.10.2018

    Starkes Seebeben reißt Griechen aus dem Schlaf

    Athen (dpa) - Ein starkes Seebeben im Ionischen Meer hat Griechenland erschüttert und viele Menschen aus dem Schlaf gerissen. Das Zentrum des Bebens lag nach Messungen verschiedener Erdbebenwarten in der Region um die Insel Zakynthos und hatte eine Stärke zwischen 6,6 und 6,9. Zu spüren war das Beben in ganz Griechenland, auf Malta, in Albanien und Süditalien sowie entlang der Westküste der Türkei. Berichte über Verletzte gibt es bislang nicht. Eine nennenswerte Flutwelle entstand griechischen Seismologen zufolge nicht, so dass kein Anlass zu einer Tsunami-Warnung bestand.

  • Pazifischer Feuerring

    Do., 11.10.2018

    Indonesien beklagt wieder Tote durch Erdbeben

    Feuerwehrleute auf der Suche nach Verschütteten.

    Retter bekommen nach dem Erdbeben auf Sulawesi einen weiteren Tag, um nach Vermissten zu suchen. Da wackelt in Indonesien schon wieder die Erde. Das bekommen auch Teilnehmer der IWF-Tagung auf Bali zu spüren.

  • Erdbeben

    Do., 11.10.2018

    Indonesien beklagt wieder Tote durch Erdbeben

    Jakarta (dpa) - Der wiederholt von Naturkatastrophen heimgesuchte Inselstaat Indonesien ist erneut von einem Erdbeben erschüttert worden. Das Beben der Stärke 6,4 riss in der Nacht die Menschen auf Java und Bali aus dem Schlaf. Mindestens drei Menschen wurden durch herabstürzende Trümmerteile getötet, zudem gab es mehrere Verletzte, wie der Nationale Katastrophenschutz mitteilte. Tsunami-Gefahr bestand nach Auskunft der Behörden nicht. In einer anderen Region Indonesiens, auf der Insel Sulawesi, hatte es am 28. September ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,4 und in der Folge einen Tsunami gegeben. Zuletzt war offiziell von mehr als 2000 Toten die Rede.

  • Erdbeben

    Mi., 10.10.2018

    Neues Erdbeben erschüttert Indonesien

    Palu (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 6 hat erneut Teile Indonesiens erschüttert. Das Zentrum lag laut der US-Erdbebenwarte USGS in etwa zehn Kilometern Tiefe im Meer nördlich der Provinz Java Timur und nordwestlich von Bali. Berichte über Schäden gab es nach dem Beben zunächst nicht. In einer anderen Region Indonesiens, auf der Insel Sulawesi, hatte es am 28. September ein verheerendes Erdbeben der Stärke 7,4 und einen Tsunami gegeben. Die Küstenstadt Palu und eine Reihe von Dörfern wurden verwüstet. Zuletzt war offiziell von mehr als 2000 Toten die Rede.

  • Opferzahl steigt

    Di., 09.10.2018

    2000 Tote nach Sulawesi-Beben geborgen - Neuer Erdstoß

    Diese Luftaufnahme zeigt zerstörte Gebäude um eine Straßenkreuzung in Palu.

    Fünf Schrecksekunden auf der indonesischen Insel Sulawesi - wieder bebt die Erde. Dieses Mal gibt es keine Opfer, aber die Zahl der Toten nach den Erdstößen von Ende September steigt und steigt.

  • Erdbeben

    Di., 09.10.2018

    Neues Beben auf indonesischer Insel Sulawesi - keine Schäden

    Jakarta (dpa) - Ein neues Beben hat am Morgen die Bewohner der indonesischen Insel Sulawesi in Angst und Schecken versetzt. Doch das Erdbeben der Stärke 5,2 habe zwar Panik ausgelöst, aber keine neuen Schäden verursacht, sagte ein Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde. «Das Beben war etwa fünf Sekunden land deutlich zu spüren», sagte er zu dem Erdstoß, der nur wenige Tage nach dem folgenschweren Erdbeben mit mehreren Tausend Toten für Unruhe sorgte. Eine Tsunami-Warnung blieb aus.