Institut der deutschen Wirtschaft



Alles zur Organisation "Institut der deutschen Wirtschaft"


  • Jahreswechsel

    Mi., 27.12.2017

    Umfrage: Wirtschaft geht mit Zuversicht ins neue Jahr

    Köln (dpa) - Die deutsche Wirtschaft geht laut einer Umfrage mit viel Schwung ins neue Jahr. Die Wirtschaftsverbände blickten noch zuversichtlicher in die Zukunft als vor einem Jahr, sagte der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft, Michael Hüther, der dpa. Es herrsche Optimismus trotz des Ausstiegs Großbritanniens aus der EU, des Kurses von US-Präsident Donald Trump und der schwierigen Regierungsbildung in Deutschland. Die größte Gefahr für den Aufschwung sei der Fachkräftemangel. Immer häufiger stoßen Firmen dadurch an Produktionsgrenzen.

  • Flüchtlinge schlecht auf Job vorbereitet

    Do., 21.12.2017

    Vielen fehlen Sprach- und Vorkenntnisse

    Flüchtlinge schlecht auf Job vorbereitet: Vielen fehlen Sprach- und Vorkenntnisse

    Mangelnde Sprach- und Vorkenntnisse sowie eine unklare Rechtsanwendung – die Vermittlung von jungen Flüchtlingen in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt gestaltet sich schwieriger als gedacht. „Die Berufsausbildung genießt in den meisten Herkunftsländern ein sehr geringes Ansehen im Vergleich zum Studium“, heißt es in einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW).

  • Antrag der CDU-Fraktion

    Fr., 15.12.2017

    Wirtschaftsstrukturen auch digital anpassen

    Wie gut ist die Wirtschaft im Kreis Steinfurt aufgestellt, vor allem digital? Die CDU-Fraktion will dieses herausfinden lassen und deshalb einen Antrag vorgelegt.

  • Kreis Steinfurt

    Fr., 15.12.2017

    Zum Hintergrund

    Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln stuft die Zukunftsfähigkeit des Kreises Steinfurt im Zukunftsindex 2030 als „gering“ ein. Das ist die zweitschlechteste Einstufung von insgesamt sechs Stufen. Insgesamt werden bei der Einstufung 13 Indikatoren berücksichtigt, unter anderem die Forschungsstärke und Industrie 4.0-Affinität der regionalen Unternehmen sowie deren Stärken im Bereich Kultur- und Kreativwirtschaft.

  • IW-Bericht

    Sa., 25.11.2017

    Brexit schwächt britische Wirtschaft deutlich

    Dem IW-Bericht zufolge sind die Wachstumserwartungen für das britische Bruttoinlandsprodukt im Zeitraum 2016 bis 2020 inzwischen um fünf Prozentpunkte niedriger als vor dem Brexit-Wahlkampf.

    London/Köln (dpa) - Die wirtschaftlichen Folgen des britischen EU-Ausstiegs könnten weitaus drastischer sein, als es die jüngsten Wirtschaftszahlen aus London vermuten lassen. Das geht aus einem Bericht des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) von dieser Woche hervor.

  • Neuntklässler wollen mit „Upcycling“ Profit erwirtschaften:

    Do., 23.11.2017

    Profilschüler werden Unternehmer

    Mit dem Spiel „Start your Business“ sind die Neuntklässler in das Projekt „Schülerfirma“ eingestiegen. Lehrer Maximilian Parwanow steht den Jungunternehmern beratend zur Seite.

    Neuntklässler der Profilschule Ascheberg haben eine Schülerfirma gegründet. Mit dem „Upcycling“ alter Waren wollen sie Profit erwirtschaften und gleichzeitig unternehmerisches Handeln lernen und erproben.

  • Berlin rückt auf

    Do., 23.11.2017

    Standort: München, Ingolstadt und Darmstadt liegen vorn

    Frauenkirche und Rathaus in der Münchner Innenstadt: Die bayerische Landeshauptstadt landete das fünfte Jahr in Folge auf dem Siegertreppchen bei der Wirtschaftskraft.

    Welches sind die Großstädte Deutschlands mit großer Wirtschaftskraft? Welche Kommunen haben die besten Zukunftschancen? Eine Auftragsstudie fasst viele Daten zusammen. Einige Ergebnisse überraschen.

  • EU-Vergleich

    Mi., 11.10.2017

    Berlin mindert Wirtschaftskraft pro Kopf in Deutschland

    Würde man die Stadt Berlin und ihre Bewohner herausrechnen, wäre das BIP je Einwohner um 0,2 Prozent höher.

    Die viele Jahre geteilte Metropole Berlin hat im eigenen Land wirtschaftlich noch immer einen schweren Stand. Das zeigt auch ein Vergleich mit anderen EU-Hauptstädten.

  • 83 Millionen bis 2035

    Di., 03.10.2017

    Überraschender Trend: Bevölkerung in Deutschland wächst

    Als Gründe für die steigenden Zahlen nennt das IW eine höhere Geburtenrate und eine stärkere Zuwanderung.

    Geburtenzuwachs und Zuwanderung lassen die Bevölkerungszahl in Deutschland steigen. Aber nicht alle Bundesländer gehören zu den Gewinnern.

  • Bevölkerung

    Di., 03.10.2017

    IW-Studie: Bevölkerungszahl steigt in NRW bis 2035

    Passanten unterwegs auf der Straße.

    Köln (dpa/lnw) - Die nordrhein-westfälische Bevölkerung wächst nach Prognosen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bis 2035 leicht um 93 000 auf 18 Millionen Menschen. Damit liegt NRW im Trend der westdeutschen Bundesländer. Bundesweit soll die Zahl um eine Million auf mehr als 83 Millionen steigen. Als Gründe nennt das Wirtschaftsinstitut auf seiner Internetseite eine höhere Geburtenrate und eine stärkere Zuwanderung.