Anis Amri



Alles zur Person "Anis Amri"


  • Kriminalität

    So., 08.04.2018

    «Welt»: Polizei verhindert Anschlag bei Halbmarathon

    Berlin (dpa) - Die Berliner Polizei hat nach Informationen der Zeitung «Die Welt» einen Anschlag während des Halbmarathons in der Hauptstadt verhindert. Spezialkräfte hätten vier Männer festgenommen, darunter einen Hauptverdächtigen. Er soll dem Blatt zufolge geplant haben, mit Messern Zuschauer und Teilnehmer der Sportveranstaltung zu töten. Nach dem Bericht gehört der Verdächtige zum privaten Umfeld des Terroristen Anis Amri, der den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt Ende 2016 verübt hatte. Ein Polizeisprecher bestätigte lediglich, dass es Festnahmen gegeben habe.

  • Terrorismus

    Do., 29.03.2018

    Mutmaßliche Komplizen Amris in Italien gefasst

    Rom (dpa) - Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt sind in Italien mehrere mutmaßliche Komplizen des Terroristen Anis Amri festgenommen worden. Gegen fünf Verdächtige wurden in der Gegend um Rom und der nahe gelegenen Stadt Latina Haftbefehle vollstreckt. Die Ermittler haben aber keine Hinweise darauf, dass die Verdächtigen Amri bei seinem Anschlag direkt geholfen hätten oder der Attentäter sie auf seiner Flucht in Italien aufsuchen wollte. Amri war im Dezember 2016 mit einem Lastwagen am Breitscheidplatz in eine Menge gerast. Er tötete zwölf Menschen.

  • Haftbefehle vollstreckt

    Do., 29.03.2018

    Mutmaßliche Komplizen von Attentäter Amri in Italien gefasst

    Einer der Verdächtigen im Falle der Verhaftung fünf mutmaßlicher Komplizen von Anis Amri wird von zwei Polizisten aus der Polizeizentrale in Latina eskortiert.

    Was trieb Anis Amri in Italien, bevor er seinen tödlichen Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt verübte? Die Polizei fasst nun mehrere mutmaßliche Komplizen. Die neue Anti-Terror-Aktion macht den Italienern kurz vor Ostern Angst.

  • Terrorismus

    Do., 29.03.2018

    Mutmaßliche Komplizen von Attentäter Amri in Italien gefasst

    Rom (dpa) - Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt sind in Italien mehrere mutmaßliche Komplizen des Terroristen Anis Amri festgenommen worden. Gegen fünf Verdächtige wurden in der Gegend um Rom und der nahe gelegenen Stadt Latina Haftbefehle ausgestellt. Darunter sind vier Tunesier, von denen einer Amri Dokumente für seinen Aufenthalt in Deutschland verschafft haben soll. Amri hatte im Dezember 2016 bei seinem Terroranschlag an der Berliner Gedächtniskirche zwölf Menschen getötet. Er wurde kurz darauf auf der Flucht bei Mailand erschossen.

  • Terrorismus

    Do., 29.03.2018

    Terrorzelle mit Kontakten zu Amri in Italien ausgehoben

    Rom (dpa) - Mehrere mutmaßliche Komplizen des Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäters Anis Amri sind in Italien festgenommen worden. Die Polizei in Rom und der nahegelegenen Stadt Latina fasste fünf Verdächtige, die alle aus Tunesien stammen, wie die Ermittler mitteilten. Darüber hinaus habe es auch in Viterbo, Matera, Neapel und Caserta Aktionen gegeben. Einer der Festgenommenen soll Amri Dokumente verschafft haben, um nach Deutschland auszureisen. Amri hatte am 19. Dezember 2016 mit dem Attentat auf den Berliner Weihnachtsmarkt zwölf Menschen getötet.

  • Bundestag

    Do., 01.03.2018

    Bundestags-Untersuchungsausschuss zum Fall Amri

    Berlin (dpa) - Der Bundestag will herausfinden, ob hinter dem Terroranschlag 2016 auf einem Berliner Weihnachtsmarkt ein Systemproblem steckt oder nur eine Serie von Fehlern einzelner Behördenvertreter. Die Abgeordneten beschlossen einstimmig die Einsetzung eines Untersuchungsausschusses zu diesem bislang schwersten islamistischen Anschlag in Deutschland. Damals waren zwölf Menschen getötet und viele Dutzend verletzt worden. Der Täter Anis Amri war den Behörden als Gefährder bekannt.

  • Dritter Anlauf zur Aufklärung

    Do., 01.03.2018

    Bundestag setzt Untersuchungsausschuss zum Fall Amri ein

    Todes-Lkw: Der von Anis Amri gekaperte Sattelschlepper nach dem Anschlag.

    Der Terror vom Berliner Weihnachtsmarkt hat Deutschland tief erschüttert. Behörden haben damals eine Reihe von Fehlern begangen. Nun befasst sich auch ein Untersuchungsausschuss des Bundestags mit dem Fall.

  • Terrorismus

    Do., 01.03.2018

    Bundestag will Berliner Terroranschlag aufarbeiten

    Berlin (dpa) - Ein gutes Jahr nach dem Anschlag auf einen Berliner Weihnachtsmarkt will der Bundestag einen Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung des Falles einsetzen. Das Gremium soll die Versäumnisse und Fehler der Behörden im Umgang mit dem Attentäter Anis Amri durchleuchten. Der Ausschuss soll am Abend erstmals zusammenkommen. Solche Untersuchungsgremien gibt es schon in den Landesparlamenten in Berlin und auch in NRW, wo sich Amri länger aufgehalten hatte. Bei dem schwersten islamistischen Anschlag in Deutschland waren am 19. Dezember 2016 zwölf Menschen getötet und Dutzende verletzt worden.

  • Bundestag

    Do., 01.03.2018

    Bundestag will Untersuchungsausschuss im Fall Amri einsetzen

    Berlin (dpa) - Der Bundestag will heute einen Untersuchungsausschuss zum Terroranschlag von Anis Amri in Berlin einsetzen. Amri hatte im Dezember 2016 einen Lastwagen auf einen Berliner Weihnachtsmarkt gelenkt und 12 Menschen getötet. Der Untersuchungsausschuss soll Fehler und Versäumnisse der Behörden im Umgang mit dem Attentäter durchleuchten. Der Tunesier war der Polizei lange als Islamist und Drogenhändler bekannt. Er war zeitweise auch observiert worden. Der U-Ausschuss soll noch am Abend erstmals tagen.

  • Terrorismus

    Mi., 28.02.2018

    Beginn der Aufarbeitung des Berliner Terroranschlags

    Berlin (dpa) - Mehr als ein Jahr nach dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin soll auch im Bundestag die Aufarbeitung des Falles beginnen. Morgen will das Parlament einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der die Versäumnisse und Fehler der Behörden im Umgang mit dem Attentäter Anis Amri durchleuchten soll. Amri war am 19. Dezember 2016 mit einem gestohlenen Lastwagen in eine Menschenmenge auf den Weihnachtsmarkt an der Berliner Gedächtniskirche gerast, hatte zwölf Menschen getötet und Dutzende verletzt. In dem Fall gab es eine ganze Serie von schweren Fehlern.