BUND



Alles zur Organisation "BUND"


  • Klage gegen Erdwärme-Projekt zeigt Wirkung

    Fr., 12.04.2019

    Emsauen-Kollektoren vor dem Aus

    Der Plan sieht vor, Renaturierungsarbeiten in diesem Bereich der Emsauen zu nutzen, um Erdwärme-Kollektoren zu verlegen. Mit der so gewonnenen Wärme sollen städtische Gebäude (unter anderem das Rathaus) versorgt werden. Das alles droht nun zu scheitern.

    Ob es etwas Neues gebe zur Klage des BUND gegen die Erdwärmekollektoren in der Emsaue, wollte Dr. Michael Kösters-Kraft (Grüne) am Mittwoch am Ende einer bis dahin bemerkenswert ereignisarmen Ratssitzung wissen. „Ja“, antwortete Bürgermeister Peter Vennemeyer. „Leider.“

  • Kommentar

    Do., 11.04.2019

    Umweltschutz geht anders

    Die Energie ist da – man muss sie „nur“ aus der Erde herausbefördern. Wenn die Bauarbeiten erstmal abgeschlossen sind, ist das eine saubere Angelegenheit. Mit dem Erdwärmeprojekt wollte die Stadt daher mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen – was konsequent und richtig wäre.

  • Plastikfreie Pflege

    Di., 09.04.2019

    Nach der Haarseife Apfelessig verwenden

    Apfelessig ist eine umweltschonende Alternative zu handelsüblichen Haarspülungen.

    Haarseife ist eine umweltschonende Alternative zu den üblichen Shampoos. Doch auf Dauer trocknet sie das Haar aus. Es gibt eine günstige und natürliche Methode, dem vorzubeugen.

  • Hermannsweg: Umleitung wegen Steinbrucherweiterung

    Fr., 29.03.2019

    Ist der Pfad „nicht zumutbar“?

    Vor dem Tor, das nun den Weg über den „alten“ Hermannsweg versperrt, versammelten sich zahlreiche Demonstranten.

    An der Grenze zwischen Lengerich und Lienen müssen Wanderer auf dem Hermannsweg seit Kurzem einen Umweg in Kauf nehmen. Grund ist die Erweiterung eines Dyckerhoff-Steinbruchs. Von der Bürgerinitiative Pro Teuto, den Grünen und Umweltverbänden kommt Kritik.

  • Rathaussanierungsprojekt gefährdet?

    Do., 28.03.2019

    BUND klagt gegen Kollektoren in Emsaue

    Der BUND hat Klage gegen den „Einbau von technischen Einrichtungen“ in der Emsaue erhoben. Das teilte Bürgermeister Peter Vennemeyer den Mitgliedern des Haupt- und Finanzausschusses am Mittwoch mit.

  • Mobilfunk und die Gesundheit

    Di., 19.03.2019

    Wie gefährlich ist das neue Supernetz 5G?

    Das BfS fordert bei 5G einen «umsichtigen Ausbau». Zwar sind die Frequenzen weitgehend in den Bereichen des jetzigen Mobilfunks, doch künftig könnten sie auch bei 26 Gigahertz liegen.

    Die Einführung von 5G steht kurz bevor. Doch unter die Euphorie mischt sich auch Zweifel. Kritiker warnen vor gesundheitlichen Risiken. Was kommt mit dem 5G-Ausbau auf uns zu? Wie gefährlich ist das Supernetz? Wie kann man sich vor zu viel Strahlung schützen?

  • Grüne:«Minister der Autolobby»

    Sa., 16.03.2019

    Scheuers Lobbytermine: 15 Mal Autobranche - 0 Mal Umwelt

    Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer soll Klimaziele für seinen Bereich definieren, lehnt dies jedoch ab.

    Berlin (dpa) - Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer hat im vergangenen Jahr offensichtlich wenig Gesprächsbedarf mit Umweltverbänden gehabt.

  • Umwelt

    Do., 14.03.2019

    Aus gefällten Stämmen: Neue Baumhäuser im Hambacher Forst

    Aktivisten haben im Hambacher Forst Baumhäuser gebaut.

    Hambach (dpa/lnw) - Trotz des derzeitigen Rodungsstopps sind im Hambacher Forst in jüngster Zeit einige Bäume gefällt worden - nach Angaben der Aachener Polizei jedoch nicht von RWE. Bei einer Waldbegehung entdeckten die Beamten demnach neue Baumhäuser, für die teilweise Holzstämme mit frischen Schnittkanten verbaut worden seien. Gleichzeitig fanden die Polizisten etwa 50 Baumstümpfe frisch geschlagener Bäume. Diese seien nicht von RWE gefällt worden. «Wir unterstellen hier niemandem etwas, sondern beschreiben nur einen Zustand», betonte ein Polizeisprecher am Donnerstag. Der Energiekonzern wolle Strafanzeige stellen.

  • Prozesse

    Di., 12.03.2019

    Gericht lehnt Garantie für Erhalt des Hambacher Forsts ab

    Blick in das Verwaltungsgericht in Köln.

    Gefühlsmäßig scheint der Hambacher Forst gerettet, spätestens seit sich die Kohlekommission für seinen Erhalt ausgesprochen hat. Umweltschützer wollten jetzt aber Gewissheit haben und zogen vor Gericht. Das entschied eindeutig.

  • Prozesse

    Di., 12.03.2019

    Gericht lehnt Garantie für Erhalt des Hambacher Forsts ab

    Köln (dpa/lnw) - Das Verwaltungsgericht Köln hat eine Garantie für den Erhalt des Hambacher Forsts abgelehnt. Es gebe keine rechtliche Verpflichtung, den Braunkohletagebau zu stoppen, sagte der Vorsitzende Richter Holger Maurer am Dienstag in seiner Urteilsbegründung. Auch im Pariser Klimaabkommen würden nur Ziele vorgegeben, es stehe dort aber nicht, mit welchen Mitteln die Verringerung des CO2-Ausstoßes erreicht werden solle. Dies sei eine Entscheidung, die von der Politik getroffen werden müsse und einem Gericht nicht anstehe. Das Verwaltungsgericht wies insgesamt drei Klagen des Umweltverbands BUND gegen den Braunkohletagebau in Hambach ab.