Easyjet



Alles zur Organisation "Easyjet"


  • Fliegen ist oft «zu billig»

    Sa., 30.12.2017

    Lufthansa-Chef Spohr wehrt sich gegen Monopol-Vorwürfe

    Lufthansa-Chef Carsten Spohr wehrt sich gegen Vorwürfe, nach der Air-Berlin-Pleite die Tickets stark verteuert zu haben.

    Seit der Air-Berlin-Pleite hagelt es Vorwürfe gegen die Lufthansa. Sogar das Kartellamt nimmt die Ticketpreise des deutschen Marktführers unter die Lupe. Der Verdacht: Lufthansa habe die eigene Marktmacht missbraucht.

  • Zunehmende Konzentration

    Do., 28.12.2017

    Nach Air-Berlin-Aus nimmt das Airline-Monopoly Fahrt auf

    Mehr als 160 Gesellschaften tummeln sich an Europas Himmel.

    Air Berlin ist vom Himmel verschwunden, die Lufthansa fliegt Rekordgewinne ein. Die Schlacht um die Überreste der Air Berlin ist noch nicht vorbei.

  • Bald sinkende Ticketpreise?

    Di., 26.12.2017

    Easyjet künftig 40 Mal pro Woche von Düsseldorf nach Berlin

    Ein Airbus von Easyjet rollt am Flughafen Schöneberg.

    London (dpa) - Der britische Billigflieger Easyjet wird ab 5. Januar deutlich mehr Flüge zwischen Berlin und Düsseldorf anbieten als angekündigt. Geplant seien je Richtung 40 Flüge pro Woche.

  • Fjorde und Südamerika

    Fr., 22.12.2017

    Neue Flugrouten und Gepäckbestimmungen

    Ab 2018 bieten zahlreiche Airlines neue Flugrouten zu Urlaubszielen.

    Verschiedene Airlines bauen ihr Flugnetz weiter aus. Condor teilt mit, zukünftig Kuala Lumpur und Quito in Ecuador anzufliegen. Skandinavien-Urlauber kommen 2018 mit der norwegischen Airline Widerøe noch einfacher an ihr Ziel. Easyjet hat ihren Gepäcktarif geändert.

  • Mehr Reiseoptionen

    Do., 21.12.2017

    Flixbus mit neuer Konkurrenz: «Wir müssen weiter Gas geben»

    Mit Verbindungen aus kleineren Städten und Platzreservierungen will Flixbus sein Angebot weiter ausbauen.

    Auch Easyjet verbindet jetzt deutsche Städte, die Bahn fährt München-Berlin in nur vier Stunden: Für Fernbus-Anbieter wird der Wind rauer. Davon könnten die Kunden profitieren.

  • Kunden könnten profitieren

    Mi., 20.12.2017

    Flixbus mit neuer Konkurrenz: «Wir müssen weiter Gas geben»

    Andre Schwämmlein ist Gründer und Geschäftsführer von Flixbus.

    Auch Easyjet verbindet jetzt deutsche Städte, die Bahn fährt München-Berlin in nur vier Stunden: Für Fernbus-Anbieter wird der Wind rauer. Davon könnten die Kunden profitieren.

  • Jahreswechsel

    Mi., 20.12.2017

    Fernbusmarkt 2017 voraussichtlich leicht gewachsen

    Berlin (dpa) - Auch in diesem Jahr haben die Deutschen nach Branchenangaben wieder mehr Fahrten mit dem Fernbus gemacht. Allein der Marktführer Flixbus rechnet mit rund 25 Millionen Fahrgästen, wie Geschäftsführer André Schwämmlein der Deutschen Presse-Agentur sagte. Im Vorjahr waren es bei allen Anbietern 24 Millionen Fahrgäste. Das Marktforschungsinstitut IGES verweist für das kommende Jahr auf die gewachsene Konkurrenz im Fernverkehr: die neue Bahn-Hochgeschwindigkeitsstrecke Berlin-München und die ersten innerdeutschen Flugverbindungen von Easyjet.

  • Fragen und Antworten

    Mi., 13.12.2017

    Niki-Übernahme geplatzt: Passagiere und Steuerzahler in Not

    Bleibt Niki bald für immer am Boden? Die Lufthansa will die angeschlagene Fluggesellschaft nicht mehr übernehmen.

    Der Austro-Ferienflieger Niki ist pleite. Nachdem die Lufthansa ihr Kaufangebot zurückgezogen hatte, stellte die Air-Berlin-Tochter am Mittwoch den Insolvenzantrag. Das hat weitreichende Folgen für Passagiere und Steuerzahler.

  • Im Wortlaut

    Mi., 13.12.2017

    Die Erklärung der Bundesregierung zu Niki

    Regierungssprecher Steffen Seibert sorgte mit seiner ungewöhnlichen Erklärung zu einer möglichen Niki-Pleite für Verwunderung.

    Berlin (dpa) - Nach der geplatzten Übernahme der Air-Berlin-Tochter Niki durch die Lufthansa hat sich die Bundesregierung in einer ungewöhnlichen Erklärung zu den Folgen geäußert. Zentrale Passagen:

  • Warnung vor Niki-Insolvenz

    Di., 12.12.2017

    Easyjet darf Air Berlin-Teile endgültig übernehmen

    Easyjet bedient vier der wichtigsten innerdeutschen Strecken, auf denen seit Oktober die Konkurrenz der Air Berlin fehlt.

    Fast vier Monate nach der Insolvenz von Air Berlin ist nun endgültig klar: ein Teil geht an Easyjet. Bei den größten Teilen gibt es aber nach wie vor keine Klarheit.