Synagoge



Alles zum Schlagwort "Synagoge"


  • Norbert Diekmann stellte Überlegungen zur Schaffung einer Begegnungsstätte in Bocholt vor

    Sa., 28.01.2017

    Projekt „Alte Synagoge“ Epe stößt auf Interesse

    Mit großem Interesse hat der Vorstand der Gesellschaft für

    Im Stadtmuseum Bocholt präsentiert die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit derzeit in Kooperation mit dem Arbeitskreis Synagogenlandschaften eine sehenswerte und beeindruckende Ausstellung über das Leben und die Ermordung von Annemarie und Paul Löwenstein. Dieses Bocholter Ehepaar wurde vor 75 Jahren mit tausenden anderen Westfalen jüdischen Glaubens nach Riga deportiert und danach umgebracht. Die Ausstellung ist bis Ende Februar zu sehen.

  • Infoveranstaltung des Initiativkreises Alte Synagoge

    Mo., 16.01.2017

    Wer kann noch was erzählen?

    Auf diesem Foto ist im Hintergrund die ausgebrannte Synagoge zu sehen. Es stammt wahrscheinlich aus dem Jahr 1939.

    Im Heimatverein Epe wurde im Dezember ein Initiativkreis zur Erhaltung des im Jahre 1907 errichteten Synagogengebäudes an der Wilhelmstraße gegründet. Die Synagoge fiel in der Pogromnacht 9./10. November 1938 dem Brand zum Opfer, die jüdischen Bürger der Gemeinde wurden gequält, geschlagen und in den Konzentrationslagern der Nationalsozialisten umgebracht, deren Eigentum geraubt oder vernichtet.

  • Kulinarischer Markt in der Synagoge

    Di., 27.12.2016

    Besucher können an zwei Tagen koschere Gerichte kennenlernen und probieren

    Der Tisch ist festlich gedeckt. Zum jüdischen Lichterfest Chanukka stehen viele traditionelle Gerichte auf dem Speiseplan, die auch auf einem kulinarischen Markt angeboten werden.

    In dieser Woche feiert die jüdische Gemeinde in Enschede den Abschluss ihres Chanukka-Festes, des traditionellen achttägigen jüdischen Lichterfestes. Dazu wird die letzte Kerze des achtarmigen Chanukkaleuchters in den Familien und in der Synagoge angezündet.

  • Initiativkreis besucht alte Synagoge in Petershagen

    Mo., 19.12.2016

    Von der Abstellkammer zum Denkmal

    Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft „Alte Synagoge“ Petershagen und zweite Vorsitzende des Trägerkreises, Marianne-Schmitz-Neuland (2.v.l.), gab den Interessenten aus Gronau und Epe, Norbert Diekmann, Bettina Roth-Tyburski und Rudolf Nacke, wertvolle Tipps.

    Es ist noch ein steiniger Weg, bis das Projekt „Alte Synagoge“ vollendet werden kann. Darüber sind sich die Mitglieder des Initiativkreises, der sich im Heimatverein Epe gebildet hatte, einig. Doch das Rad muss nicht neu erfunden werden, wie vier von ihnen feststellten, die die „Alte Synagoge“ in Petershagen bei Minden besuchten. Mit ähnlichem Thema haben sich vor einigen Jahren die dortige „Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge“ und ein Trägerkreis beschäftigt. Deren Arbeit führte zum Erfolg. Den Besuchern wird ein sehenswertes Gebäude präsentiert.

  • Neue Gedenk- und Kulturstätte in Epe geplant

    Sa., 10.12.2016

    „Synagoge wird ein Schmuckstück“

    Mit alten Bauplänen der ehemaligen Synagoge in Epe beschäftigten sich jetzt bereits Mitglieder des Initiativkreises, das aus dem leerstehenden Objekt gerne einen Ort des Gedenkens und eine Kulturstätte machen möchte.

    Der erste Schritt ist getan, aber bis zum Ziel ist es sicher noch ein weiter Weg. Immerhin: Im Hauptausschuss gab es jetzt unisono Lob und Anerkennung für die Idee, aus der ehemaligen Eper Synagoge an der Wilhelmstraße einen Ort des Gedenkens und eine Kulturstätte zu machen.

  • Gedenkstätte an der Wilhelmstraße ?

    Mi., 07.12.2016

    Erinnerung wach halten

    Jährlich am 9. November gedenken Schüler an der ehemaligen Synagoge in Epe der systematischen Ermordung der Juden durch die Nationalsozialisten. Der Eperaner Hans Dieter Meyer regt jetzt an, aus dem Gebäude einen Ort des Gedenkens und eine Kulturstätte zu machen.

    Über Jahrzehnte war die Synagoge an der Wilhelmstraße das religiöse Zentrum der kleinen jüdischen Gemeinde in Epe. Die systematische Vernichtung der Juden durch die Nationalsozialisten löschte auch diese Gemeinschaft aus, bescherte ihrer Geschichte ein grausames Ende.

  • Ausstellung von Ulrich Gebbers

    Di., 29.11.2016

    Geschaffen für die Synagoge

    Ernst Ulrich Gebbers und Christa Heistermann führten in die Ausstellung ein. Der Künstler berichtete über die Entstehung der Bilder.

    Die Ausstellung „Genesis“ mit Arbeiten von Ernst Ulrich Gebbers ist bis zum 11. Dezember in der ehemaligen Synagoge zu sehen.

  • Ausstellung in der ehemaligen Synagoge

    Mo., 21.11.2016

    Ausstellung namens „Genesis“

    Der Maler Ulrich Gebbers präsentiert ab kommenden Sonntag seine Bilder in der Ausstellung „Genesis“.

    „Genesis“ ist der Titel der Ausstellung des Malers Ulrich Gebbers, die am Sonntag, 27. November, in der ehemaligen Synagoge eröffnet wird. Die Werke werden bis zum 11. Dezember zu sehen sein. Die Bilder sind auf außergewöhnliche Art und Weise gemalt. Wie, das wird der Künstler bei der Eröffnung erläutern.

  • Liebfrauenschule in der Synagoge

    Do., 17.11.2016

    Großes Staunen

    Margarita Voloj erläuterte den Schülerinnen und Schülern der Liebfrauenschule die Besonderheiten der jüdischen Glaubenspraxis und der Synagoge in Münster.

    Der Besuch der Synagoge in Münster war für die Zehntklässler der Liebfrauenschule eine spannende Entdeckungsreise. Und dabei gab es richtig was zu staunen.

  • Sechstklässler des Gymnasiums zu Gast in der Synagoge:

    Sa., 12.11.2016

    Aus der Geschichte lernen

    Auf besonderes Interesse stießen die

    Im Rahmen des Projektes „Schule ohne Rassismus“ besuchten die Sechstklässler des JHG die Synagoge in Münster.