Tsunami



Alles zum Ereignis "Tsunami"


  • Erdbeben

    Di., 09.10.2018

    Neues Beben auf indonesischer Insel Sulawesi

    Jakarta (dpa) - Nur wenige Tage nach dem folgenschweren Erdbeben mit mehreren Tausend Toten ist die indonesische Insel Sulawesi am Dienstag erneut von einem Beben erschüttert worden. Das Zentrum des Beben mit einer Stärke von 5,1 lag nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS knapp 13 Kilometer östlich der schwer zerstörten Stadt Palu in einer Tiefe von zehn Kilometern. Eine Warnung des Tsunami- Überwachungszentrums für den Pazifik lag zunächst nicht vor. Auch über mögliche neue Opfer oder Schäden gibt es bisher keine Angaben.

  • Nach Erdbeben und Tsunami

    Mo., 08.10.2018

    Neue Bilanz: Mindestens 1944 Tote in Indonesien

    Trümmerlandschaft nach den Erdbeben und dem Tsunami auf Sulawesi.

    Palu (dpa) - Nach den schweren Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien steigt die Zahl der Todesopfer immer noch. Die nationale Katastrophenschutzbehörde sprach an diesem Montag von offiziell mindestens 1944 Toten.

  • Erdbeben und Tsunami

    So., 07.10.2018

    Katastrophe in Indonesien: Von 5000 Menschen fehlt jede Spur

    Ein Regierungsbeamter sammelt Ausweise von Opfern des Erdbebens und des Tsunami. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch nicht abzusehen.

    Im wahrsten Sinne vom Erdboden verschluckt: Bilder zeigen das Schicksal ganzer Viertel einer Großstadt auf der indonesischen Insel Sulawesi. Wegen des Ausmaßes der Zerstörung fragen sich die Behörden, ob viele Tote je geborgen werden können.

  • Notfälle

    So., 07.10.2018

    Behörden in Indonesien: Verbleib von 5000 Menschen ungeklärt

    Palu (dpa) - Nach den Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien ist der Verbleib von rund 5000 Menschen ungeklärt. Von ihnen fehle jede Spur, sagte der Sprecher der nationalen Katastrophenschutzbehörde. Es gibt aber noch Hoffnung, dass einige von ihnen das Versinken ihrer Häuser in der verflüssigten Erde überlebt haben. Die Zahl der bestätigten Todesopfer stieg nach Angaben des Sprechers auf 1763. Nach zwei starken Beben und einem Tsunami auf der Insel Sulawesi hatte sich die Erde in zwei Teilen der Stadt Palu verflüssigt. Laut nationalem Rettungsdienst verschwanden rund 1000 Häuser in einer Art Erdloch.

  • Konferenz in Jerusalem

    Fr., 05.10.2018

    Wie Tourismus der Terrorangst trotzen kann

    Nach Terroranschlägen oder Naturkatastrophen in Urlaubszentren bleiben oft die Gäste weg. Eine erste internationale Tagung zu Terrorismus und Sicherheit in Jerusalem soll nun Wege aus der Krise aufzeigen.

    Nach Terroranschlägen oder Naturkatastrophen in Urlaubszentren bleiben oft die Gäste weg, Jobs geraten in Gefahr. Eine erste internationale Tagung zu Terrorismus und Sicherheit in Jerusalem soll nun Wege aus der Krise aufzeigen.

  • Noch viele Menschen vermisst

    Fr., 05.10.2018

    Eine Woche nach dem Tsunami: Opferzahl könnte enorm steigen

    Aus den Trümmern des eingestürzten Hotels «Roa Roa» wurden am Donnerstag noch einmal acht Leichen gezogen.

    Ein Erdloch hat sich aufgetan, es könnte mehr als 1000 Menschen verschluckt haben. Noch eine Woche danach kommen schlimme Folgen der Naturkatastrophe ans Licht.

  • Notfälle

    Fr., 05.10.2018

    Mehr als 1550 Tote nach Erdbeben und Tsunami in Indonesien

    Palu (dpa) - Eine Woche nach den Erdbeben und dem Tsunami auf der indonesischen Insel Sulawesi ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 1558 gestiegen. Das teilte ein Sprecher des nationalen Katastrophenschutzes mit. Internationale Hilfe komme zwar an, wegen der zerstörten Infrastruktur könne sie aber noch nicht alle bedürftigen Menschen erreichen, so der Sprecher. Elf Länder, darunter Australien, Großbritannien und die USA hätten bisher Flugzeuge mit Hilfsgütern in die betroffenen Gebiete gesendet.

  • Hilfe kommt langsam voran

    Do., 04.10.2018

    «Verwüstung und Tragödie» in Indonesien: Mehr als 1400 Tote

    Hilfe kommt langsam voran: «Verwüstung und Tragödie» in Indonesien: Mehr als 1400 Tote

    Den Rettern geht die Zeit aus, Überlebende unter den Trümmern auf Sulawesi zu finden. Im verfestigten Schlamm dürften noch viele Leichen liegen. Dringend benötigte Hilfe erreicht langsam die Insel.

  • Notfälle

    Do., 04.10.2018

    Mehr als 1400 Tote in Indonesien - Hilfsgüter kommen an

    Palu (dpa) - Nach den Erdbeben und dem Tsunami in Indonesien sind die ersten Hilfsgüter aus dem Ausland in der Stadt Palu angekommen. Vielen Menschen auf der Insel Sulawesi fehlte es weiterhin am Nötigsten, doch manche Bewohner bemühten sich um ein Stück Normalität. Das ganze Ausmaß der Katastrophe mit mehr als 1400 Toten ist auch nach sechs Tagen noch nicht abzusehen. Mehr als 2500 Menschen waren schwer verletzt und mindestens 113 wurden offiziell vermisst. Die tatsächliche Zahl der Todesopfer liegt wohl noch deutlich höher.

  • Naturkatastrophe in Indonesien

    Mi., 03.10.2018

    Tsunami-Katastrophe: Zahl der Toten steigt auf über 1400

    Erdbeben und Tsunami haben in Zentral-Sulawesi eine Trümmerwüste hinterlassen.

    Auf der indonesischen Insel Sulawesi wird die Not immer größer. Nach der Tsunami-Katastrophe bricht jetzt auch noch ein Vulkan aus. Ständig werden neue Leichen geborgen. Die Überlebenden sind verzweifelt.