Bluttat



Alles zum Schlagwort "Bluttat"


  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Schweigen nach dem Schock - Nach Bluttat in Lünen beginnt Unterricht

    Lünen (dpa) - Am Tag nach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen versuchen Schüler und Lehrer gemeinsam, die Trauer über den gewaltsamen Tod eines Mitschülers zu verarbeiten. Der Unterricht begann am Morgen nach Angaben der Schulleitung planmäßig. An der Schule gedachten am Morgen Schüler und Lehrer des erstochenen 14-Jährigen mit Blumen und Kerzen. Der mutmaßliche Täter, ein 15 Jahre alter Mitschüler, soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Er hatte gestern Abend gestanden, den Jungen in den Hals gestochen zu haben, weil dieser seine Mutter provoziert angeschaut habe.

  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Kriminologe Pfeiffer: Bluttat in Lünen ist extreme Ausnahme

    Der Kriminologe Christian Pfeiffer steht vor einer Bücherwand.

    Hannover (dpa) - Der Kriminologe Christian Pfeiffer sieht in dem gewaltsamen Tod eines 14-jährigen Schülers in Lünen einen extremen Ausnahmefall. Alle Statistiken zeigten, dass Gewaltdelikte an Schulen und auch Tötungsdelikte von Jugendlichen extrem rückläufig seien. Daran werde auch die Tat in Lünen nichts ändern, sagte Pfeiffer der Deutschen Presse-Agentur.

  • Kriminalität

    Mi., 24.01.2018

    Schule in Lünen öffnet nach Bluttat wieder

    Lünen (dpa) - Am Tag nach der Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Schule in Lünen beginnt der Unterricht heute wie üblich um 8.15 Uhr. Der Unterricht soll auch nach Plan enden. Dazwischen liegen aber nicht Deutsch und Mathematik, sondern eine Schweigeminute und lange Gespräche zur Bewältigung des Schocks, wie die Schule mitteilt. Der 15-Jährige mutmaßliche Täter soll heute dem Haftrichter vorgeführt werden. Er ist dringend verdächtig, gestern einen 14-jährigen Mitschüler erstochen zu haben. Laut Polizei und Staatsanwaltschaft war er offenbar der Meinung, dass seine Mutter vom 14-Jährigen provozierend angeschaut worden sei.

  • Bluttat an einer Gesamtschule

    Di., 23.01.2018

    Tränen, Trauer, Trauma

    Bluttat an einer Gesamtschule: Tränen, Trauer, Trauma

    (mit Video) Wie konnte es zur Bluttat an der Käthe-Kollwitz-Gesamtschule in Lünen kommen? Am Abend gab es erste Hinweise auf das Motiv des 15-Jährigen, der einen 14-jährigen Mitschüler erstochen hat. Die Erklärung ist unglaublich.

  • Prozesse

    Mi., 17.01.2018

    Ex-Partnerin erstochen: Prozess gegen 38-Jährigen beginnt

    Detmold (dpa/lnw) - Nach der Bluttat an einer jungen Mutter in Detmold beginnt heute der Prozess gegen den 38 Jahre alten mutmaßlichen Täter. Der Mann soll seine Ex-Partnerin schwer geschlagen und mit 14 Stichen in den Hals getötet haben, weil sie sich von ihm getrennt hatte und er die Trennung nicht akzeptieren wollte. Die Frau war verblutet. Das gemeinsame Kind des Paares erlebte die Tat in der Wohnung mit. Der 38-Jährige hatte danach versucht, sich zu töten. Er wurde aber von einer Freundin des Opfers rechtzeitig in der Wohnung gefunden und notoperiert.

  • Kriminalität

    Mo., 08.01.2018

    Bluttat: 39-Jähriger starb durch Prügel und Tritte

    Bochum (dpa/lnw) - Zwei Männer sollen in Bochum stark angetrunken einen 39-Jährigen zu Tode geprügelt und getreten haben. Wie die Obduktion ergeben habe, sei das Opfer nach schweren Verletzungen an Oberkörper und Kopf verblutet, hieß es am Montag. Die Polizei nahm kurz nach der Tat in der Nacht zu Sonntag zwei mutmaßliche Täter im Alter von 38 und 42 Jahren fest. Als Tatmotiv wird ein Beziehungsstreit vermutet.

  • «Medizinisch schwierig»

    Do., 04.01.2018

    Ärzte und Strahlenschützer gegen obligatorische Alterstests

    Ein Röntgenbild mit der linken Hand eines jungen Menschen im Alter zwischen 16 und 19 Jahren. Über die radiologische Untersuchung des Handwurzelknochens und der Hand lässt sich das Alter eines Menschen bestimmen.

    Nach der Bluttat von Kandel wird über obligatorische Röntgentests für Flüchtlinge diskutiert. Doch es gibt Zweifel an der Umsetzbarkeit des Vorhabens. Und ist der Nutzen größer als das gesundheitliche Risiko?

  • Kriminalität

    Sa., 30.12.2017

    Politiker fordern Altersprüfung bei jungen Flüchtlingen

    Berlin (dpa) - Nach der Bluttat eines jungen Afghanen in Rheinland-Pfalz fordern Politiker konsequentere Altersprüfungen bei jungen Flüchtlingen. In der CSU wird sogar eine obligatorische Altersfeststellung mittels medizinischer Untersuchungen etwa der Handknochen verlangt. Zuvor waren Zweifel am Alter des angeblich 15-jährigen Tatverdächtigen laut geworden, der im Ort Kandel ein Mädchen im gleichen Alter erstochen hatte.

  • Mädchen mit Messer erstochen

    Do., 28.12.2017

    Bluttat in Kandel: Tatverdächtiger war Ex-Freund des Opfers

    Ein Zettel mit der Aufschrift "Engel sind für immer nah" liegt vor dem Drogeriemarkt zwischen den abgelegten Blumen und Kerzen.

    Die Bluttat löst Entsetzen aus: In einer Drogerie tötet ein Jugendlicher seine Ex-Freundin mit einem Messer. Bereits Wochen zuvor hatten die Eltern des Mädchens ihn angezeigt.

  • Kriminalität

    Do., 28.12.2017

    Mutmaßlicher Messerstecher war Ex-Freund des Opfers

    Kandel (dpa) - Nach der Bluttat im pfälzischen Kandel sitzt der mutmaßliche Täter in Untersuchungshaft. Gegen den 15-Jährigen sei Haftbefehl wegen Totschlags ergangen, berichtete die Leitende Oberstaatsanwältin Angelika Möhlig. Nach den bisherigen Erkenntnissen sei der mutmaßliche Täter der Ex-Freund des 15-jährigen Opfers gewesen. Anfang Dezember habe sich die junge Frau von ihm getrennt. Die beiden seien wohl zufällig in dem Drogeriemarkt in Kandel aufeinandergetroffen. Der junge Afghane habe den Ermittlungen zufolge dort ein Messer gezogen und auf das Opfer eingestochen.