Waldbrandgefahr



Alles zum Schlagwort "Waldbrandgefahr"


  • „Menschen für Menschen“ : Achtung, Waldbrandgefahr!

    Di., 07.05.2013

    Abflammen – eine „heiße“ Alternative?

    Unkrautjäten auf die klassische Tour ist schweißtreibend. Neben der „chemischen Keule“ kommt deshalb das Abflammen von Unkraut mehr und mehr in Mode. Abflammgeräte, meist mit Propangas befeuert, sind weit verbreitet und preiswert erhältlich. Die Geräte arbeiten mit Temperaturen im Bereich von über 1000 Grad Celsius. In Abhängigkeit von mehreren Faktoren wie Windstärke, Windrichtung, Funkenflug, Trockenheit des Bewuchses, können sich beim Abflammen kleine, lokale Flammen rasch zu einer brennenden Fläche ausdehnen. Mit Feuerlöschern sind solche Brände nur noch im Entstehungsstadium unter Kontrolle zu bringen.

  • Die Natur hilft sich meistens selbst

    Di., 09.04.2013

    Gute Nachrichten für den Tiergarten

    Wer aufmerksam durch den Tiergarten geht, der entdeckt erste Knospen und saftig grüne Blätter von Buschwindröschen zwischen dem trockenen Laub. Die Natur kommt. Die Äcker (kleines Bild) sind zwar pulvertrocken, doch Ortslandwirt Josef Schwegmann bleibt gelassen. „Die Natur erholt sich schnell.“

    Heute soll es endlich ein bisschen regnen. Das auf jeden Fall versprechen die Meteorologen. Die Äcker sind pulvertrocken. Von Waldbrandgefahr ist außerdem die Rede. Ist diese aktuell eigentlich auch im Tiergarten in Wolbeck erhöht?

  • Fehlende Vegetation und wenig Niederschläge

    Fr., 05.04.2013

    Trockenheit: Waldbrandgefahr nimmt weiter zu

    Die Waldbrandgefahr im Münsterland nimmt zu. Auf dem fünfstufigen Index ist die Gefahreneinschätzung auf Stufe drei angestiegen. Die Waldbesitzer hoffen jetzt auf Regen.

    Der Deutsche Wetterdienst hat den Waldbrandgefahrenindex im Münsterland auf die Stufe 3 erhöht. „Es fehlen die Niederschläge. Erschwerend kommt hinzu, dass die Vegetation noch nicht ausgetrieben ist“, erklärt der stellvertretende Forstamtsleiter des Regionalforstamtes Münsterland, Manfred Stemmer. Er weist Spaziergänger eindringlich darauf hin, dass das Rauchen im Wald vom 31. März bis 31. Oktober verboten ist. „Es fehlt das grüne Gras. Auf dem Waldboden finden wir vertrocknetes Gras, Laub und Totholz“, sagt Stemmer. Alles Dinge, die sehr gut brennen.

  • NRW

    Do., 04.04.2013

    Kälte und Trockenheit erhöhen Waldbrandgefahr in NRW

    Wuppertal/Offenbach (dpa/lnw) - Ein verhinderter Frühling und kaltes, trockenes Wetter erhöhen die Waldbrandgefahr in Nordrhein-Westfalen. Die Stadt Wuppertal warnte am Donnerstag, die Waldböden seien noch immer vom vertrockneten Laub des Vorjahres bedeckt, da noch kein frisches Grün nachgewachsen sei. Außerdem habe es in den vergangenen Wochen wenig geregnet oder geschneit. Nach dem fünfstufigen Waldbrand-Gefahrenindex des Deutschen Wetterdienstes (DWD) herrschte im Westen Deutschlands Stufe 3. Der Landesbetrieb Wald und Holz in NRW zeichnete dagegen ein entspannteres Bild: Die derzeitigen Werte seien für die Jahreszeit nicht ungewöhnlich.

  • WN_Mobile_Aus_Aller_Welt

    Di., 22.11.2011

    Rekordverdächtige Trockenheit führt zu Problemen

  • Sommer im April

    Do., 21.04.2011

    Erhöhte Waldbrandgefahr in Hiltrup und Albersloh

  • IVZ-Lokalfenster - Tecklenburger Land

    Mi., 20.04.2011

    Es wird brandgefährlich

  • Greven

    Di., 12.04.2011

    Vandalismus und Waldbrandgefahr

  • Steinfurt

    Di., 06.07.2010

    Scherbe als Brennglas reicht

  • Nottuln

    Fr., 02.07.2010

    Kreis warnt: Akute Waldbrandgefahr