Atomausstieg



Alles zum Schlagwort "Atomausstieg"


  • Prozesse

    Mi., 16.03.2016

    Umweltministerin Hendricks widerspricht Energieversorgern

    Kernkraftwerk Biblis.

    Der Staat macht die Atomkraftwerke dicht, ohne den Betreibern eine Entschädigung zu zahlen. Nun sinnen Eon, RWE und Vattenfall vor Gericht auf Revanche. Das Verfassungsgericht verhandelt.

  • Klagen der Atomkonzerne

    Di., 15.03.2016

    Jetzt rächen sich Merkels Fehler

    Klagen der Atomkonzerne : Jetzt rächen sich Merkels Fehler

    Was haben der Atommüll und die Klagen der Energiekonzerne vor dem Verfassungsgericht gemeinsam? Beides kommt wenig überraschend. In dem Streit um die „Kernfrage“ rächen sich jetzt zwei Fehler der Vergangenheit. Ein Kommentar.

  • Prozesse

    Di., 15.03.2016

    Atomkonzerne kämpfen für Milliarden-Entschädigung

    Das Kernkraftwerk Biblis in Hessen: Unter dem Eindruck der Ereignisse in Japan hatte die schwarz-gelbe Koalition 2011 die Laufzeitverlängerung aus dem Vorjahr rückgängig gemacht.

    Der beschleunigte Atomausstieg nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima hat die Energieversorger in Deutschland schwer getroffen. Mit Verfassungsbeschwerden wollen Eon, RWE und Vattenfall die Grundlage für Entschädigungen erstreiten. Es geht um Milliarden Euro.

  • Nachrichtenüberblick

    Di., 15.03.2016

    dpa-Nachrichtenüberblick Wirtschaft

    Zinstief setzt Sparkassen unter Druck: Höhere Gebühren wahrscheinlich

  • Prozesse

    Di., 15.03.2016

    Ergebnis im Atomverfahren soll auch für EnBW-Konzern gelten

    Hinter einem EnBW-Logo ist das Kernkraftwerk Philippsburg zu sehen. 

    Karlsruhe (dpa) - Der Energiekonzern EnBW setzt auf eine Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts im Verfahren zum Atomausstieg, obwohl das Karlsruher Unternehmen selbst nicht direkt beteiligt ist. EnBW-Vorstandsmitglied Bernhard Beck bat am Dienstag darum, dass eine Entscheidung auch für sein Unternehmen gelten solle. EnBW befinde sich fast vollständig im Besitz der öffentlichen Hand und sei daher nicht grundrechtsfähig. Der Erste Senat unter Leitung von Ferdinand Kirchhof hatte EnBW dennoch zur Teilnahme am Verfahren eingeladen.

  • Prozesse

    Di., 15.03.2016

    Atomkonzerne pochen in Karlsruhe auf Milliarden-Schadensersatz

    Karlsruhe (dpa) - Die großen Energiekonzerne haben vor dem Bundesverfassungsgericht ihren Anspruch auf Schadensersatz in Milliardenhöhe für den deutschen Atomausstieg untermauert. Die Lasten dieser politischen Entscheidung müssten solidarisch von der gesamten Gesellschaft getragen werden, forderte Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen in Karlsruhe zum Auftakt der zweitägigen Verhandlung. Deutschlands größte Energieunternehmen Eon und RWE sowie der schwedische Staatskonzern Vattenfall sehen sich durch die Kehrtwende der Bundesregierung in der Atompolitik 2011 faktisch enteignet.

  • Prozesse

    Di., 15.03.2016

    Umweltministerin Hendricks verteidigt in Karlsruhe Atomausstieg

    Karlsruhe (dpa) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat die Entscheidung zum beschleunigten Atomausstieg nach dem Reaktorunglück von Fukushima 2011 verteidigt. «Gerade auch vor dem Hintergrund der jahrzehntelangen kontroversen gesellschaftlichen Diskussionen konnte es ein «Weiter so» nicht geben», sagte die SPD-Politikerin im Verfahren zum Atomausstieg vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe. Die Energiekonzerne Eon, RWE und Vattenfall klagen, weil sie in der Kehrtwende der Bundesregierung in der Atompolitik eine Enteignung ohne Entschädigung sehen.

  • Prozesse

    Di., 15.03.2016

    Umweltministerin sieht Verfahren zum Atomausstieg gelassen

    Barbara Hendricks spricht während einer Pressekonferenz.

    Karlsruhe (dpa) - Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat sich zu Beginn des Verfahrens zum Atomausstieg zuversichtlich geäußert. «Wir warten das Urteil des Bundesverfassungsgerichts gelassen ab», sagte die SPD-Politikerin am Dienstag in Karlsruhe. Sie verwies darauf, dass bereits 2002 der endgültige Atomausstieg mit Zustimmung der Elektrizitätsunternehmen festgelegt worden sei. Das Gesetz von 2011 habe darauf Bezug genommen. «Die Tatsache, dass der Atomausstieg voranging, war kein neuer Sachverhalt.» (Az. 1 BvR 2821/11, 1 BvR 321/12 und 1 BvR 1456/12)

  • Prozesse

    Di., 15.03.2016

    Eon-Chef fordert «fairen und gerechten Ausstieg aus der Kernenergie»

    Karlsruhe (dpa) - Eon-Vorstandschef Johannes Teyssen hat die Verfassungsklagen der großen Energiekonzerne gegen den deutschen Atomausstieg gegen Kritik verteidigt. Er sei im Interesse von Tausenden von Kleinanlegern vor Gericht, die gespart haben in Eon-Aktien, sagte Teyssen vor Beginn der Verhandlung am Bundesverfassungsgericht. Mit einer Änderung des Atomgesetzes hatte die Bundesregierung 2011 nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima den Atomausstieg beschleunigt. 2022 muss der letzte Meiler vom Netz. Eon, RWE und Vattenfall sehen das als Enteignung.

  • Prozesse

    Di., 15.03.2016

    BUND demonstriert vor Verfassungsgericht gegen Atomkraft

    Karlsruhe (dpa) - Zum Auftakt der Schadensersatzklage der drei Energiekonzerne Eon, RWE und Vattenfall vor dem Bundesverfassungsgericht haben Umweltschützer in Karlsruhe gegen Atomenergie demonstriert. Rund 20 Vertreter der Umweltschutzorganisation BUND forderten am Dienstag vor dem Gericht auf Transparenten und mit zerbeulten Fässern ein sofortiges Abschalten aller Atomkraftwerke in Deutschland. Außerdem müsse der Atomausstieg im Grundgesetz verankert werden. Fünf Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima pochen die Energiekonzerne vor dem Bundesverfassungsgericht auf Schadensersatz für den deutschen Atomausstieg. (Az. 1 BvR 2821/11, 1 BvR 321/12 und 1 BvR 1456/12)