Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik



Alles zur Organisation "Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik"


  • Weltweite Cyber-Attacke

    Mo., 15.05.2017

    Erpressungs-Trojaner: Daten sichern und nie bezahlen

    Eine weltweite Welle von Cyber-Attacken hat Zehntausende Computer von Unternehmen, Behörden und Verbrauchern getroffen. In Deutschland erwischte es Rechner bei der Deutschen Bahn.

    Lösegeld zahlen oder Daten weg? Erpressungs-Trojaner - sogenannte Ransomware - sind eine tückische Bedrohung für Computernutzer. Der beste Schutz dagegen sind Vorsicht und Vorsorge.

  • International

    Mo., 15.05.2017

    Dobrindt für schärferes IT-Sicherheitsgesetz

    München (dpa) - Nach den jüngsten weltweiten Cyber-Attacken fordert der Bundesminister für digitale Infrastruktur, Alexander Dobrindt, eine Verschärfung des IT-Sicherheitsgesetzes. Die IT-Sicherheit sei nur gewährleistet, wenn die Bedrohungslage ständig beobachtet und die Sicherheitsarchitektur ständig weiterentwickelt werde. Dabei sei wichtig, dass Störungen zwingend an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik gemeldet würden, sagte Dobrindt der «Passauer Neuen Presse». Das müsse im IT-Sicherheitsgesetz festgehalten werden.

  • Online-Banking

    Di., 09.05.2017

    Wer die Wahl hat: ChipTAN ist sicherer als mTAN

    Das ChipTan-Verfahren bietet einen relativ hohen Schutz vor Kriminellen.

    Immer mehr Menschen erledigen ihre Geldgeschäfte per Internet. Für das Online-Banking stehen mehrere Verfahren zur Verfügung. Doch nicht jedes hält den Angriffen von Kriminellen stand.

  • Schutz vor Hackern

    Do., 04.05.2017

    So behält man den Überblick über seine Passwörter

    Keine Idee für ein neues Passwort? Da hilft die Passwort-Wechsel-App.

    Gute Passwörter schützen vor Cyberkriminellen. Sie sollen möglichst lang sein, kompliziert im Aufbau, aber auch leicht zu merken. Das geht - mit einigen Tricks.

  • Wechsel erforderlich

    Mi., 12.04.2017

    BSI warnt vor Nutzung von Windows Vista nach Support-Ende

    Windows Vista wurde soeben von Microsofts Supportliste geworfen.

    Microsofts Betriebssystem Windows Vista wird ab jetzt nicht mehr aktualisiert. Wer sich noch nicht um eine Alternative gekümmert hat, sollte das umgehend tun. Denn Vista bietet kaum noch Sicherheit.

  • Hohe Risiken

    Di., 11.04.2017

    BSI warnt vor Nutzung von Windows Vista nach Support-Ende

    Das fast zehn Jahre alte Betriebssystem Vista dürfte - anders als sein Vorgänger XP - nur noch auf wenigen Rechnern zu finden sein.

    Berlin (dpa) - Mit einem letzten Sicherheits-Update hat Microsoft die Unterstützung für sein betagtes Betriebssystem Windows Vista eingestellt.

  • Smartphones als Lesegerät

    Fr., 07.04.2017

    Android-App für E-Perso ist sicher - BSI-Zertifikat

    Smartphone statt Kartenlesegerät: Die passende App zum Lesen des E-Persos ist als sicher eingestuft worden.

    Um sich im Internet ausweisen zu können, benötigen Nutzer entweder ein Lesegerät oder ein Smartphone mit der AusweisApp2. Doch ist der zweite Weg wirklich sicher? Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik hat die App geprüft:

  • Bundestag

    Di., 28.03.2017

    Erneuter Hackerangriff auf den Bundestag - Vorfall im Februar

    Berlin (dpa) - Unbekannte Hacker haben im Februar erneut versucht, in das Netz des Bundestages einzudringen. Laut der «Süddeutschen Zeitung» sind mindestens zehn Abgeordnetenbüros und alle im Bundestag vertretenen Fraktionen betroffen. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik und das Bundesamt für Verfassungsschutz bestätigten den Angriff. Die IT-Abteilung des Bundestages habe den Angriff abwehren können. Ziel war auch Grünen-Abgeordnete Marieluise Beck. Sie sagte der dpa, dass nach dem Absturz eines Rechners die Verwaltung von auffälligen Serverbewegungen berichtet habe.

  • Verbraucher

    Mi., 01.03.2017

    Verbraucherschützer kooperieren mit Bundesamt

    Düsseldorf (dpa/lnw) - Angesichts zunehmender Digitalisierung und der Bedrohung durch Datenmissbrauch arbeitet die Verbraucherzentrale NRW künftig eng mit den Experten des Bundes für Cybersicherheit zusammen. Sie vereinbarte am Mittwoch in Düsseldorf mit dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik eine Kooperation. Der Chef der Verbraucherberatung, Wolfgang Schuldzinski, berichtete, dass angesichts der Tücken in der digitalen Welt Verbraucher immer öfter nach Rat und Orientierung fragten. Beim Phishing-Radar der Verbraucherzentrale gingen täglich bis zu 300 Meldungen ein. Dort werden Meldungen zu Internetbetrügern erfasst, geprüft und Warnungen veröffentlicht. «Die Bedrohung für Bürger nimmt weiter zu», sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm.

  • macOS und Windows

    Fr., 27.01.2017

    Update für iTunes schließt gefährliche Sicherheitslücken

    Weil Lecks den Zugriff auf den Computer möglich machten, hat Apple nun eine neue Version seiner Medienverwaltungssoftware iTunes herausgebracht.

    Apple holt zum großen Schlag gegen Sicherheitslücken in den eigenen Programmen aus und hat zahlreiche Updates veröffentlicht. Unter anderem werden Probleme in iTunes und iCloud beseitigt.