EU



Alles zur Organisation "EU"


  • Rotes Kreuz

    Di., 17.11.2020

    Mehr Katastrophen durch Klimawandel und Extremwetter

    Monsunregen und steigende Flüsse überfluteten Teile des Großraums Jakarta. Die Regenfälle, die am Neujahrstag begonnen hatten, waren nach Angaben der Behörden die heftigsten seit 1866.

    Die Zahl klimabedingter Naturkatastrophen steigt - aber die gefährdetsten Länder bekommen viel zu wenig Hilfe, um die Menschen zu schützen. Nötig wäre nur ein Bruchteil der Summe, die die EU für den Aufbau nach der Corona-Pandemie vorgesehen hat, meint das Rote Kreuz.

  • Ein Spielball im Kampf der Großmächte

    Di., 17.11.2020

    Bürgerkriege als Schauplatz internationaler Konflikte

    Kämpfer der von Kurden angeführten und von den USA unterstützten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) patrouillieren in den Straßen der Stadt Hadschin.

    Der Konflikt zwischen Armenien und Aserbaidschan um die Region Berg-Karabach ist nur das jüngste von zahlreichen Beispielen: Immer häufiger greifen militärische Großmächte unter Vorwänden in innerstaatliche Konflikte ein, mit denen sie ursprünglich nichts zu tun haben. Die Gründe dafür sind genauso vielfältig wie die Art der Unterstützung für die eine oder andere Kriegspartei, die Auswirkungen verheerend. In vielen Teilen der Welt schwelen seit Jahren Bürgerkriege, unter denen vor allem die Zivilisten ­leiden, hunderttausende Tote und Millionen Flüchtlinge sind die Folge.

  • Militärische Unabhängigkeit

    Mo., 16.11.2020

    Macron greift Kramp-Karrenbauer wegen Sicherheitspolitik an

    Der französische Staatschef Emmanuel Macron kritisiert Aussagen Kramp-Karrenbauers.

    Zwischen Berlin und Paris lief es zuletzt weitgehend harmonisch: Staatschef Macron und Kanzlerin Merkel zogen in der EU an einem Strang. Nun schlägt der mächtigste Franzose härtere Töne an - gegen die deutsche Verteidigungsministerin.

  • Neue EU-Krise

    Mo., 16.11.2020

    Ungarn und Polen blockieren Beschluss für EU-Corona-Hilfen

    Polens Ministerpräsident Mateusz Morawiecki (r) und sein ungarischer Amtskollege Viktor Orban blockieren das 1,8 Billionen Euro schwere EU-Finanzpaket.

    Ungarn und Polen machen ihre Drohungen wahr und blockieren das 1,8 Billionen Euro schwere EU-Finanzpaket für die kommenden Jahre. Mitten in der Corona-Pandemie steckt die Europäische Union erneut in einer schweren politischen Krise. Nun ist auch Kanzlerin Merkel gefragt.

  • Nach dem Brexit

    Mo., 16.11.2020

    EU und Großbritannien suchen nach Durchbruch für Handelspakt

    Flaggen Großbritanniens liegen nach den Feiern zum Brexit auf dem Boden. Inzwischen scheint die große Euphorie vorüber.

    Das Ringen um einen Handelspakt zwischen Großbritannien und EU geht erneut in die Verlängerung. Noch immer könne alles scheitern, warnt der britische Unterhändler. Vertreter beider Seiten treffen sich erneut in Brüssel.

  • «Besser wird es nicht»

    Mo., 16.11.2020

    Zweiter Corona-Impfstoff mit guten Daten

    Eine Krankenschwester bereitet eine Spritze mit einem potenziellen Impfstoff der US-Biotech-Firma Moderna gegen Covid-19 vor.

    Erst elektrisiert der Mainzer Impfstoff-Hersteller Biontech die von der Corona-Pandemie geplagte Welt. Nun legt der US-Konzern Moderna nach: Auch sein sehr ähnliches Vakzin scheint einen stabilen Schutz vor Covid-19 zu verleihen - und hat möglicherweise einen Vorteil.

  • «Bin optimistisch»

    Mo., 16.11.2020

    VW bestätigt mittelfristige Ziele - 2022 auf Vorkrisenniveau

    Der VW-Konzern hält an seinen wichtigsten Finanzzielen bis 2025 fest.

    Von einem «Übergangsjahr» ist gerade in vielen Unternehmen die Rede, wenn der Blick auf 2021 fällt. Die Corona-Probleme dürften auch Volkswagen als größten Autobauer länger umtreiben. Und danach?

  • EU

    Mo., 16.11.2020

    Ungarn und Polen blockieren Beschluss für EU-Corona-Hilfen

    Brüssel (dpa) - Der notwendige Beschluss für die milliardenschweren Corona-Hilfen der EU ist blockiert. Ungarn und Polen verhinderten am Montag aus Protest gegen ein neues Verfahren zur Ahndung von Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit, dass der politische Entscheidungsprozess wie geplant fortgesetzt werden kann, wie die Deutsche Presse-Agentur von Diplomaten erfuhr.

  • Proeuropäische Kandidatin

    Mo., 16.11.2020

    Erste Präsidentin in Moldau: Sandu bekämpft Korruption

    Maia Sandu gibt ihre Stimme ab.

    Die völlig verarmte und krisengeschüttelte Ex-Sowjetrepublik hat den prorussischen Präsidenten Dodon abgewählt. Erstmals übernimmt nun eine Frau die Macht. Aber einfach wird es für die prowestliche Ökonomin in dem korrupten Land nicht.

  • Mehr Tempo in Europa gefordert

    Mo., 16.11.2020

    Kammer: Asiatisch-pazifischer Handelspakt Weckruf für EU

    Am Central Business District in Peking. Nach achtjährigen Verhandlungen haben China und 14 andere asiatisch-pazifische Staaten das größte Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen.

    Der Handel zwischen den USA und China war nie so frostig wie heute. Nun hat China mit 14 anderen asiatisch-pazifische Staaten das größte Freihandelsabkommen der Welt abgeschlossen. Wie sieht es nun für Europa aus?