Bundesamt



Alles zum Schlagwort "Bundesamt"


  • Migration

    Sa., 06.12.2014

    Bundesamt rechnet mit 230 000 Asylanträgen im kommenden Jahr

    Berlin (dpa) - Der Flüchtlingsstrom nach Deutschland wird nach Einschätzung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge auch im kommenden Jahr nicht abreißen. Der Präsident der Behörde in Nürnberg, Manfred Schmidt, rechnet 2015 mit rund 230 000 Asylanträgen. Schmidt verwies in der «Rheinischen Post» unter anderem auf die aktuelle Verfolgungssituation in den Hauptherkunftsländern und auf die Attraktivität Deutschlands.

  • Konjunktur

    Fr., 14.11.2014

    Bundesamt legt Konjunkturzahlen vor: Stagnation oder Mini-Wachstum?

    Wiesbaden (dpa) - Die deutsche Wirtschaft dürfte im Sommer hauchzart an einer Rezession vorbeigeschrammt sein. Nachdem das Bruttoinlandsproduktim Frühjahr gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent geschrumpft war, rechnen Experten für das dritte Quartal mit Stagnation oder mit einem Mini-Plus. Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die erste Schätzung für die Konjunkturentwicklung von Juli bis Ende September. Die Bundesbank hatte vorhergesagt, dass die Wirtschaft im Sommerquartal kaum vorangekommen sei, das Wirtschaftsministerium erwartet eine Stabilisierung.

  • Computer

    Di., 07.10.2014

    Bundesamt: Wachsende Bedrohung durch Cyberkriminelle

    Wachsendes Problem: 56 Prozent aller Behörden und Firmen wurden einer Umfrage zufolge bereits Opfer von Cyberangriffen. Auch viele Privatleute sind betroffen. Foto: Arne Dedert

    Nürnberg (dpa) - Selbst die Bundesregierung ist vor ihnen nicht sicher, erfolgreicher aber sind Cyberkriminelle in IT-Netzwerken von Firmen. In den vergangenen Jahren ist die Gefahr gewachsen. Dabei können sich Unternehmen mit einfachen Mitteln davor schützen.

  • Computer

    Di., 07.10.2014

    Bundesamt warnt vor wachsender Bedrohung durch Cyberkriminelle

    Experten warnen vor einer akuten und sehr dynamischen Bedrohungslage. Foto: Boris Roessler/Illustration

    Nürnberg (dpa) - Computer und Netzwerke von Unternehmen, Behörden und Privatleuten sind nach Einschätzung von Experten einer wachsenden Bedrohung durch Cyberkriminelle ausgesetzt.

  • Flüchtlinge

    So., 27.07.2014

    Bundesamt rechnet mit noch höheren Asylbewerberzahlen

    Die Unterkünfte für Asylbewerber sind völlig überfüllt. Und Besserung ist nicht in Sicht. Foto: Daniel Bockwoldt/Archiv

    Berlin/Nürnberg (dpa) - Angesichts der rasant steigenden Asylanträge fordern Deutschlands Kommunen mehr Unterstützung der Bundesländer. «Die Städte sind selbstverständlich weiter bereit, Menschen aus humanitären Gründen aufzunehmen.»

  • Internet

    Mi., 16.04.2014

    Bundesamt warnt: «Heartbleed»-Lücke noch nicht überall geschlossen

    Bonn (dpa) - Einige Internetdienste haben die gravierende Sicherheitslücke «Heartbleed» auch nach einer Woche noch nicht geschlossen. Das betreffe besonders kleinere Webseiten, warnte das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Einzelne Dienste nannte die Behörde nicht. Der schwerwiegende Fehler in der Verschlüsselungssoftware OpenSSL erlaubt es Angreifern, Daten von Webservern auszulesen. Das können Passwörter sein oder Informationen, die eigentlich zum Schutz von Daten gegen Ausspähen genutzt werden.

  • Auto

    Fr., 28.02.2014

    Zerbrechliche Pkw-Räder: Bundesamt weitet Warnung aus

    Schnell in die Werkstatt: Wer von der Warnung des Bundesamtes betroffen ist, sollte sich schnell von den Reifen trennen. Foto: Arno Burgi

    Essen/Flensburg (dpa/tmn) - In volle Fahrt ein Defekt am Autoreifen - das riskieren derzeit Nutzer bestimmter Reifentypen. In einer öffentlichen Warnung rät das Kraftfahrtbundesamt von einigen «Reifen Go!»-Typen ab.

  • Aufnahmestopp beim Dienst für Freiwillige

    Sa., 25.01.2014

    Keine Verträge für neue „Bufdis“

    Einstellungsstopp beim Bundesfreiwilligendienst: Eine entsprechende Mitteilung des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben macht bei den karitativen Verbänden die Runde. Demnach wird das Bundesamt vom 1. Januar bis 31. August dieses Jahres keine neuen Vereinbarungen zum Bundesfreiwilligendienst mehr abschließen. Konkret bedeutet dies, das bestehende Verträge der „Bufdis“, die in dieser Zeit auslaufen, nicht verlängert und auch keine neuen „Bufdis“ eingestellt werden können.

  • Innere Sicherheit

    So., 19.01.2014

    Bundesamt warnt vor zunehmenden Gefahren im Netz

    Berlin (dpa) - Der US-Lauschangriff auf das Handy der Kanzlerin sorgte für Aufsehen. In der modernen Kommunikation lauern viele Gefahren, etwa Datenklau oder Ausspähung. Das zuständige Bundesamt sieht solche Attacken mit Sorge - und hofft auf mehr Risikobewusstsein in der Gesellschaft.

  • Innere Sicherheit

    So., 19.01.2014

    Bundesamt warnt vor zunehmenden Gefahren im Netz

    Berlin (dpa) - Die oberste Behörde für die IT-Sicherheit in Deutschland warnt vor wachsenden Gefahren im Netz. Allein auf das Netz der Bundesregierung gibt es laut BSI 2000 bis 3000 Angriffe pro Tag. Etwa fünf Attacken am Tag seien auf so hohem technischen Niveau, dass ein nachrichtendienstlicher Hintergrund zu unterstellen sei. Das sagte der Präsident des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, Michael Hange, der dpa. Mit Blick auf die zunehmende Internetkriminalität und die jüngsten Ausspähaktionen des US-Geheimdienstes mahnte Hange: «Wir müssen den Weckruf hören.»