Alexander Gerst



Alles zur Person "Alexander Gerst"


  • Grüße aus dem All

    Mi., 31.10.2018

    Alexander Gerst und seine Crew feiern Halloween im All

    Gruseln im All: Sergey Prokopyev, Alexander Gerst und Serena Auñón-Chancellor haben sich kostümiert.

    Der deutsche Astronaut scheint immer für einen Spaß zu haben zu sein. Zu Halloween verkleidete er sich als Darth Vader.

  • Seltenes Planetarium in Billerbeck im Einsatz

    Mi., 31.10.2018

    Den Sternen ganz nah

    Romke Schievink (links) und Ewald Bakker haben den Projektor mühsam wieder repariert.

    Romke Schievink strahlt. Er freut sich auf die „zweite Weltpremiere“ des ältesten funktionierenden Zeiss-Planetariums „Modell I“ aus dem Jahr 1924. „Davon sind nur zwei gebaut worden. Eins steht im Deutschen Museum in München“, sagt Schievink, der leidenschaftlicher Sternenfreund und Astronom ist. Das andere ist über Umwege nach Den Haag gelangt. Es ist eine Leihgabe des Museums „Museon“ und vom 2. bis 4. November in Billerbeck zu sehen.

  • Raumfahrt

    Di., 16.10.2018

    Schüler löchern «Astro-Alex» mit Fragen

    Künzelsau (dpa) - Ist Krafttraining in der Schwerelosigkeit des Alls genauso anstrengend wie auf der Erde? «Ja, leider», sagte Astronaut Alexander Gerst bei einem Funkkontakt mit Schülern in seiner Heimatstadt Künzelsau. Gemeinsam mit Amateurfunkern stellten sie eine Verbindung zur Internationalen Raumstation ISS her. Trotz des Fehlstarts einer russischen Rakete auf dem Weg zur ISS müssen die Astronauten um Gerst nicht um ihr Essen bangen. «Ich sehe keinen Anlass zur Sorge», sagte der Manager der «Horizons»-Mission beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Volker Schmid.

  • „Freuynde und Gaesdte“ stellen im Planetarium Weltraumpionierin „Fräulein Becker“ vor

    Fr., 12.10.2018

    Die unbekannte Schwerelose

    Stefan Nászay, Zeha Schröder, Anke Winterhoff (v.l.) präsentieren den Besuchern im Planetarium unterhaltsam die Geschichte der Rakete.

    Jetzt, da mit Weltraum-Alex Alexander Gerst ein Deutscher die internationale Raumstation ISS kommandiert (länger als geplant) treten sie wieder ins Bewusstsein: Jurij Gagarin, Sigmund Jähn, Neil Armstrong – die großen Namen der Raumfahrt sind Historie. Doch es gibt auch die kleinen Namen.

  • Nach Sojus-Fehlstart

    Fr., 12.10.2018

    Russland rasch wieder Raumfahrer zur ISS bringen

    Rettungsmannschaften stehen neben der notgelandeten russischen Sojus-Kapsel in der Steppe von Kasachstan. Die Kapsel ist nach russischen Angaben etwa 25 Kilometer von der Stadt Dscheskasgan entfernt niedergegangen.

    Der Tag nach dem Raketenfehlstart: Experten ermitteln, Flugpläne zur ISS werden neu sortiert. Am Einsatz der Sojus wird jedoch nicht gerüttelt. Wie die kleine Crew um den Deutschen Gerst weiter arbeiten wird, steht in den Sternen.

  • Teil der Rakete gefunden

    Fr., 12.10.2018

    Russland will schnell wieder bemannte Flüge zur ISS senden

    Der US-Astronaut Nick Hague (l) und Dmitri Rogosin, Leiter der russischen Raumfahrtorganisation Roskosmos, nach der Notlandung der Sojus-Kapsel in Schesqasghan (Kasachstan).

    Der Tag nach dem Raketenfehlstart: Experten ermitteln, Flugpläne zur ISS werden neu sortiert. Am Einsatz der Sojus wird jedoch nicht gerüttelt. Wie die kleine Crew um den Deutschen Gerst weiter arbeiten wird, steht in den Sternen.

  • Raumfahrt

    Fr., 12.10.2018

    Nach Fehlstart will Russland rasch wieder bemannte Flüge

    Moskau (dpa) - Nach der Panne beim Start einer Sojus-Rakete bemüht sich Russland, die Lücke bei bemannten Flügen zur Internationalen Raumstation ISS nicht zu groß werden zu lassen. Bei der Suche nach der Unfallursache seien Ergebnisse bis zum 20. Oktober zu erwarten, sagte Sergej Krikaljow von der Raumfahrtbehörde Roskosmos in Moskau. «Wir werden versuchen, den Start der nächsten Besatzung möglichst vorzuziehen.» Der Ausfall einer Rakete dürfte auch Auswirkungen auf die Mission des deutschen Astronauten Alexander Gerst haben, des derzeitigen ISS-Kommandanten.

  • Dramatische Notlandung

    Do., 11.10.2018

    Rückschlag für Russlands Raumfahrt: Flug zur ISS gescheitert

    Retter bargen den russischen Kosmonauten Alexej Owtschinin und seinen US-Kollegen Nick Hague aus ihrer Kapsel.

    Über der ISS-Mission von Alexander Gerst scheint kein guter Stern zu stehen. Erst gibt es ein rätselhaftes Leck an seinem Raumschiff. Nun scheitert der Start neuer Kollegen zum Außenposten der Menschheit im All. Muss der Deutsche länger oben bleiben?

  • Raumfahrt

    Do., 11.10.2018

    Astronaut Gerst: «Schön, dass es unseren Freunden gut geht»

    Baikonur (dpa) - Der deutsche Astronaut Alexander Gerst hat sich erleichtert gezeigt, dass der Fehlstart einer russischen Sojus-Rakete für die Besatzung vergleichsweise glimpflich ausgegangen ist. «Schön, dass es unseren Freunden gut geht», schrieb er nach dem Vorfall auf Twitter. Er dankte den Such- und Rettungsteams für ihre Arbeit. Der heutige Tag habe wieder gezeigt, «was für ein tolles Fahrzeug die #Sojus ist», die die Besatzung vor den Folgen eines solchen Fehlers bewahren könne. Gerst hat derzeit das Kommando auf der Internationalen Raumstation. Die Sojus hatte dort andocken sollen.

  • Raumfahrt

    Do., 11.10.2018

    ESA: Nach Sojus-Panne unklar, ob Gerst länger im All bleibt

    Paris (dpa) - Nach der Notlandung von zwei Raumfahrern auf dem Weg zur Internationalen Raumstation ISS ist über eine mögliche Verlängerung der Mission von Alexander Gerst noch nicht entschieden. «Dafür ist es jetzt zu früh, es hängt ganz wesentlich davon ab, wie schnell man die Ursache findet und für die Zukunft ausschließen kann», sagte Europas Raumfahrtchef Jan Wörner der dpa. Gersts Mission auf dem Außenposten der Menschheit läuft bis Dezember. Falls Gerst wegen der Panne der russischen Sojus-Rakete länger im All bleiben müsse, wäre dafür alles vorhanden, sagte Wörner.