Carola Möllemann-Appelhoff



Alles zur Person "Carola Möllemann-Appelhoff"


  • Kontrollierte Freigabe

    Do., 10.09.2015

    Mehrheit stimmt für Cannabis-Projekt

    Kontrollierte Freigabe : Mehrheit stimmt für Cannabis-Projekt

    Kontrollierte Abgabe von Cannabis im Rahmen eines Forschungsprojekts - das will eine politische Ratsmehrheit in Münster.

  • Neue Einrichtungen

    Do., 10.09.2015

    Bund soll für Flüchtlingsunterkünfte zahlen

    Der Weg für 740 neue Plätze für Flüchtlinge ist geebnet: Aber die Bund soll die neuen Einrichtungen bezahlen, so die Kommunalpolitiker.

  • Abgelehnte Forschungsförderung

    Do., 03.09.2015

    Care: FDP fragt im Landtag

    Die vom Land abgelehnte Förderung des Medikamentenforschungsinstituts Care des münsterischen Stammzellforschers Hans Schöler sorgt weiter für Zündstoff in der Politik. FDP-Abgeordnete verlangen jetzt Aufklärung im Landtag.

  • Baulandprogramm in der Kritik

    Do., 27.08.2015

    Schön gerechnet

    Im Baulandprogramm der Stadt Münster ist die Gremmendorfer York-Kaserne mit 400 neuen Wohnungen für das Jahr 2017 vermerkt. Eine Umsetzung ist in so kurzer Zeit aber gar nicht möglich, wie Kommunalpolitiker bemängeln.

    Viele im Baulandprogramm ausgewiesene Wohnungen kommen erst später. Kommunalpolitiker fordern eine Korrektur.

  • Paulus-Plakette für Hans Rath

    Mi., 22.07.2015

    Hohe Ehre für „Mister Handwerk“

    Hans Rath (r.) trug sich anlässlich der Verleihung der Paulus-Plakette durch Oberbürgermeister Lewe in das Goldene Buch der Stadt ein. Man beachte den Goldenen Hahn: Wegen einer Panne bei der Reinigung hing der Kopf schief.

    Oberbürgermeister Markus Lewe hat den langjährigen Präsidenten der Handwerkskammer Münster, Hans Rath, mit der Paulus-Plakette ausgezeichnet. Lewe lobte den Preisträger vor allem für seinen „Brückenschlag zwischen Hochschulen und Handwerk“.

  • OB Lewe und Schultheiß betonen ganzheitlichen Ansatz

    Do., 18.06.2015

    Es geht um mehr als Tempo 30

    Die städtische Karte zeigt den für den angedachten Modellversuch Tempo 30 ausgeguckten Bereich. Die rote Linie markiert die Abgrenzung. Auf diesen Grenzstraßen soll nicht Tempo 30 gelten, wohl aber auf den gelb markierten Straßen (bislang Tempo 50).

    Die Debatte über Tempo 30 erhitzt die Gemüter: OB Lewe und Stadtdirektor Schultheiß geht es um den ganzheitlichen Ansatz. Sie stellen die Zukunftsfrage nach neuen Verkehrsmodellen für eine wachsende Stadt.

  • Tempo 30 im Rat

    Do., 18.06.2015

    Lewe: „Lasse mir das Denken nicht verbieten“

    Die neue Verkehrspolitik war ein großes Thema in der aktuellen Stunde im Rat.

    Bei einer aktuellen Stunde im Rat verteidigte Lewe die öffentliche Diskussion über eine neue Verkehrspolitik. „Ich lasse mir das Denken nicht verbieten.“ Es gebe noch keine Festlegung bei der Auswahl der Tempo-30-Straßen.

  • Verwaltung soll neuen Vorschlag vorlegen

    Mi., 25.03.2015

    Rat lehnt Barzuschuss für Katholikentag ab

    Ratssitzung

    (Aktualisiert um 20.20 Uhr) Der Rat der Stadt Münster hat am Mittwochabend einen Barzuschuss für den 2018 geplanten Katholikentag in Höhe von 1,2 Mio. Euro abgelehnt. Der Diözesanbeauftragte des Bistums bezeichnete die Entscheidung als „unverständlich“.

  • Debatte über regionales Einzelhandelskonzept

    Mi., 18.03.2015

    Kritik an Schultheiß-Brief

    Als Einkaufsstadt ist Münster auch bei Nicht-Münsteranern sehr beliebt. Ein regionales Einzelhandelskonzept wird es aber nicht geben.

    Bei der Erstellung eines Einzelhandelskonzeptes wird die Stadt Münster auch weiterhin nicht mit der Region zusammenarbeiten. In der Debatte im Haupt- und Finanzausschuss gab es aber auch Kritik.

  • Beratung über Geld für Katholikentag

    Do., 12.03.2015

    Noch kein Ja und kein Nein

    2018 kommt der Katholikentag nach Münster. Ob es Geld von der Stadt gibt oder nicht, ist noch offen.

    Soll die Stadt Münster 1,2 Millionen Euro zum Katholikentag 2018 beisteuern? Das Meinungsbild der Ratsparteien ist verworren. Die CDU sagt ja, die Linke sagt nein. SPD und FDP beraten noch, die Grünen schlagen einen anderen Weg vor: Sachleistungen statt Zuschuss.