António Guterres



Alles zur Person "António Guterres"


  • Konflikte

    Mi., 21.02.2018

    Eskalation in Syrien - UN und USA sind beunruhigt

    Damaskus (dpa) - Wegen der Eskalation der Kämpfe in Syrien wächst international die Besorgnis. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich «zutiefst beunruhigt» über die Lage im Rebellengebiet Ost-Ghuta. Besonders die Folgen für die Zivilbevölkerung machten ihm Sorgen, sagte sein Sprecher in New York. Im Zentrum Syriens gelegen erlebte Ost-Ghuta eine der blutigsten Angriffswellen seit Beginn des Konflikts mit rund 250 Toten innerhalb von 48 Stunden, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte meldete. Mehr als 1200 Menschen seien verletzt worden, viele davon schwer.

  • Olympia

    Fr., 02.02.2018

    UN-Generalsekretär reist zur Eröffnung der Winterspiele

    Pyeongchang (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres wird an der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele am 9. Februar in Pyeongchang teilnehmen. Wie eine UN-Sprecherin in New York mitteilte, wird er Südkorea einen offiziellen Besuch abstatten. Dabei seien auch Gespräche mit Präsident Moon Jae In und dem ehemaligen UN-Generalsekretär Ban Ki-moon vorgesehen. Ob es auch zu Treffen mit Vertretern aus Nordkorea kommen wird, ließ die UN-Sprecherin offen. Nordkorea wird mit 22 Athleten an den Winterspielen teilnehmen.

  • Regierung

    Di., 16.01.2018

    US-Regierung friert Gelder für UN-Palästinenserhilfswerk ein

    Washington (dpa) - Die US-Regierung von Präsident Donald Trump friert 65 Millionen US-Dollar der Zahlungen für das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen vorübergehend ein. Das sagte eine Sprecherin des Außenministeriums in Washington. Die Mittel sollten nicht dauerhaft gestrichen werden. Es müsse aber eine Überprüfung geben, wie sie eingesetzt würden. UN-Generalsekretär António Guterres zeigte sich vor der Ankündigung «sehr besorgt» über die Auswirkungen möglicher Kürzungen im US-Budget. Palästinenservertreter kritisierten die Entscheidung scharf.

  • Konflikte

    So., 14.01.2018

    UN-Generalsekretär in Kolumbien zur Unterstützung des Friedens

    Bogotá (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres hat dem Friedensprozess in Kolumbien die volle Unterstützung der Vereinten Nationen zugesagt. Das Friedensabkommen mit der linken Farc-Guerilla sei weltweit ein Beispiel für die Lösung bewaffneter Konflikte, sagte Guterres in Bogotá nach einem Treffen mit dem kolumbianischen Staatschef Juan Manuel Santos. Guterres forderte die kolumbianische Regierung auf, sich stärker um die Entwicklung in den bisher von der Guerilla besetzten Gebieten zu bemühen. Viele ehemalige Kampfgebiete, die die Farc aufgegeben hat, machen nun bewaffnete Banden unsicher.

  • Neujahrsansprache von Guterres

    Mo., 01.01.2018

    UN-Generalsekretär ruft Alarmstufe Rot für die Welt aus

    UN-Generalsekretär António Guterres: "Ich rufe die Alarmstufe Rot für unsere Welt aus".

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres blickt mit Besorgnis auf das kommende Jahr. «Am Neujahrstag 2018 ... schlage ich Alarm. Ich rufe die Alarmstufe Rot für unsere Welt aus», sagte Guterres in seiner bereits am Sonntag veröffentlichten Neujahrsbotschaft.

  • Jahreswechsel

    Mo., 01.01.2018

    UN-Generalsekretär ruft Alarmstufe Rot für die Welt aus

    New York (dpa) - UN-Generalsekretär António Guterres blickt mit Besorgnis auf das kommende Jahr. «Am Neujahrstag 2018 ... schlage ich Alarm. Ich rufe die Alarmstufe Rot für unsere Welt aus», sagte Guterres in seiner Neujahrsbotschaft. Er bezog sich darin unter anderem auf die wachsende Sorge über Atomwaffen, die derzeit so hoch sei wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Guterres ruft die internationale Gemeinschaft auf, die Probleme gemeinsam anzupacken. «Wir können Konflikte beilegen, Hass überwinden und gemeinsame Werte verteidigen. Aber wir können das nur gemeinsam tun», so Guterres.

  • Konflikte

    Sa., 09.12.2017

    19 Tote bei Angriff auf UN-Friedenstruppe im Kongo

    Kinshasa (dpa) - Bei einem Rebellenangriff auf die UN-Friedenstruppe im Kongo sind nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens 14 Blauhelm-Soldaten und 5 Angehörige der kongolesischen Streitkräfte getötet worden. Weitere 53 UN-Soldaten seien verletzt worden, teilte die UN-Friedensmission mit. UN-Generalsekretär António Guterres nannte dies den «schlimmsten Angriff auf UN-Friedenstruppen in der jüngsten Geschichte der Organisation». Auch das Auswärtige Amt verurteilte den «hinterhältigen Angriff» scharf.

  • Konflikte

    Do., 07.12.2017

    USA erkennen Jerusalem als Israels Hauptstadt an

    Washington (dpa) - In einer höchst umstrittenen Entscheidung hat US-Präsident Donald Trump Jerusalem als Hauptstadt des Staates Israel anerkannt. Trump wies das Außenministerium an, mit dem Prozess zur Verlegung der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem zu beginnen. Der Schritt der USA stieß - außer in Israel - international auf Kritik. Neben Bundeskanzlerin Angela Merkel distanzierten sich davon auch Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und UN-Generalsekretär António Guterres. Jerusalem gilt als einer der fundamentalen Streitpunkte im Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern.

  • Nahost-Konflikt

    Mi., 06.12.2017

    Trump erkennt Jerusalem als Israels Hauptstadt an

    US-Präsident Donald Trump (l) spricht im Diplomatic Reception Room im Weißen Haus in Washington. Neben ihm: Vizepräsident Mike Pence.

    Trump lehnt sich in der Nahost-Frage weit aus dem Fenster: Er erkennt Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Für viele Araber überschreitet er eine rote Linie - und außer in Israel stößt er auf heftige Kritik.

  • Schuss in den Kopf

    Mo., 04.12.2017

    Jemens Ex-Langzeitherrscher Saleh getötet

    Jemens ehemaliger Präsident Ali Abdullah Saleh während einer Massenkundgebung zum 35. Jahrestag des Bestehens seiner Partei "Allgemeiner Volkskongress" im August 2017 in Sanaa.

    Drei Jahrzehnte lang bestimmte Ali Abdullah Saleh die Politik des Jemens. Auch nach seinem Sturz blieb er einflussreich. Jetzt töteten ihn Kämpfer, mit denen er bis vor kurzem verbündet war.